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5 Kindergartenbetreuer Jobs
Unbefristete Teilzeit-Leitungsposition in der schulischen Nachmittagsbetreuung in St. Veit an der Triesting mit 27 Wochenstunden für erfahrene Freizeit- oder Hortpädagog:innen mit…
Teilzeitstelle bei Pro Juventute in Salzburg für sozialpädagogische Individualbetreuung in einer intensivpädagogischen Wohngemeinschaft mit 10 bis 15 Wochenstunden, ohne…
Stellvertretende Teamleitungsposition bei Pro Juventute in Wien-Favoriten für eine sozialtherapeutische Wohngemeinschaft mit Kinder- und Jugendhilfe, Teamorganisation,…
Freiwilliges Soziales Jahr in der Pro-Juventute-Wohngemeinschaft Laa an der Thaya zur Mitarbeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung.
Freiwilliges Soziales Jahr in der Pro-Juventute-Wohngemeinschaft Kirchbichl in Tirol zur Mitarbeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung.
medAI
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Kinder, die den Vormittag in Betreuung verbringen, brauchen mehr als jemanden, der aufpasst. Als Kindergartenbetreuer:in begleiten Sie die Kleinen durch den Tag – beim Anziehen, beim Trösten, beim ersten Streit am Sandkasten. Klingt einfach. Ist es nicht. Gerade im medizinischen und pflegerischen Umfeld, etwa in Betriebskindergärten von Krankenhäusern oder in heilpädagogischen Gruppen, kommt einiges dazu: das Kind mit Diabetes, das seine Mahlzeiten im Blick behalten muss, oder die Gruppe, in der ein Kind mit Förderbedarf besonders viel Ruhe und Struktur braucht.
Was Sie täglich tun? Beobachten, dokumentieren, mit Eltern sprechen, mit Pflegekräften und Therapeut:innen abstimmen. Sie sind oft die Person, die als Erste merkt, dass etwas nicht stimmt – Fieber, ein verändertes Verhalten, ein Kind, das sich zurückzieht.
Einstieg und Qualifikationen
Der klassische Weg führt über die BAfEP, die Bildungsanstalt für Elementarpädagogik. Für die Assistenz in der Betreuung reicht in vielen Bundesländern auch ein einschlägiger Lehrgang oder eine Ausbildung zur pädagogischen Assistenzkraft. Wer aus der Pflege kommt und umsatteln möchte, bringt ohnehin viel mit: Geduld, ein wachsames Auge, die Ruhe in hektischen Momenten. Zusatzqualifikationen in Erster Hilfe am Kind, in Sprachförderung oder im Umgang mit Beeinträchtigungen machen Sie für Arbeitgeber deutlich interessanter.
Und gefragt sind Sie an vielen Orten. Neben städtischen und privaten Kindergärten suchen vor allem soziale Träger, Ordensspitäler mit angeschlossener Kinderbetreuung und Einrichtungen der Behindertenhilfe verlässliche Leute. Auch mobile Dienste und heilpädagogische Zentren zählen dazu.
Karrierewege gibt es durchaus. Sie können sich zur Gruppenleitung hocharbeiten, eine Zusatzausbildung in Elementarpädagogik draufsetzen oder in die Leitung einer Einrichtung wechseln. Manche spezialisieren sich – Inklusion, frühe Sprachförderung, Kinder mit chronischen Erkrankungen. Wichtig ist vor allem, dass Sie den Draht zu Kindern nicht verlieren, egal wie viel Verwaltung dazukommt.
Kindergartenbetreuer in Zahlen
Kinder, die den Vormittag in Betreuung verbringen, brauchen mehr als jemanden, der aufpasst. Als Kindergartenbetreuer:in begleiten Sie die Kleinen durch den Tag – beim Anziehen, beim Trösten, beim ersten Streit am Sandkasten. Klingt einfach. Ist es nicht. Gerade im medizinischen und pflegerischen Umfeld, etwa in Betriebskindergärten von Krankenhäusern oder in heilpädagogischen Gruppen, kommt einiges dazu: das Kind mit Diabetes, das seine Mahlzeiten im Blick behalten muss, oder die Gruppe, in der ein Kind mit Förderbedarf besonders viel Ruhe und Struktur braucht.
Was Sie täglich tun? Beobachten, dokumentieren, mit Eltern sprechen, mit Pflegekräften und Therapeut:innen abstimmen. Sie sind oft die Person, die als Erste merkt, dass etwas nicht stimmt – Fieber, ein verändertes Verhalten, ein Kind, das sich zurückzieht.
Einstieg und Qualifikationen
Der klassische Weg führt über die BAfEP, die Bildungsanstalt für Elementarpädagogik. Für die Assistenz in der Betreuung reicht in vielen Bundesländern auch ein einschlägiger Lehrgang oder eine Ausbildung zur pädagogischen Assistenzkraft. Wer aus der Pflege kommt und umsatteln möchte, bringt ohnehin viel mit: Geduld, ein wachsames Auge, die Ruhe in hektischen Momenten. Zusatzqualifikationen in Erster Hilfe am Kind, in Sprachförderung oder im Umgang mit Beeinträchtigungen machen Sie für Arbeitgeber deutlich interessanter.
Und gefragt sind Sie an vielen Orten. Neben städtischen und privaten Kindergärten suchen vor allem soziale Träger, Ordensspitäler mit angeschlossener Kinderbetreuung und Einrichtungen der Behindertenhilfe verlässliche Leute. Auch mobile Dienste und heilpädagogische Zentren zählen dazu.
Karrierewege gibt es durchaus. Sie können sich zur Gruppenleitung hocharbeiten, eine Zusatzausbildung in Elementarpädagogik draufsetzen oder in die Leitung einer Einrichtung wechseln. Manche spezialisieren sich – Inklusion, frühe Sprachförderung, Kinder mit chronischen Erkrankungen. Wichtig ist vor allem, dass Sie den Draht zu Kindern nicht verlieren, egal wie viel Verwaltung dazukommt.