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44 Internist Jobs

Stand 06.11.2026: 44 offene Stellen für Internist. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 10 aktuellen Stellen: 6.665 bis 11.725 Euro brutto im Monat, Median 8.752 Euro.

Oberärztin/Oberarzt für Innere Medizin am LKH Murtal, Standort Stolzalpe, Vollzeit mit Schwerpunkt Akutgeriatrie und Remobilisation.

Fachärztliche Tätigkeit für Innere Medizin am AUVA-Unfallkrankenhaus Klagenfurt, Vollzeit (40 Stunden), ohne Nacht- und Feiertagsdienste.

Fachärztin*Facharzt für Innere Medizin am LKH Graz II, Standort West.

Facharzt für Innere Medizin zur Betreuung von traumatologischen und orthopädischen Patienten mit internistischen Erkrankungen, inkl. Diagnostik (z. B. Sonographie, Echo).…

Voll- oder Teilzeitstelle als Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin in Bad Sauerbrunn. Fokus auf stationäre onkologische Rehabilitation, internistische und kardiologische…

Facharztstelle für Innere Medizin in der Rehabilitationsklinik Montafon in Schruns. Fokus auf stationäre Rehabilitation, Kardiologie bzw. Echokardiographie, Aufnahme-, Zwischen-…

Facharztstelle für Innere Medizin im Neurologischen Therapiezentrum Kapfenberg mit Beschäftigungsausmaß 50, 75 oder 100 Prozent und Fokus auf internistische Diagnostik, Behandlung…

Ärztin/Arzt für Allgemeinmedizin beziehungsweise Fachärztin/Facharzt für Innere Medizin im Gesundheits- und Vorsorgezentrum des Sanatorium Hera in Wien.

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Facharztstelle für Innere Medizin oder Neurologie im Krankenhaus Sierning mit Schwerpunkt Akutgeriatrie und Remobilisation, Betreuung geriatrischer Patient:innen von Aufnahme bis…

Facharzt- bzw. Oberarztstelle für Innere Medizin und Pneumologie am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr in Voll- oder Teilzeit mit breitem pneumologischem Leistungsspektrum und…

Voll- oder Teilzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Innere Medizin am Salzkammergut Klinikum Bad Ischl.

Voll- oder Teilzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie am Klinikum Freistadt.

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Oberarzt (m/w/d) für Innere Medizin

Oberarztstelle für Innere Medizin in einem öffentlichen Krankenhaus der Basisversorgung in Vorarlberg mit moderner Infrastruktur und breitem internistischem Aufgabengebiet.

VollzeitPersonaldienstleistung
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Oberarzt (m/w/d) für Innere Medizin (Nephrologie) speziell für die Nephrologie

Oberarzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie in einem modernen Akutkrankenhaus in Österreich.

VollzeitPersonaldienstleistung
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Fachärztin/Facharzt für die Klinik für Notfallmedizin - ZAE - ZNA (m/w/x)

Fachärztliche Tätigkeit in der zentralen Notaufnahme am Med Campus III. in Linz, Voll- oder Teilzeit, Dauerverwendung. Mindestens 7.240 Euro brutto monatlich auf Vollzeitbasis zuzüglich etwaiger Zulagen.

LinzVollzeitGesundheitswesen, Soziales

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Berufsfeld im Überblick

Was Internistinnen und Internisten im Klinikalltag bewegt

Die Innere Medizin ist ein weites Feld. Herz, Lunge, Nieren, der Stoffwechsel, das Blut, der Verdauungstrakt – Internistinnen und Internisten kümmern sich um die Organsysteme, die den Körper von innen am Laufen halten. Diagnostik steht dabei oft am Anfang: Anamnese, Labor, Ultraschall, EKG, manchmal Endoskopie. Und dann die eigentliche Denkarbeit, nämlich aus vielen Einzelbefunden ein stimmiges Bild zu formen.

Der Weg dorthin führt in Österreich über das Medizinstudium, das anschließende Basisjahr und die Facharztausbildung in der Inneren Medizin. Sechs Jahre, in denen Sie Station, Ambulanz und Notaufnahme von Grund auf kennenlernen. Wer sich später spezialisieren möchte, hängt eine Ausbildung im Additivfach an – Kardiologie etwa, Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie oder Endokrinologie. Manche bleiben bewusst breit aufgestellt und arbeiten als Allgemeininternist:innen, weil ihnen genau diese Bandbreite liegt.

