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Ärztliche Leitung

Vollzeitposition als Ärztliche Leitung der HerzReha Bad Ischl mit medizinischer Gesamtverantwortung, Führung des medizinischen Teams, Weiterentwicklung kardiovaskulärer Rehabilitation und strategischer Mitgestaltung.

Bad IschlVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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Fachärztin*/-arzt* für Innere Medizin

Vollzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Innere Medizin im Göttlicher Heiland Krankenhaus Wien mit Schwerpunkt Angiologie, Gefäßmedizin, Gefäßduplexsonographie, Patientenversorgung, Qualitätssicherung und Journald …

WienVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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Assistenzärztin/Assistenzarzt Innere Medizin/Pneumologie

Wir bieten Ihnen Es erwartet Sie eine große Auswahl an Sozialleistungen wie das Klimaticket Tirol, Gemeinschaftstage, Pensionskasse und viele mehr: Mobilität Familie/Kinder (Weiter-)bildung Arbeitszeit Gesundheit Wohnen …

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Berufsfeld im Überblick

Innere Medizin ist selten spektakulär und fast immer entscheidend. Wer sich hier spezialisiert, beschäftigt sich mit den Organsystemen des Erwachsenen: Herz und Kreislauf, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Niere, Stoffwechsel, Blut. Diagnostik, die manchmal wie Detektivarbeit wirkt. Sie hören zu, ordnen Befunde ein, wägen ab — und behandeln oft Menschen, die mehrere Erkrankungen gleichzeitig mitbringen.

Der Alltag? Visite, Anamnesegespräche, Sonografie, das Interpretieren von Labor- und EKG-Werten, dazu die Abstimmung mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Disziplinen. In der Pflege der internistischen Stationen kommt viel Verantwortung dazu: Medikamentenmanagement, Überwachung chronisch kranker Patient:innen, die feine Beobachtung, wann sich ein Zustand kippt. Nicht laut, aber wichtig.

Wege in die Innere Medizin

Für Ärztinnen und Ärzte führt der klassische Weg über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung in Innerer Medizin, häufig mit späterer Schwerpunktbildung — etwa Kardiologie, Gastroenterologie, Nephrologie oder Hämato-Onkologie. In der Pflege eröffnen sich nach dem Diplom bzw. dem Bachelor Zusatzqualifikationen, zum Beispiel im Bereich der Intensiv- oder Dialysepflege. Haben Sie schon überlegt, in welche Richtung Sie sich vertiefen möchten? Diese Entscheidung fällt oft erst am Krankenbett, nicht im Hörsaal.

Gefragt sind Genauigkeit, Belastbarkeit und ein Gespür für Zusammenhänge. Wer gerne komplexe Fälle auseinandernimmt und trotzdem den ganzen Menschen im Blick behält, ist hier richtig aufgehoben. Kommunikationsstärke schadet nie, im Gegenteil.

Und die Arbeitgeber? Das Spektrum ist breit. Öffentliche Krankenanstalten und Universitätskliniken bilden das Rückgrat, dazu Ordensspitäler, private Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen und internistische Facharztpraxen. Auch Ambulatorien und Pflegeeinrichtungen mit medizinischem Schwerpunkt suchen laufend Fachkräfte. Je nach Bundesland unterscheiden sich Strukturen und Schwerpunkte spürbar — ein Blick auf die Region lohnt sich, bevor Sie sich festlegen. Zwischen einer großen Klinik in Wien und einem regionalen Spital in der Steiermark liegen manchmal Welten, im Arbeitstempo wie im kollegialen Miteinander.

Berufsfeld im Überblick

Innere Medizin ist selten spektakulär und fast immer entscheidend. Wer sich hier spezialisiert, beschäftigt sich mit den Organsystemen des Erwachsenen: Herz und Kreislauf, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Niere, Stoffwechsel, Blut. Diagnostik, die manchmal wie Detektivarbeit wirkt. Sie hören zu, ordnen Befunde ein, wägen ab — und behandeln oft Menschen, die mehrere Erkrankungen gleichzeitig mitbringen.

Der Alltag? Visite, Anamnesegespräche, Sonografie, das Interpretieren von Labor- und EKG-Werten, dazu die Abstimmung mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Disziplinen. In der Pflege der internistischen Stationen kommt viel Verantwortung dazu: Medikamentenmanagement, Überwachung chronisch kranker Patient:innen, die feine Beobachtung, wann sich ein Zustand kippt. Nicht laut, aber wichtig.

Wege in die Innere Medizin

Für Ärztinnen und Ärzte führt der klassische Weg über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung in Innerer Medizin, häufig mit späterer Schwerpunktbildung — etwa Kardiologie, Gastroenterologie, Nephrologie oder Hämato-Onkologie. In der Pflege eröffnen sich nach dem Diplom bzw. dem Bachelor Zusatzqualifikationen, zum Beispiel im Bereich der Intensiv- oder Dialysepflege. Haben Sie schon überlegt, in welche Richtung Sie sich vertiefen möchten? Diese Entscheidung fällt oft erst am Krankenbett, nicht im Hörsaal.

Gefragt sind Genauigkeit, Belastbarkeit und ein Gespür für Zusammenhänge. Wer gerne komplexe Fälle auseinandernimmt und trotzdem den ganzen Menschen im Blick behält, ist hier richtig aufgehoben. Kommunikationsstärke schadet nie, im Gegenteil.

Und die Arbeitgeber? Das Spektrum ist breit. Öffentliche Krankenanstalten und Universitätskliniken bilden das Rückgrat, dazu Ordensspitäler, private Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen und internistische Facharztpraxen. Auch Ambulatorien und Pflegeeinrichtungen mit medizinischem Schwerpunkt suchen laufend Fachkräfte. Je nach Bundesland unterscheiden sich Strukturen und Schwerpunkte spürbar — ein Blick auf die Region lohnt sich, bevor Sie sich festlegen. Zwischen einer großen Klinik in Wien und einem regionalen Spital in der Steiermark liegen manchmal Welten, im Arbeitstempo wie im kollegialen Miteinander.