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34 Gynäkologe Jobs

Stand 06.11.2026: 34 offene Stellen für Gynäkologe. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 7 aktuellen Stellen: 1.994 bis 10.714 Euro brutto im Monat, Median 10.000 Euro.

Unsere Mandantin ist ein innovatives, vielseitiges und solid aufgestelltes Regionalspital in der Zentralschweiz. Die modern eingerichtete Klinik behandelt interdisziplinär…

Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz und eine gute öffentliche Erreichbarkeit. Weitere Infos zu unseren Benefits Jetzt bewerben Ansprechperson Sylvia Urbani HR Generalistin +43…

Wir bieten ein modernes Versorgungs- und Ausbildungsumfeld mit sicheren Perspektiven für unsere Mitarbeiter:innen. Lernen Sie unser Team gerne im Rahmen einer Hospitation oder…

Wir bieten ein modernes Versorgungs- und Ausbildungsumfeld mit sicheren Perspektiven für unsere Mitarbeiter:innen. Lernen Sie unser Team gerne im Rahmen einer Hospitation oder…

Wir bieten Ihnen: regelmäßige Fort- und Weiterbildungen einen elektronischen Bibliothekszugang für Fachliteratur Zusätzliches Angebot für unsere Mitarbeiter:innen:…

Tätigkeiten klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link um Ihre Bewerbung einzureichen: Ferialpraktikum, Pflichtpraktikum,Pflegepraktikum, Schnupperpraktikum sonstiges…

Vom Kinderwunsch zum Wunschkind Ihre Familie ist noch nicht komplett? Damit aus Liebe Leben wird, braucht es manches Mal ein wenig Hilfe. Bei uns in der Privaten…

Facharzt- bzw. Oberarztstelle für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf in Voll- oder Teilzeit mit Tätigkeit in einer modern ausgestatteten…

Dauerstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck mit Gynäkologie, Geburtshilfe, Pränataldiagnostik, Onkologie,…

Tätigkeiten, die in das Fachgebiet fallen und im Rahmen der Anstaltsordnung vorgesehen sind. Mitarbeit bei der Organisation der Abteilung, des Kreisszimmerbereiches und der…

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Fachärztin bzw. Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des [Arbeitgeber] Spitalsärztegesetzes 1992 ([Arbeitgeber] SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 7 …

MelkVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (m/w/d) Standort Villach

Wir bieten ein modernes Versorgungs- und Ausbildungsumfeld mit sicheren Perspektiven für unsere Mitarbeiter:innen. Lernen Sie unser Team gerne im Rahmen einer Hospitation oder eines Besuches persönlich kennen – wir freue …

VillachVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, zertifiziert auf ÖGUM/DGUM/SGUM Stufe 2 (m/w/d) Standort Villach

Wir bieten ein modernes Versorgungs- und Ausbildungsumfeld mit sicheren Perspektiven für unsere Mitarbeiter:innen. Lernen Sie unser Team gerne im Rahmen einer Hospitation oder eines Besuches persönlich kennen – wir freue …

VillachVollzeitGesundheitswesen, Soziales

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Berufsfeld im Überblick

Frauenheilkunde und Geburtshilfe – hinter dem Fach steckt weit mehr als die jährliche Vorsorge. Als Gynäkologe begleiten Sie Patientinnen oft über Jahrzehnte: von der ersten Sprechstunde als Teenager über Schwangerschaften bis in die Wechseljahre und darüber hinaus. Vorsorgeuntersuchungen, Ultraschalldiagnostik, die Betreuung von Risikoschwangerschaften, operative Eingriffe im Bauchraum, Krebsfrüherkennung. Ein breites Feld. Und ein Fach, das Kontinuität schätzt, weil Vertrauen hier nicht nebensächlich ist, sondern die Grundlage jeder Behandlung.

Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung in Gynäkologie und Geburtshilfe, die in Österreich mehrere Jahre in Anspruch nimmt und einen ordentlichen Teil an geburtshilflicher Praxis voraussetzt. Nachtdienste im Kreißsaal inklusive. Wer sich später spezialisieren möchte, findet Anknüpfungspunkte in der gynäkologischen Onkologie, der Reproduktionsmedizin oder der pränatalen Diagnostik.

