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9 Familienbetreuer Jobs
Aufgaben Koordination, Unterstützung und Übernahme der Verantwortung für Betriebsführungsthemen Unterstützung im Pre Sales für technisches Design und bei der Kalkulation…
CANCOM Austria sucht einen erfahrenen Key Account Manager für Innsbruck zur Betreuung und strategischen Weiterentwicklung dedizierter Key Accounts im IT-Umfeld.
Cyber-Security-Rolle mit Fokus auf SOC, Detection Engineering, Security Monitoring, Automation und AI-gestützte Security Operations bei CANCOM Austria AG.
Aufgaben Installation, Konfiguration und Betriebsführung von Microsoft Infrastrukturen (Active Directory, DNS, DHCP, Fileservices) bei unseren Managed Service Kund:innen…
Key Account Manager für die Betreuung und den strategischen Ausbau dedizierter Key Accounts in Kärnten im IT-Umfeld.
CANCOM Austria sucht einen erfahrenen Cyber Security Defense Analyst für Monitoring, Analyse, Incident Response und Threat Hunting in Kundenumgebungen.
Aufgaben Installation, Konfiguration und Betriebsführung von Microsoft Azure Services (z.B. Azure IaaS, VMs, KeyVault, IaC mit Terraform, Azure Local, Landing Zones, Azure Arc,…
Key Account Manager für dedizierte Key Accounts in Salzburg mit Fokus auf IT-Vertrieb, Bestandskundenausbau sowie Cross- und Upselling.
Wir bieten dir die Möglichkeit, dich weiterzubilden, und unterstützen dich dabei bestmöglich. Wir schätzen die Vielfältigkeit unserer Mitarbeitenden in jeglicher Hinsicht sehr und…
Aufgaben Entwicklung optisch ansprechender, sicherer und stabiler Dashboards für unsere Netzwerk-Management-, Alarmierungs- und Monitoring-Lösungen Aktive Mitgestaltung bei der…
Aufgaben Verantwortung für die Konzeption, Implementierung und den laufenden Ausbau von Active Directory-, Microsoft Entra ID- und Identity-Lösungen bei Kund:innen Umsetzung von…
Aufgaben Design, Implementierung und Weiterentwicklung moderner Azure Cloud Infrastrukturen für Enterprise-Kund:innen Automatisierung von Infrastruktur- und Betriebsprozessen…
Senior Key Account Manager im IT-/ICT-Umfeld bei CANCOM Austria AG in Dornbirn mit Präsenz-/Mobil-Arbeitsmodell.
Zahlen und Fakten Die wichtigsten Zahlen 2025 46.694 alte und kranke Menschen erhielten regelmäßig professionelle Hilfe und Pflege daheim (Pflege und Betreuung durch Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Fac …
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Familienbetreuer:innen begleiten Menschen dort, wo Krankheit, Alter oder eine Behinderung den Alltag durcheinanderbringen. Nicht im Krankenhaus, sondern zu Hause. Am Küchentisch, im Wohnzimmer, manchmal über Jahre hinweg. Sie kochen, sie erinnern an Medikamente, sie helfen beim Aufstehen und beim Waschen – und sie hören zu, wenn sonst niemand da ist. Der Beruf lebt von Verlässlichkeit und einem Gespür für das, was gerade gebraucht wird.
Die Aufgaben verschieben sich je nach Haushalt. Bei der einen Familie geht es vor allem um Haushaltsführung und Gesellschaft, beim nächsten Klienten stehen einfache pflegerische Handgriffe und die enge Abstimmung mit mobilen Diensten im Vordergrund. Können Sie sich auf wechselnde Menschen einlassen, ohne Ihre eigene Struktur zu verlieren? Wer das bejaht, ist hier richtig.
