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7 Familienbetreuer Jobs
Stand 06.11.2026: 7 offene Stellen für Familienbetreuer.
Traineestelle Salzburg bei Pro Juventute im Bereich Kinder- und Jugendhilfe, Vollzeit, 3 bis 6 Monate mit Mentoring.
Freiwilliges Soziales Jahr in der Pro-Juventute-Wohngemeinschaft Laa an der Thaya zur Mitarbeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung.
Freiwilliges Soziales Jahr in der Pro-Juventute-Wohngemeinschaft Kirchbichl in Tirol zur Mitarbeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung.
Mitarbeiter:innen für PJ Mobil Wien bei Pro Juventute für ambulante Familienbegleitung und mobile Hilfen in Teilzeit.
Praktikum in der Wohngemeinschaft Eggersdorf bei Pro Juventute zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Lernbetreuung und Freizeitpädagogik.
Familienhilfe im Tennengau und Pinzgau: Teilzeit, 15–20 Stunden, ab sofort. Abgeschlossene einschlägige Ausbildung, Führerschein B und eigener PKW erforderlich.
Teilzeitstelle als (Sozial-)Pädagoge*in / Familienhelfer*in in der Familienhilfe im Tiroler Unterland bei der Caritas Salzburg.
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Familienbetreuer:innen begleiten Menschen dort, wo Krankheit, Alter oder eine Behinderung den Alltag durcheinanderbringen. Nicht im Krankenhaus, sondern zu Hause. Am Küchentisch, im Wohnzimmer, manchmal über Jahre hinweg. Sie kochen, sie erinnern an Medikamente, sie helfen beim Aufstehen und beim Waschen – und sie hören zu, wenn sonst niemand da ist. Der Beruf lebt von Verlässlichkeit und einem Gespür für das, was gerade gebraucht wird.
Die Aufgaben verschieben sich je nach Haushalt. Bei der einen Familie geht es vor allem um Haushaltsführung und Gesellschaft, beim nächsten Klienten stehen einfache pflegerische Handgriffe und die enge Abstimmung mit mobilen Diensten im Vordergrund. Können Sie sich auf wechselnde Menschen einlassen, ohne Ihre eigene Struktur zu verlieren? Wer das bejaht, ist hier richtig.
Einstieg, Qualifikationen und Wege nach oben
Ein klassischer Einstieg führt über die Heimhilfe oder eine Ausbildung im Bereich Personenbetreuung. Wer weiter möchte, qualifiziert sich zur Pflegeassistenz oder Pflegefachassistenz – die Grenzen zur Pflege sind durchlässig, und genau das macht das Feld für Quereinsteiger:innen interessant. Gefragt sind Geduld, körperliche Belastbarkeit, ein Führerschein für die Wege zwischen den Haushalten und gutes Deutsch. Erste-Hilfe-Kenntnisse sowieso.
Und die Arbeitgeber? Da wäre die ganze Bandbreite der sozialen Trägerlandschaft: Volkshilfe, Caritas, Hilfswerk, das Rote Kreuz, dazu Sozialsprengel in den Gemeinden und private Betreuungsagenturen. Auch Familien selbst stellen direkt an, oft im 24-Stunden-Modell mit Werkvertrag. Jede Konstellation bringt eigene Arbeitszeiten und eigene Nähe mit sich.
Was viele unterschätzt: die Nähe. Sie werden Teil eines Haushalts, kennen die Vorlieben Ihrer Klient:innen und deren Angehörige beim Vornamen. Das ist fordernd. Und für die meisten, die dabeibleiben, genau der Grund, warum sie morgens hinfahren. Wer sich weiterentwickeln will, findet Anschluss an Fortbildungen zu Demenz, Palliativbegleitung oder zur Anleitung neuer Kolleg:innen.
Familienbetreuer in Zahlen
Familienbetreuer:innen begleiten Menschen dort, wo Krankheit, Alter oder eine Behinderung den Alltag durcheinanderbringen. Nicht im Krankenhaus, sondern zu Hause. Am Küchentisch, im Wohnzimmer, manchmal über Jahre hinweg. Sie kochen, sie erinnern an Medikamente, sie helfen beim Aufstehen und beim Waschen – und sie hören zu, wenn sonst niemand da ist. Der Beruf lebt von Verlässlichkeit und einem Gespür für das, was gerade gebraucht wird.
Die Aufgaben verschieben sich je nach Haushalt. Bei der einen Familie geht es vor allem um Haushaltsführung und Gesellschaft, beim nächsten Klienten stehen einfache pflegerische Handgriffe und die enge Abstimmung mit mobilen Diensten im Vordergrund. Können Sie sich auf wechselnde Menschen einlassen, ohne Ihre eigene Struktur zu verlieren? Wer das bejaht, ist hier richtig.
Einstieg, Qualifikationen und Wege nach oben
Ein klassischer Einstieg führt über die Heimhilfe oder eine Ausbildung im Bereich Personenbetreuung. Wer weiter möchte, qualifiziert sich zur Pflegeassistenz oder Pflegefachassistenz – die Grenzen zur Pflege sind durchlässig, und genau das macht das Feld für Quereinsteiger:innen interessant. Gefragt sind Geduld, körperliche Belastbarkeit, ein Führerschein für die Wege zwischen den Haushalten und gutes Deutsch. Erste-Hilfe-Kenntnisse sowieso.
Und die Arbeitgeber? Da wäre die ganze Bandbreite der sozialen Trägerlandschaft: Volkshilfe, Caritas, Hilfswerk, das Rote Kreuz, dazu Sozialsprengel in den Gemeinden und private Betreuungsagenturen. Auch Familien selbst stellen direkt an, oft im 24-Stunden-Modell mit Werkvertrag. Jede Konstellation bringt eigene Arbeitszeiten und eigene Nähe mit sich.
Was viele unterschätzt: die Nähe. Sie werden Teil eines Haushalts, kennen die Vorlieben Ihrer Klient:innen und deren Angehörige beim Vornamen. Das ist fordernd. Und für die meisten, die dabeibleiben, genau der Grund, warum sie morgens hinfahren. Wer sich weiterentwickeln will, findet Anschluss an Fortbildungen zu Demenz, Palliativbegleitung oder zur Anleitung neuer Kolleg:innen.