

Gesundheits- und Vorsorgezentrum der KFA Wien
Über das Unternehmen
Über 10.000 Menschen kommen jedes Jahr in die Löblichgasse 14 am Wiener Alsergrund, um sich gründlich durchchecken zu lassen. Hier arbeitet das Gesundheits- und Vorsorgezentrum der KFA Wien. Sein Auftrag ist die Vorsorge: Krankheiten erkennen, bevor sie ausbrechen. Internistinnen, Arbeitsmediziner und Gesundheitspsychologen sitzen dafür an einem Tisch.
Im Mittelpunkt steht die Gesundenuntersuchung. Aus Blutwerten, Ultraschall und einem ausführlichen Gespräch lesen die Teams etwa Risikofaktoren für Gefäßverkalkung heraus, lange bevor Herzinfarkt oder Schlaganfall drohen. Untersucht wird im Haus, aber auch direkt an den Arbeitsplätzen der Stadt Wien. Das Zentrum besteht seit 2009 und bündelt Fachwissen aus Innerer Medizin, Gastroenterologie, Arbeitsmedizin, Gesundheitspsychologie sowie Sport- und Ernährungswissenschaft. Die ärztliche Leitung hat Prim. Priv.-Doz. Dr. Robert Winker, Facharzt für Innere und Arbeitsmedizin, der das Zentrum seit 2012 führt.
Getragen wird das Ganze von der Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien, kurz KFA. Diese öffentliche Einrichtung mit Sitz am Schlesingerplatz 5 versichert die Beschäftigten der Stadt und ihre Familien. Sie besteht seit 1922 und hat 2022 ihr hundertjähriges Bestehen gefeiert. Das Vorsorgezentrum gehört zum Sanatorium Hera, der eigenen Krankenanstalt der KFA im selben Haus. Dort gibt es rund 165 systemisierte Betten und Abteilungen von der Chirurgie über die Innere Medizin bis zur Augenheilkunde und einer Zahnklinik. Wer hier anfängt, bewegt sich also zwischen Vorsorge und Akutmedizin unter einem Dach.
Entsprechend breit sind die Berufe. An den Vorsorgeterminen sitzen Fachärzte und Psychologinnen, im Sanatorium nebenan arbeiten Pflegekräfte und medizinisch-technische Fachleute, in der Verwaltung der KFA Menschen aus Recht, Finanz und IT. Als Teil einer Institution der Stadt Wien bringt die Arbeit die Sicherheit und die sozialen Standards des öffentlichen Dienstes mit. Laufende Weiterbildung und die Gleichbehandlung von Frauen und Männern bei Bezahlung und Aufstieg stellt die KFA dabei selbst in den Vordergrund. Wie viele Menschen heute genau im Haus tätig sind, weist die KFA öffentlich nicht aus. Gearbeitet wird dort, wo schon 1905 ein Sanatorium eröffnet wurde: mitten am Alsergrund.
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Hauptstandort
Gesundheits- und Vorsorgezentrum der KFA Wien
Löblichgasse 14
1090 Wien
Österreich