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5 Kinderarzt Jobs
Facharztstelle für medizinische und chemische Labordiagnostik im Hanusch-Krankenhaus in Wien mit Monatsbruttogehalt ab 7.900 Euro inklusive Zuschläge.
medAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Kinderärztinnen und Kinderärzte begleiten Menschen in einer Lebensphase, in der sich alles rasant verändert – vom ersten Schrei bis in die Pubertät. Das Fachgebiet heißt offiziell Kinder- und Jugendheilkunde, und es umfasst weit mehr als Schnupfen und Impfungen. Vorsorgeuntersuchungen, das Erkennen von Entwicklungsverzögerungen, die Behandlung akuter Infekte, chronischer Erkrankungen wie Asthma oder Diabetes, dazu Beratung von verunsicherten Eltern, oft zwischen Tür und Angel. Kleine Patientinnen und Patienten sagen nicht immer, wo es wehtut. Genau deshalb braucht es hier ein besonderes Gespür.
Der Weg dorthin ist lang, aber klar strukturiert. Nach dem Medizinstudium und der Basisausbildung folgt die Facharztausbildung zur Fachärztin beziehungsweise zum Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde – in Österreich rund sechs Jahre an einer anerkannten Ausbildungsstelle. Wer möchte, spezialisiert sich danach weiter, etwa in Neonatologie, pädiatrischer Kardiologie oder Onkologie.
Wo Sie arbeiten und was zählt
Die klassischen Arbeitgeber? Landeskrankenanstalten und Universitätskliniken mit eigenen Kinderabteilungen, dazu niedergelassene Kassen- und Wahlarztordinationen, Ambulatorien, Reha-Einrichtungen für Kinder und der öffentliche Gesundheitsdienst. Manche zieht es früh in die eigene Praxis, andere bleiben Jahrzehnte im Spitalsbetrieb – beides hat seine Berechtigung.
Fachlich sicher sein, das ist die eine Hälfte. Die andere: Geduld, ein ruhiger Ton, die Fähigkeit, komplexe Diagnosen so zu erklären, dass ein besorgtes Elternpaar sie auch wirklich versteht. Kommunikation mit Angehörigen gehört zum Alltag, nicht zur Ausnahme. Nachtdienste, Wochenenden, Bereitschaft – wer sich für die Klinik entscheidet, sollte wissen, worauf er sich einlässt.
Und die Aussichten? Solide. Der Bedarf an Nachwuchs in der Pädiatrie ist hoch, gerade im ländlichen Raum und in der kassenärztlichen Versorgung. Wer zusätzliche Qualifikationen mitbringt, etwa in Kindernotfallmedizin oder psychosomatischer Grundversorgung, hat bei der Stellensuche spürbar mehr Spielraum. Fort- und Weiterbildung begleitet Sie ohnehin ein Berufsleben lang, denn Leitlinien und Therapien entwickeln sich weiter, Jahr für Jahr.
Kinderärztinnen und Kinderärzte begleiten Menschen in einer Lebensphase, in der sich alles rasant verändert – vom ersten Schrei bis in die Pubertät. Das Fachgebiet heißt offiziell Kinder- und Jugendheilkunde, und es umfasst weit mehr als Schnupfen und Impfungen. Vorsorgeuntersuchungen, das Erkennen von Entwicklungsverzögerungen, die Behandlung akuter Infekte, chronischer Erkrankungen wie Asthma oder Diabetes, dazu Beratung von verunsicherten Eltern, oft zwischen Tür und Angel. Kleine Patientinnen und Patienten sagen nicht immer, wo es wehtut. Genau deshalb braucht es hier ein besonderes Gespür.
Der Weg dorthin ist lang, aber klar strukturiert. Nach dem Medizinstudium und der Basisausbildung folgt die Facharztausbildung zur Fachärztin beziehungsweise zum Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde – in Österreich rund sechs Jahre an einer anerkannten Ausbildungsstelle. Wer möchte, spezialisiert sich danach weiter, etwa in Neonatologie, pädiatrischer Kardiologie oder Onkologie.
Wo Sie arbeiten und was zählt
Die klassischen Arbeitgeber? Landeskrankenanstalten und Universitätskliniken mit eigenen Kinderabteilungen, dazu niedergelassene Kassen- und Wahlarztordinationen, Ambulatorien, Reha-Einrichtungen für Kinder und der öffentliche Gesundheitsdienst. Manche zieht es früh in die eigene Praxis, andere bleiben Jahrzehnte im Spitalsbetrieb – beides hat seine Berechtigung.
Fachlich sicher sein, das ist die eine Hälfte. Die andere: Geduld, ein ruhiger Ton, die Fähigkeit, komplexe Diagnosen so zu erklären, dass ein besorgtes Elternpaar sie auch wirklich versteht. Kommunikation mit Angehörigen gehört zum Alltag, nicht zur Ausnahme. Nachtdienste, Wochenenden, Bereitschaft – wer sich für die Klinik entscheidet, sollte wissen, worauf er sich einlässt.
Und die Aussichten? Solide. Der Bedarf an Nachwuchs in der Pädiatrie ist hoch, gerade im ländlichen Raum und in der kassenärztlichen Versorgung. Wer zusätzliche Qualifikationen mitbringt, etwa in Kindernotfallmedizin oder psychosomatischer Grundversorgung, hat bei der Stellensuche spürbar mehr Spielraum. Fort- und Weiterbildung begleitet Sie ohnehin ein Berufsleben lang, denn Leitlinien und Therapien entwickeln sich weiter, Jahr für Jahr.