Einstieg, Qualifikationen und Wege nach oben
Ein klassischer Einstieg führt über die Heimhilfe oder eine Ausbildung im Bereich Personenbetreuung. Wer weiter möchte, qualifiziert sich zur Pflegeassistenz oder Pflegefachassistenz – die Grenzen zur Pflege sind durchlässig, und genau das macht das Feld für Quereinsteiger:innen interessant. Gefragt sind Geduld, körperliche Belastbarkeit, ein Führerschein für die Wege zwischen den Haushalten und gutes Deutsch. Erste-Hilfe-Kenntnisse sowieso.
Und die Arbeitgeber? Da wäre die ganze Bandbreite der sozialen Trägerlandschaft: Volkshilfe, Caritas, Hilfswerk, das Rote Kreuz, dazu Sozialsprengel in den Gemeinden und private Betreuungsagenturen. Auch Familien selbst stellen direkt an, oft im 24-Stunden-Modell mit Werkvertrag. Jede Konstellation bringt eigene Arbeitszeiten und eigene Nähe mit sich.
Was viele unterschätzt: die Nähe. Sie werden Teil eines Haushalts, kennen die Vorlieben Ihrer Klient:innen und deren Angehörige beim Vornamen. Das ist fordernd. Und für die meisten, die dabeibleiben, genau der Grund, warum sie morgens hinfahren. Wer sich weiterentwickeln will, findet Anschluss an Fortbildungen zu Demenz, Palliativbegleitung oder zur Anleitung neuer Kolleg:innen.
Familienbetreuer in Zahlen
Familienbetreuer:innen begleiten Menschen dort, wo Krankheit, Alter oder eine Behinderung den Alltag durcheinanderbringen. Nicht im Krankenhaus, sondern zu Hause. Am Küchentisch, im Wohnzimmer, manchmal über Jahre hinweg. Sie kochen, sie erinnern an Medikamente, sie helfen beim Aufstehen und beim Waschen – und sie hören zu, wenn sonst niemand da ist. Der Beruf lebt von Verlässlichkeit und einem Gespür für das, was gerade gebraucht wird.
Die Aufgaben verschieben sich je nach Haushalt. Bei der einen Familie geht es vor allem um Haushaltsführung und Gesellschaft, beim nächsten Klienten stehen einfache pflegerische Handgriffe und die enge Abstimmung mit mobilen Diensten im Vordergrund. Können Sie sich auf wechselnde Menschen einlassen, ohne Ihre eigene Struktur zu verlieren? Wer das bejaht, ist hier richtig.
Einstieg, Qualifikationen und Wege nach oben
Ein klassischer Einstieg führt über die Heimhilfe oder eine Ausbildung im Bereich Personenbetreuung. Wer weiter möchte, qualifiziert sich zur Pflegeassistenz oder Pflegefachassistenz – die Grenzen zur Pflege sind durchlässig, und genau das macht das Feld für Quereinsteiger:innen interessant. Gefragt sind Geduld, körperliche Belastbarkeit, ein Führerschein für die Wege zwischen den Haushalten und gutes Deutsch. Erste-Hilfe-Kenntnisse sowieso.
Und die Arbeitgeber? Da wäre die ganze Bandbreite der sozialen Trägerlandschaft: Volkshilfe, Caritas, Hilfswerk, das Rote Kreuz, dazu Sozialsprengel in den Gemeinden und private Betreuungsagenturen. Auch Familien selbst stellen direkt an, oft im 24-Stunden-Modell mit Werkvertrag. Jede Konstellation bringt eigene Arbeitszeiten und eigene Nähe mit sich.
Was viele unterschätzt: die Nähe. Sie werden Teil eines Haushalts, kennen die Vorlieben Ihrer Klient:innen und deren Angehörige beim Vornamen. Das ist fordernd. Und für die meisten, die dabeibleiben, genau der Grund, warum sie morgens hinfahren. Wer sich weiterentwickeln will, findet Anschluss an Fortbildungen zu Demenz, Palliativbegleitung oder zur Anleitung neuer Kolleg:innen.