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6 Dpgkp Jobs
Teilzeitstelle als Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson beim Hilfswerk Niederösterreich in Aschbach für mobile Pflege, Pflegestandards, Pflegediagnosen, Pflegeplanung…
Aufgabengebiet: nachgehende und aufsuchende Basisarbeit für Menschen mit psychischer Erkrankung Was wir erwarten: abgeschlossene Ausbildung zur/zum psychiatrische/r DGKP Erfahrung…
Betreuende:r Mitarbeiter:in für die Sozialpsychiatrische Tagesstruktur in Frohnleiten, Teilzeit mit 17 Wochenstunden ab August 2026.
Betreuende:r Mitarbeiter:in für die Sozialpsychiatrische Tagesstruktur in Leoben, Teilzeit mit 25 Wochenstunden ab August 2026.
Aufgaben Kompetente Pflege der Patienten*innen nach dem GuKG – unsere Patienten*innen bekommen die Zeit, die sie brauchen Eigenständiges Arbeiten im Rahmen der Kompetenzen nach…
Teilzeit- oder Vollzeitstelle als Diplomierte:r Gesundheits- und Krankenpfleger:in in der chirurgischen Abteilung bzw. Wochenklinik des Sanatorium Hera in Wien. Aufgaben sind…
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Was Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen wirklich leisten
DPGKP – die Abkürzung steht für Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson, und dahinter verbirgt sich einer der verantwortungsvollsten Berufe im österreichischen Gesundheitswesen. Sie erheben den Pflegebedarf, planen und dokumentieren, führen ärztliche Anordnungen durch und behalten den Zustand ihrer Patientinnen und Patienten im Blick. Auch dann, wenn es hektisch wird. Der gehobene Dienst umfasst dabei Kompetenzen, die weit über die klassische Grundpflege hinausreichen: eigenverantwortliche Pflegediagnostik, Wundmanagement, Medikamentenverabreichung, die Anleitung von Pflegeassistenz und Auszubildenden.
Wie kommt man dort hin? Der Einstieg führt heute in aller Regel über das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege an einer Fachhochschule, das mit dem Diplom und der Berufsberechtigung abschließt. Wer bereits als Pflegefachassistenz arbeitet, findet über verkürzte Wege und Anrechnungsmodelle einen realistischen Aufstieg. Danach hört das Lernen nicht auf. Sonderausbildungen etwa für Intensiv-, Anästhesie- oder Kinderkrankenpflege eröffnen Spezialisierungen, die auf Stationen dringend gebraucht werden.
Gefragt sind fachliches Können und ein kühler Kopf gleichermaßen. Belastbarkeit, Kommunikationsstärke im Umgang mit Angehörigen, Genauigkeit bei der Dokumentation – und die Bereitschaft zum Wechseldienst, das gehört zur Wahrheit dieses Berufs dazu. Digitale Pflegedokumentation und der sichere Umgang mit medizintechnischen Geräten werden zunehmend selbstverständlich vorausgesetzt.
Wo Sie als DPGKP arbeiten
Die Bandbreite an Arbeitgebern ist größer, als viele zunächst vermuten. Landeskrankenanstalten und Ordensspitäler, Pflegeheime und Wohnverbünde, mobile Dienste, die zu den Menschen nach Hause fahren. Reha-Zentren, Hospize, arbeitsmedizinische Einrichtungen. Manche zieht es in die Lehre oder ins Qualitätsmanagement, andere bleiben ihr Berufsleben lang am Krankenbett, weil genau dort der Kern liegt.
Ob Nachtdienst in der Akutversorgung oder feste Tagesstruktur in der Langzeitpflege – die Einsatzfelder unterscheiden sich stark, und das ist eine Chance. Sie können Ihren Weg an die eigene Lebensphase anpassen, ohne den Beruf zu verlassen. Wer Verantwortung übernehmen will und Menschen nicht als Fälle, sondern als Personen sieht, findet hier ein Feld, das fordert und trägt.
Dpgkp in Zahlen
Was Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen wirklich leisten
DPGKP – die Abkürzung steht für Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson, und dahinter verbirgt sich einer der verantwortungsvollsten Berufe im österreichischen Gesundheitswesen. Sie erheben den Pflegebedarf, planen und dokumentieren, führen ärztliche Anordnungen durch und behalten den Zustand ihrer Patientinnen und Patienten im Blick. Auch dann, wenn es hektisch wird. Der gehobene Dienst umfasst dabei Kompetenzen, die weit über die klassische Grundpflege hinausreichen: eigenverantwortliche Pflegediagnostik, Wundmanagement, Medikamentenverabreichung, die Anleitung von Pflegeassistenz und Auszubildenden.
Wie kommt man dort hin? Der Einstieg führt heute in aller Regel über das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege an einer Fachhochschule, das mit dem Diplom und der Berufsberechtigung abschließt. Wer bereits als Pflegefachassistenz arbeitet, findet über verkürzte Wege und Anrechnungsmodelle einen realistischen Aufstieg. Danach hört das Lernen nicht auf. Sonderausbildungen etwa für Intensiv-, Anästhesie- oder Kinderkrankenpflege eröffnen Spezialisierungen, die auf Stationen dringend gebraucht werden.
Gefragt sind fachliches Können und ein kühler Kopf gleichermaßen. Belastbarkeit, Kommunikationsstärke im Umgang mit Angehörigen, Genauigkeit bei der Dokumentation – und die Bereitschaft zum Wechseldienst, das gehört zur Wahrheit dieses Berufs dazu. Digitale Pflegedokumentation und der sichere Umgang mit medizintechnischen Geräten werden zunehmend selbstverständlich vorausgesetzt.
Wo Sie als DPGKP arbeiten
Die Bandbreite an Arbeitgebern ist größer, als viele zunächst vermuten. Landeskrankenanstalten und Ordensspitäler, Pflegeheime und Wohnverbünde, mobile Dienste, die zu den Menschen nach Hause fahren. Reha-Zentren, Hospize, arbeitsmedizinische Einrichtungen. Manche zieht es in die Lehre oder ins Qualitätsmanagement, andere bleiben ihr Berufsleben lang am Krankenbett, weil genau dort der Kern liegt.
Ob Nachtdienst in der Akutversorgung oder feste Tagesstruktur in der Langzeitpflege – die Einsatzfelder unterscheiden sich stark, und das ist eine Chance. Sie können Ihren Weg an die eigene Lebensphase anpassen, ohne den Beruf zu verlassen. Wer Verantwortung übernehmen will und Menschen nicht als Fälle, sondern als Personen sieht, findet hier ein Feld, das fordert und trägt.

