Facharztstelle für Physikalische Medizin und Rehabilitation am Ordensklinikum Linz mit interdisziplinärer stationärer und ambulanter Tätigkeit, konservativen, physikalischen und manuellen Therapiemaßnahmen sowie Weiteren …
Tätigkeiten gemäß Ärzteausbildungsordnung und Ausbildungskonzept Organisatorische und administrative Tätigkeiten auf Abteilungsebene Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen Teilnahme an vom Unternehmen g …
Wir bieten Ihnen ein attraktives und wettbewerbsfähiges Gehalt, das sich nach Ihrer Qualifikation und Erfahrung richtet. Laut Ärztekollektivvertrag der OÖ Ordensspitäler beträgt das Jahresbruttogehalt für diese Position …
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Was ein Facharzt für Physikalische Medizin eigentlich macht
Bewegung wiederherstellen, Schmerzen lindern, Funktion zurückbringen – darum dreht sich dieses Fach. Ein Facharzt für Physikalische Medizin und Allgemeine Rehabilitation, so der volle Titel, betreut Menschen nach Operationen, nach Schlaganfällen, mit chronischen Rückenleiden oder rheumatischen Erkrankungen. Vieles läuft ohne Skalpell. Stattdessen: Heilgymnastik, Elektrotherapie, Ultraschall, Massage, Wärme und Kälte, dazu die ärztliche Steuerung des gesamten Reha-Verlaufs. Sie stellen Diagnosen, planen Therapieziele und koordinieren ein Team aus Physiotherapeut:innen, Ergotherapie und Pflege. Klingt nach Teamarbeit? Ist es auch, und zwar mehr als in manch anderem Fach.
Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung, die in Österreich sechs Jahre umfasst. Sie sammeln Erfahrung an Abteilungen, die eine entsprechende Ausbildungsbefugnis besitzen, arbeiten sich in die Elektrotherapie und die manuellen Verfahren ein, lernen die Beurteilung von Bewegungsapparat und Nervensystem. Wer schon während der Basisausbildung Interesse an Rehabilitation, Sportmedizin oder Schmerztherapie zeigt, hat oft leichteres Spiel beim Einstieg.
Gefragte Stärken und wo Sie unterkommen
Geduld, weil Fortschritte manchmal in kleinen Schritten kommen. Ein gutes Gespür für Menschen, die frustriert sind, weil der Körper nicht mehr so will. Und solides Wissen über Anatomie und Funktion, klar. Zusatzausbildungen in manueller Medizin, in Akupunktur oder in Sportmedizin machen Sie für viele Häuser interessanter.
Die klassischen Arbeitgeber sind Rehabilitationszentren – Österreich hat davon einige, oft in landschaftlich reizvoller Lage – sowie Kur- und Gesundheitseinrichtungen. Dazu Akutkrankenhäuser mit eigener physikalisch-medizinischer Abteilung, wo Sie eng mit Orthopädie, Neurologie und Unfallchirurgie zusammenarbeiten. Manche gehen später in die niedergelassene Praxis oder in die betriebliche Gesundheitsvorsorge. Auch Ambulatorien beschäftigen Fachärzt:innen dieser Richtung. Wenn Sie lieber langfristig mit Patient:innen arbeiten, statt sie nach einem Eingriff wieder aus den Augen zu verlieren, passt das Fach ziemlich gut.
Facharzt Für Physikalische Medizin in Zahlen
Was ein Facharzt für Physikalische Medizin eigentlich macht
Bewegung wiederherstellen, Schmerzen lindern, Funktion zurückbringen – darum dreht sich dieses Fach. Ein Facharzt für Physikalische Medizin und Allgemeine Rehabilitation, so der volle Titel, betreut Menschen nach Operationen, nach Schlaganfällen, mit chronischen Rückenleiden oder rheumatischen Erkrankungen. Vieles läuft ohne Skalpell. Stattdessen: Heilgymnastik, Elektrotherapie, Ultraschall, Massage, Wärme und Kälte, dazu die ärztliche Steuerung des gesamten Reha-Verlaufs. Sie stellen Diagnosen, planen Therapieziele und koordinieren ein Team aus Physiotherapeut:innen, Ergotherapie und Pflege. Klingt nach Teamarbeit? Ist es auch, und zwar mehr als in manch anderem Fach.
Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung, die in Österreich sechs Jahre umfasst. Sie sammeln Erfahrung an Abteilungen, die eine entsprechende Ausbildungsbefugnis besitzen, arbeiten sich in die Elektrotherapie und die manuellen Verfahren ein, lernen die Beurteilung von Bewegungsapparat und Nervensystem. Wer schon während der Basisausbildung Interesse an Rehabilitation, Sportmedizin oder Schmerztherapie zeigt, hat oft leichteres Spiel beim Einstieg.
Gefragte Stärken und wo Sie unterkommen
Geduld, weil Fortschritte manchmal in kleinen Schritten kommen. Ein gutes Gespür für Menschen, die frustriert sind, weil der Körper nicht mehr so will. Und solides Wissen über Anatomie und Funktion, klar. Zusatzausbildungen in manueller Medizin, in Akupunktur oder in Sportmedizin machen Sie für viele Häuser interessanter.
Die klassischen Arbeitgeber sind Rehabilitationszentren – Österreich hat davon einige, oft in landschaftlich reizvoller Lage – sowie Kur- und Gesundheitseinrichtungen. Dazu Akutkrankenhäuser mit eigener physikalisch-medizinischer Abteilung, wo Sie eng mit Orthopädie, Neurologie und Unfallchirurgie zusammenarbeiten. Manche gehen später in die niedergelassene Praxis oder in die betriebliche Gesundheitsvorsorge. Auch Ambulatorien beschäftigen Fachärzt:innen dieser Richtung. Wenn Sie lieber langfristig mit Patient:innen arbeiten, statt sie nach einem Eingriff wieder aus den Augen zu verlieren, passt das Fach ziemlich gut.