Was braucht es dafür? Ein solides Verständnis für Zusammenhänge, Geduld im Gespräch und die Bereitschaft, auch bei unklaren Verläufen dranzubleiben. Gefragt sind außerdem Teamfähigkeit im Schichtbetrieb und ein ruhiger Kopf, wenn es in der Notaufnahme eng wird. Fachliche Neugier schadet ohnehin nie – die Innere Medizin entwickelt sich ständig weiter, gerade bei Diagnostik und Arzneimitteltherapie.

Arbeitgeber gibt es in Österreich reichlich unterschiedlicher Art. Große Universitätskliniken und Landeskrankenhäuser, konfessionelle und private Häuser, Rehabilitationszentren, dazu der niedergelassene Bereich mit Kassen- oder Wahlarztordination. Auch fachübergreifende Gruppenpraxen suchen zunehmend internistische Kompetenz. Ob Sie eher zur Hochleistungsmedizin an der Uniklinik tendieren oder zur wohnortnahen Versorgung im Regionalspital, ist am Ende auch eine Frage des eigenen Temperaments.

Ein Hinweis noch zum Berufsalltag. Nachtdienste, Wochenenddienste und Rufbereitschaft gehören in vielen Häusern dazu, gerade in der Ausbildungszeit. Dafür bekommen Sie ein Fach, das selten langweilig wird und in dem Erfahrung mit den Jahren spürbar an Gewicht gewinnt.

Internist in Zahlen

44
offene Jobs
30
Arbeitgeber
27
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Was Internistinnen und Internisten im Klinikalltag bewegt

Die Innere Medizin ist ein weites Feld. Herz, Lunge, Nieren, der Stoffwechsel, das Blut, der Verdauungstrakt – Internistinnen und Internisten kümmern sich um die Organsysteme, die den Körper von innen am Laufen halten. Diagnostik steht dabei oft am Anfang: Anamnese, Labor, Ultraschall, EKG, manchmal Endoskopie. Und dann die eigentliche Denkarbeit, nämlich aus vielen Einzelbefunden ein stimmiges Bild zu formen.

Der Weg dorthin führt in Österreich über das Medizinstudium, das anschließende Basisjahr und die Facharztausbildung in der Inneren Medizin. Sechs Jahre, in denen Sie Station, Ambulanz und Notaufnahme von Grund auf kennenlernen. Wer sich später spezialisieren möchte, hängt eine Ausbildung im Additivfach an – Kardiologie etwa, Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie oder Endokrinologie. Manche bleiben bewusst breit aufgestellt und arbeiten als Allgemeininternist:innen, weil ihnen genau diese Bandbreite liegt.

Was braucht es dafür? Ein solides Verständnis für Zusammenhänge, Geduld im Gespräch und die Bereitschaft, auch bei unklaren Verläufen dranzubleiben. Gefragt sind außerdem Teamfähigkeit im Schichtbetrieb und ein ruhiger Kopf, wenn es in der Notaufnahme eng wird. Fachliche Neugier schadet ohnehin nie – die Innere Medizin entwickelt sich ständig weiter, gerade bei Diagnostik und Arzneimitteltherapie.

Arbeitgeber gibt es in Österreich reichlich unterschiedlicher Art. Große Universitätskliniken und Landeskrankenhäuser, konfessionelle und private Häuser, Rehabilitationszentren, dazu der niedergelassene Bereich mit Kassen- oder Wahlarztordination. Auch fachübergreifende Gruppenpraxen suchen zunehmend internistische Kompetenz. Ob Sie eher zur Hochleistungsmedizin an der Uniklinik tendieren oder zur wohnortnahen Versorgung im Regionalspital, ist am Ende auch eine Frage des eigenen Temperaments.

Ein Hinweis noch zum Berufsalltag. Nachtdienste, Wochenenddienste und Rufbereitschaft gehören in vielen Häusern dazu, gerade in der Ausbildungszeit. Dafür bekommen Sie ein Fach, das selten langweilig wird und in dem Erfahrung mit den Jahren spürbar an Gewicht gewinnt.

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