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5 Kinderarzt Jobs
Im Ambulatorium Eggenburg suchen wir ab Jänner 2025 eine Fachärztin oder einen Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde. Diese abwechslungsreiche Tätigkeit umfasst die…
Facharzt/Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde in einem modernen Kinderambulatorium in Wien mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und Jahresbruttogehalt ab 160.000 Euro.
Facharzt/Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde in Wien für ambulante pädiatrische Versorgung im Kinderambulatorium Margareten.
Facharztstelle für Kinder- und Jugendheilkunde im Gesundheitszentrum Murtal in Zeltweg mit Fokus auf Primärversorgung, Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen, Behandlung akuter und…
Aufgaben Support für digitale Produkte Unterstützung von Patient:innen bei der Nutzung von haelsis digitalen Produkten und Services. Dazu gehört: Patient:innen durch das Patientenportal zu begleiten Fragen rund um Mitgli …
medAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Kinderärztinnen und Kinderärzte begleiten Menschen in einer Lebensphase, in der sich alles rasant verändert – vom ersten Schrei bis in die Pubertät. Das Fachgebiet heißt offiziell Kinder- und Jugendheilkunde, und es umfasst weit mehr als Schnupfen und Impfungen. Vorsorgeuntersuchungen, das Erkennen von Entwicklungsverzögerungen, die Behandlung akuter Infekte, chronischer Erkrankungen wie Asthma oder Diabetes, dazu Beratung von verunsicherten Eltern, oft zwischen Tür und Angel. Kleine Patientinnen und Patienten sagen nicht immer, wo es wehtut. Genau deshalb braucht es hier ein besonderes Gespür.
Der Weg dorthin ist lang, aber klar strukturiert. Nach dem Medizinstudium und der Basisausbildung folgt die Facharztausbildung zur Fachärztin beziehungsweise zum Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde – in Österreich rund sechs Jahre an einer anerkannten Ausbildungsstelle. Wer möchte, spezialisiert sich danach weiter, etwa in Neonatologie, pädiatrischer Kardiologie oder Onkologie.
Wo Sie arbeiten und was zählt
Die klassischen Arbeitgeber? Landeskrankenanstalten und Universitätskliniken mit eigenen Kinderabteilungen, dazu niedergelassene Kassen- und Wahlarztordinationen, Ambulatorien, Reha-Einrichtungen für Kinder und der öffentliche Gesundheitsdienst. Manche zieht es früh in die eigene Praxis, andere bleiben Jahrzehnte im Spitalsbetrieb – beides hat seine Berechtigung.
Fachlich sicher sein, das ist die eine Hälfte. Die andere: Geduld, ein ruhiger Ton, die Fähigkeit, komplexe Diagnosen so zu erklären, dass ein besorgtes Elternpaar sie auch wirklich versteht. Kommunikation mit Angehörigen gehört zum Alltag, nicht zur Ausnahme. Nachtdienste, Wochenenden, Bereitschaft – wer sich für die Klinik entscheidet, sollte wissen, worauf er sich einlässt.
Und die Aussichten? Solide. Der Bedarf an Nachwuchs in der Pädiatrie ist hoch, gerade im ländlichen Raum und in der kassenärztlichen Versorgung. Wer zusätzliche Qualifikationen mitbringt, etwa in Kindernotfallmedizin oder psychosomatischer Grundversorgung, hat bei der Stellensuche spürbar mehr Spielraum. Fort- und Weiterbildung begleitet Sie ohnehin ein Berufsleben lang, denn Leitlinien und Therapien entwickeln sich weiter, Jahr für Jahr.
Kinderarzt in Zahlen
Kinderärztinnen und Kinderärzte begleiten Menschen in einer Lebensphase, in der sich alles rasant verändert – vom ersten Schrei bis in die Pubertät. Das Fachgebiet heißt offiziell Kinder- und Jugendheilkunde, und es umfasst weit mehr als Schnupfen und Impfungen. Vorsorgeuntersuchungen, das Erkennen von Entwicklungsverzögerungen, die Behandlung akuter Infekte, chronischer Erkrankungen wie Asthma oder Diabetes, dazu Beratung von verunsicherten Eltern, oft zwischen Tür und Angel. Kleine Patientinnen und Patienten sagen nicht immer, wo es wehtut. Genau deshalb braucht es hier ein besonderes Gespür.
Der Weg dorthin ist lang, aber klar strukturiert. Nach dem Medizinstudium und der Basisausbildung folgt die Facharztausbildung zur Fachärztin beziehungsweise zum Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde – in Österreich rund sechs Jahre an einer anerkannten Ausbildungsstelle. Wer möchte, spezialisiert sich danach weiter, etwa in Neonatologie, pädiatrischer Kardiologie oder Onkologie.
Wo Sie arbeiten und was zählt
Die klassischen Arbeitgeber? Landeskrankenanstalten und Universitätskliniken mit eigenen Kinderabteilungen, dazu niedergelassene Kassen- und Wahlarztordinationen, Ambulatorien, Reha-Einrichtungen für Kinder und der öffentliche Gesundheitsdienst. Manche zieht es früh in die eigene Praxis, andere bleiben Jahrzehnte im Spitalsbetrieb – beides hat seine Berechtigung.
Fachlich sicher sein, das ist die eine Hälfte. Die andere: Geduld, ein ruhiger Ton, die Fähigkeit, komplexe Diagnosen so zu erklären, dass ein besorgtes Elternpaar sie auch wirklich versteht. Kommunikation mit Angehörigen gehört zum Alltag, nicht zur Ausnahme. Nachtdienste, Wochenenden, Bereitschaft – wer sich für die Klinik entscheidet, sollte wissen, worauf er sich einlässt.
Und die Aussichten? Solide. Der Bedarf an Nachwuchs in der Pädiatrie ist hoch, gerade im ländlichen Raum und in der kassenärztlichen Versorgung. Wer zusätzliche Qualifikationen mitbringt, etwa in Kindernotfallmedizin oder psychosomatischer Grundversorgung, hat bei der Stellensuche spürbar mehr Spielraum. Fort- und Weiterbildung begleitet Sie ohnehin ein Berufsleben lang, denn Leitlinien und Therapien entwickeln sich weiter, Jahr für Jahr.

