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Rund 7.000 Kinder und Jugendliche kommen Jahr für Jahr in die Ambulatorien der VKKJ. Manche entwickeln sich langsamer als Gleichaltrige, andere leben mit einer Behinderung oder kommen nach einer schwierigen Diagnose. Die VKKJ begleitet sie von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr - medizinisch, therapeutisch und nah an der Familie. Wer hier arbeitet, sieht die Wirkung der eigenen Arbeit an einzelnen Kindern.
Gegründet wurde die Einrichtung 1975 von Eltern, die für ihre eigenen Kinder eine bessere Versorgung wollten. Daraus ist eine gemeinnützige Trägervereinigung mit neun Ambulatorien geworden, vier davon in Wien, fünf in Niederösterreich, dazu ein Tageszentrum für erwachsene Menschen mit Behinderung. Behandelt wird ambulant. Ein Kind mit einer Sprachentwicklungsstörung wird hier ebenso betreut wie eines mit einer Mehrfachbehinderung, und für Autismus-Spektrum-Störungen gibt es ein eigenes Kompetenzzentrum in Wien-Favoriten.
Das Besondere am Arbeitsalltag ist die Zusammenarbeit über die Fachgrenzen hinweg. Ärztinnen aus der Kinderneuropsychiatrie, Logopäden, Ergo- und Physiotherapeutinnen, Psychologen und Heilpädagoginnen sitzen für ein Kind oft am selben Tisch und stimmen ihre Behandlung aufeinander ab. Rund 300 Menschen arbeiten für die VKKJ, der weitaus größte Teil im medizinisch-therapeutischen Bereich. Wer aus einem dieser Berufe kommt, findet hier ein breites Spektrum vor, von der Entwicklungsdiagnostik über Musik- und Hippotherapie bis zur Sozialberatung der Eltern.
Getragen wird die Arbeit von einem gemeinnützigen Verein, dem zwei gemeinnützige GmbHs in Wien und Niederösterreich zu hundert Prozent gehören; Sitz der Verwaltung ist die Graumanngasse im 15. Wiener Gemeindebezirk. Das ist kein junges Projekt, sondern eine Einrichtung mit einem halben Jahrhundert Erfahrung und stabiler Finanzierung über das Gesundheitssystem. Das Österreichische Spendengütesiegel trägt die VKKJ seit 2010. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist hier nicht nur Thema der Behandlung, sondern auch des eigenen Personals - die Organisation hat sich dem staatlichen Audit berufundfamilie gestellt. Eine aktuelle Mitarbeiterzahl über die rund 300 hinaus weist die VKKJ öffentlich nicht im Detail aus.
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Zur Verstärkung unseres Teams im Ambulatorium Eggenburg suchen wir ab Jänner eine Logopädin oder einen Logopäden für 15-30 Wochenstunden als Vertretung. Diese abwechslungsreiche Tätigkeit umfasst die ambulante logopädische Therapie und Betreuung von entwicklungsgefährdeten, entwicklungsverzögerten oder entwicklungsbeeinträchtigten Kindern und Jugendlichen. Zu den Aufgaben gehören die Behandlung von Sprachentwicklungsverzögerungen, Beratung bei Fütterungsstörungen sowie die Zusammenarbeit mit einem engagierten, multiprofessionellen Team. Wir bieten ein kollegiales Arbeitsklima, gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ein eigenes Fortbildungsbudget.
Im Ambulatorium Eggenburg suchen wir ab Jänner 2025 eine Fachärztin oder einen Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde. Diese abwechslungsreiche Tätigkeit umfasst die Entwicklungsdiagnostik und neuropädiatrische Untersuchung von Kindern und Jugendlichen, die Behandlung und Beratung der Patienten sowie die Zusammenarbeit in einem engagierten multiprofessionellen Team. Wir bieten ein Arbeitsumfeld mit flexibler Zeiteinteilung, Teil- oder Vollzeitbeschäftigung, Entwicklungsmöglichkeiten und ein kollegiales Arbeitsklima. Ihr Profil sollte eine abgeschlossene Facharztausbildung und idealerweise Erfahrung im neuro- und sozialpädiatrischen Bereich umfassen.
Im Ambulatorium Liesing suchen wir ab sofort eine Fachärztin oder einen Facharzt für Psychiatrie in Teilzeit (20 Wochenstunden). Die abwechslungsreiche Tätigkeit umfasst die psychiatrische Erstuntersuchung und Behandlung von geistig, körperlich oder mehrfach behinderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 30 Jahren sowie die Therapieplanung und -begleitung in einem engagierten, multiprofessionellen Team. Wir bieten ein kollegiales Arbeitsklima, Gleitzeit ohne Wochenend- und Nachtdienste sowie ein gutes Gleichgewicht zwischen Beruf und Familie. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Facharztausbildung in Psychiatrie und idealerweise Berufserfahrung im psychiatrischen oder sozialpädiatrischen Bereich.
