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38 Internist Jobs
Fachärztin*Facharzt für Innere Medizin am LKH Graz II, Standort West.
Facharzt für Innere Medizin zur Betreuung von traumatologischen und orthopädischen Patienten mit internistischen Erkrankungen, inkl. Diagnostik (z. B. Sonographie, Echo).…
Wir bieten zu besonderen Bedingungen einen WiedereinsteigerInnen-Intensivkurs in Theorie und Praxis. Dabei bringen wir das Fachwissen der KollegInnen wieder auf den neusten Stand.…
Aufgaben: Medizinische Versorgung der Bewohner*innen ab Aufnahme sowie ganzheitliche Betreuung auf unserer spezialisierten Demenzstation Fachliche Zusammenarbeit mit Pflege‑ und…
Fachärztin*/Facharzt* für Innere Medizin mit Schwerpunkt Onkologie im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Ried.
Facharzt für Innere Medizin in einer spezialisierten Rehabilitationsklinik in Groß Gerungs.
Ärzt:in für Allgemeinmedizin für Akutgeriatrie und Remobilisation im Franziskus Spital Wien Margareten, Teilzeit 20 Wochenstunden.
Facharztstelle für Innere Medizin in der Rehabilitationsklinik Montafon in Schruns. Fokus auf stationäre Rehabilitation, Kardiologie bzw. Echokardiographie, Aufnahme-, Zwischen-…
Facharztstelle für Innere Medizin im Neurologischen Therapiezentrum Kapfenberg mit Beschäftigungsausmaß 50, 75 oder 100 Prozent und Fokus auf internistische Diagnostik, Behandlung…
Voll- oder Teilzeitstelle als Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin in Bad Sauerbrunn. Fokus auf stationäre onkologische Rehabilitation, internistische und kardiologische…
Ärztin/Arzt für Allgemeinmedizin beziehungsweise Fachärztin/Facharzt für Innere Medizin im Gesundheits- und Vorsorgezentrum des Sanatorium Hera in Wien.
Fachärztinnen und Fachärzte für die Abteilung Innere Medizin im Krankenhaus des Deutschen Ordens Friesach.
Voll- oder Teilzeitstelle als Konsiliarinternist*in in der Klinik Favoriten.
Voll- oder Teilzeitstelle als Ärzt*in für Allgemeinmedizin beziehungsweise Fachärzt*in für Innere Medizin in der Pflege Donaustadt.
Voll- oder Teilzeitstelle als Ärzt*in für Allgemeinmedizin beziehungsweise Fachärzt*in für Innere Medizin in den Geriatriezentren und Pflegewohnhäusern des Wiener…
Fachärzt:innenstelle für Innere Medizin am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr mit Schwerpunkt Kardiologie, Nephrologie und Intensivmedizin, Voll- oder Teilzeit, Dauerstelle und…
Vollzeitstelle als Fachärztin/-arzt für Gastroenterologie und Innere Medizin im Franziskus Spital Margareten mit Schwerpunkt Endoskopie, ERCP, EUS und CED-Ambulanz.
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medAI
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Was Internistinnen und Internisten im Klinikalltag bewegt
Die Innere Medizin ist ein weites Feld. Herz, Lunge, Nieren, der Stoffwechsel, das Blut, der Verdauungstrakt – Internistinnen und Internisten kümmern sich um die Organsysteme, die den Körper von innen am Laufen halten. Diagnostik steht dabei oft am Anfang: Anamnese, Labor, Ultraschall, EKG, manchmal Endoskopie. Und dann die eigentliche Denkarbeit, nämlich aus vielen Einzelbefunden ein stimmiges Bild zu formen.
Der Weg dorthin führt in Österreich über das Medizinstudium, das anschließende Basisjahr und die Facharztausbildung in der Inneren Medizin. Sechs Jahre, in denen Sie Station, Ambulanz und Notaufnahme von Grund auf kennenlernen. Wer sich später spezialisieren möchte, hängt eine Ausbildung im Additivfach an – Kardiologie etwa, Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie oder Endokrinologie. Manche bleiben bewusst breit aufgestellt und arbeiten als Allgemeininternist:innen, weil ihnen genau diese Bandbreite liegt.