Wo Gynäkologinnen und Gynäkologen arbeiten

Die naheliegendsten Arbeitgeber sind Krankenhäuser und Kliniken mit geburtshilflicher Abteilung, egal ob im städtischen Zentrum oder am Landesklinikum. Daneben eröffnen viele früher oder später eine eigene Kassen- oder Wahlarztpraxis, teils im Verbund, teils allein. Kinderwunschzentren, Ambulatorien, universitäre Einrichtungen mit Forschungsbezug – auch das sind Optionen. Reizt Sie eher der planbare Praxisalltag oder die Dynamik einer Klinik mit ihrem ständigen Wechsel zwischen Routine und Notfall? Diese Frage entscheidet oft mehr über die Zufriedenheit als das Gehalt.

Fachlich gefragt sind, wenig überraschend, eine sichere Hand am Ultraschallgerät und operatives Geschick. Genauso zählt aber Kommunikation. Sie sprechen mit Frauen über Themen, die intim sind, manchmal angstbesetzt, und die Art, wie Sie das tun, bleibt in Erinnerung. Empathie lässt sich nicht in einem Wochenendkurs nachholen. Belastbarkeit für die Dienste, Sorgfalt in der Dokumentation, die Bereitschaft, medizinische Leitlinien laufend im Blick zu behalten – das gehört ebenso dazu. Für den Einstieg lohnt sich übrigens ein früher Blick in verschiedene Abteilungen, noch während der Ausbildung, weil sich Neigungen erst am Patientinnenbett zeigen.

Gynäkologe in Zahlen

34
offene Jobs
24
Arbeitgeber
32
Städte mit Stellen
Villach
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Frauenheilkunde und Geburtshilfe – hinter dem Fach steckt weit mehr als die jährliche Vorsorge. Als Gynäkologe begleiten Sie Patientinnen oft über Jahrzehnte: von der ersten Sprechstunde als Teenager über Schwangerschaften bis in die Wechseljahre und darüber hinaus. Vorsorgeuntersuchungen, Ultraschalldiagnostik, die Betreuung von Risikoschwangerschaften, operative Eingriffe im Bauchraum, Krebsfrüherkennung. Ein breites Feld. Und ein Fach, das Kontinuität schätzt, weil Vertrauen hier nicht nebensächlich ist, sondern die Grundlage jeder Behandlung.

Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung in Gynäkologie und Geburtshilfe, die in Österreich mehrere Jahre in Anspruch nimmt und einen ordentlichen Teil an geburtshilflicher Praxis voraussetzt. Nachtdienste im Kreißsaal inklusive. Wer sich später spezialisieren möchte, findet Anknüpfungspunkte in der gynäkologischen Onkologie, der Reproduktionsmedizin oder der pränatalen Diagnostik.

Wo Gynäkologinnen und Gynäkologen arbeiten

Die naheliegendsten Arbeitgeber sind Krankenhäuser und Kliniken mit geburtshilflicher Abteilung, egal ob im städtischen Zentrum oder am Landesklinikum. Daneben eröffnen viele früher oder später eine eigene Kassen- oder Wahlarztpraxis, teils im Verbund, teils allein. Kinderwunschzentren, Ambulatorien, universitäre Einrichtungen mit Forschungsbezug – auch das sind Optionen. Reizt Sie eher der planbare Praxisalltag oder die Dynamik einer Klinik mit ihrem ständigen Wechsel zwischen Routine und Notfall? Diese Frage entscheidet oft mehr über die Zufriedenheit als das Gehalt.

Fachlich gefragt sind, wenig überraschend, eine sichere Hand am Ultraschallgerät und operatives Geschick. Genauso zählt aber Kommunikation. Sie sprechen mit Frauen über Themen, die intim sind, manchmal angstbesetzt, und die Art, wie Sie das tun, bleibt in Erinnerung. Empathie lässt sich nicht in einem Wochenendkurs nachholen. Belastbarkeit für die Dienste, Sorgfalt in der Dokumentation, die Bereitschaft, medizinische Leitlinien laufend im Blick zu behalten – das gehört ebenso dazu. Für den Einstieg lohnt sich übrigens ein früher Blick in verschiedene Abteilungen, noch während der Ausbildung, weil sich Neigungen erst am Patientinnenbett zeigen.

Gynäkologe in Zahlen

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