Was braucht es dafür? Ein solides Verständnis für Zusammenhänge, Geduld im Gespräch und die Bereitschaft, auch bei unklaren Verläufen dranzubleiben. Gefragt sind außerdem Teamfähigkeit im Schichtbetrieb und ein ruhiger Kopf, wenn es in der Notaufnahme eng wird. Fachliche Neugier schadet ohnehin nie – die Innere Medizin entwickelt sich ständig weiter, gerade bei Diagnostik und Arzneimitteltherapie.
Arbeitgeber gibt es in Österreich reichlich unterschiedlicher Art. Große Universitätskliniken und Landeskrankenhäuser, konfessionelle und private Häuser, Rehabilitationszentren, dazu der niedergelassene Bereich mit Kassen- oder Wahlarztordination. Auch fachübergreifende Gruppenpraxen suchen zunehmend internistische Kompetenz. Ob Sie eher zur Hochleistungsmedizin an der Uniklinik tendieren oder zur wohnortnahen Versorgung im Regionalspital, ist am Ende auch eine Frage des eigenen Temperaments.
Ein Hinweis noch zum Berufsalltag. Nachtdienste, Wochenenddienste und Rufbereitschaft gehören in vielen Häusern dazu, gerade in der Ausbildungszeit. Dafür bekommen Sie ein Fach, das selten langweilig wird und in dem Erfahrung mit den Jahren spürbar an Gewicht gewinnt.
Internist in Zahlen
Was Internistinnen und Internisten im Klinikalltag bewegt
Die Innere Medizin ist ein weites Feld. Herz, Lunge, Nieren, der Stoffwechsel, das Blut, der Verdauungstrakt – Internistinnen und Internisten kümmern sich um die Organsysteme, die den Körper von innen am Laufen halten. Diagnostik steht dabei oft am Anfang: Anamnese, Labor, Ultraschall, EKG, manchmal Endoskopie. Und dann die eigentliche Denkarbeit, nämlich aus vielen Einzelbefunden ein stimmiges Bild zu formen.
Der Weg dorthin führt in Österreich über das Medizinstudium, das anschließende Basisjahr und die Facharztausbildung in der Inneren Medizin. Sechs Jahre, in denen Sie Station, Ambulanz und Notaufnahme von Grund auf kennenlernen. Wer sich später spezialisieren möchte, hängt eine Ausbildung im Additivfach an – Kardiologie etwa, Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie oder Endokrinologie. Manche bleiben bewusst breit aufgestellt und arbeiten als Allgemeininternist:innen, weil ihnen genau diese Bandbreite liegt.
Was braucht es dafür? Ein solides Verständnis für Zusammenhänge, Geduld im Gespräch und die Bereitschaft, auch bei unklaren Verläufen dranzubleiben. Gefragt sind außerdem Teamfähigkeit im Schichtbetrieb und ein ruhiger Kopf, wenn es in der Notaufnahme eng wird. Fachliche Neugier schadet ohnehin nie – die Innere Medizin entwickelt sich ständig weiter, gerade bei Diagnostik und Arzneimitteltherapie.
Arbeitgeber gibt es in Österreich reichlich unterschiedlicher Art. Große Universitätskliniken und Landeskrankenhäuser, konfessionelle und private Häuser, Rehabilitationszentren, dazu der niedergelassene Bereich mit Kassen- oder Wahlarztordination. Auch fachübergreifende Gruppenpraxen suchen zunehmend internistische Kompetenz. Ob Sie eher zur Hochleistungsmedizin an der Uniklinik tendieren oder zur wohnortnahen Versorgung im Regionalspital, ist am Ende auch eine Frage des eigenen Temperaments.
Ein Hinweis noch zum Berufsalltag. Nachtdienste, Wochenenddienste und Rufbereitschaft gehören in vielen Häusern dazu, gerade in der Ausbildungszeit. Dafür bekommen Sie ein Fach, das selten langweilig wird und in dem Erfahrung mit den Jahren spürbar an Gewicht gewinnt.




