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27 Diätolog Jobs

Koch/Köchin im Kardinal Schwarzenberg Klinikum in Schwarzach im Pongau mit Tätigkeit in moderner Großküche, Menüzubereitung, Diätküche, Buffets, Hygienestandards und geregelten…

Wir bieten zu besonderen Bedingungen einen WiedereinsteigerInnen-Intensivkurs in Theorie und Praxis. Dabei bringen wir das Fachwissen der KollegInnen wieder auf den neusten Stand.…

Position als Diätolog:in in der Rehabilitationsklinik Montafon in Schruns mit Fokus auf ernährungsmedizinische Behandlungskonzepte, Diäten, Erhaltung bzw. Wiedererlangung von…

Therapiepraktikum im Rehazentrum Kitzbühel für Personen in Ausbildung zum Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Diätologen oder medizinischen Masseur. Fokus auf therapeutische…

Ärztin/Arzt für Allgemeinmedizin im Arbeitsmedizinischen Zentrum der KFA Wien für betriebliche Gesundheitsförderung, Workshops, Vorträge, Gesundheitstage, Sprechstunden und…

Physiotherapeut:in im Arbeitsmedizinischen Zentrum der KFA Wien für betriebliche Gesundheitsförderung, Workshops, Vorträge, Schulungen, Gesundheitstage und interdisziplinäre…

Aufgaben: Ernährungs- und Diätberatung in Einzel- und Gruppenschulung Schulungen im Bereich der gesunden Ernährung Gestalten verschiedener Aktivitäten zum Thema…

Teilzeitstelle als Diätologin / Diätologe in der betrieblichen Gesundheitsförderung beim AMZ der KFA Wien mit Workshops, Vorträgen, Sprechstunden, Webinaren und Projektarbeit.

Wir bieten Bewerben Deine Karriere im Gesundheitsbereich Wir sind ein renommiertes Gesundheitszentrum in Bad Leonfelden mit den drei Säulen Stütz- und Bewegungsapparat,…

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Ärztliche Leitung

Vollzeitposition als Ärztliche Leitung der HerzReha Bad Ischl mit medizinischer Gesamtverantwortung, Führung des medizinischen Teams, Weiterentwicklung kardiovaskulärer Rehabilitation und strategischer Mitgestaltung.

Bad IschlVollzeitGesundheitswesen, Soziales

medAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Diätologinnen und Diätologen übersetzen Ernährungswissenschaft in etwas, das am Krankenbett funktioniert. Was bedeutet eine Diagnose wie Zöliakie, chronische Niereninsuffizienz oder ein frisch angelegtes Stoma konkret für den Speiseplan? Genau da setzen Sie an. Sie erheben den Ernährungszustand, berechnen den Bedarf, planen Kostformen und begleiten Patientinnen und Patienten oft über Wochen. Manchmal geht es um Sondennahrung auf der Intensivstation. Manchmal um ein Gespräch mit einem Menschen, der nach der Chemotherapie schlicht keinen Appetit mehr hat.

In Österreich ist der Beruf gesetzlich geschützt. Der Weg führt über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit einem hohen Anteil an Berufspraktika in Kliniken und Ambulanzen. Erst mit diesem Abschluss dürfen Sie die Berufsbezeichnung führen und im gehobenen medizinisch-technischen Dienst arbeiten. Ohne Diagnose keine diätologische Behandlung — die Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten ist im Alltag also die Regel, nicht die Ausnahme.

Wo Diätolog:innen gebraucht werden

Die meisten beginnen im Krankenhaus. Dort rotieren Sie über Stationen, lernen verschiedenste Krankheitsbilder kennen und arbeiten eng mit Pflege, Küche und Therapie zusammen. Reha-Zentren, Kurhäuser und Pflegeeinrichtungen sind ein zweites großes Feld. Und dann gibt es den freiberuflichen Weg: eigene Praxis, Ernährungsberatung, Vorträge, Kooperationen mit Sportvereinen oder Betrieben. Auch Lebensmittelindustrie, Forschung und Lehre stehen offen — nicht der klassische Einstieg, aber möglich.

Gefragt sind Menschen, die fachlich sattelfest sind und trotzdem zuhören können. Sie rechnen mit Nährwerten, lesen Laborbefunde, dokumentieren sauber. Zugleich sitzen Sie Menschen gegenüber, die ihre Gewohnheiten ändern sollen, was selten auf Ansage passiert. Geduld hilft. Beratungserfahrung, ein Gespür für Motivation, ruhige Hartnäckigkeit. Berufseinsteiger:innen profitieren stark von strukturierter Einarbeitung, weshalb große Häuser mit Rotationssystemen ein solider Start sind.

Fortbildung gehört fest dazu. Diabetologie, Onkologie, Pädiatrie, enterale und parenterale Ernährung — Schwerpunkte, in die Sie sich vertiefen können, sobald die Grundlagen sitzen. Wer früh eine Richtung findet, macht sich für spezialisierte Abteilungen interessant.

Berufsfeld im Überblick

Diätologinnen und Diätologen übersetzen Ernährungswissenschaft in etwas, das am Krankenbett funktioniert. Was bedeutet eine Diagnose wie Zöliakie, chronische Niereninsuffizienz oder ein frisch angelegtes Stoma konkret für den Speiseplan? Genau da setzen Sie an. Sie erheben den Ernährungszustand, berechnen den Bedarf, planen Kostformen und begleiten Patientinnen und Patienten oft über Wochen. Manchmal geht es um Sondennahrung auf der Intensivstation. Manchmal um ein Gespräch mit einem Menschen, der nach der Chemotherapie schlicht keinen Appetit mehr hat.

In Österreich ist der Beruf gesetzlich geschützt. Der Weg führt über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit einem hohen Anteil an Berufspraktika in Kliniken und Ambulanzen. Erst mit diesem Abschluss dürfen Sie die Berufsbezeichnung führen und im gehobenen medizinisch-technischen Dienst arbeiten. Ohne Diagnose keine diätologische Behandlung — die Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten ist im Alltag also die Regel, nicht die Ausnahme.

Wo Diätolog:innen gebraucht werden

Die meisten beginnen im Krankenhaus. Dort rotieren Sie über Stationen, lernen verschiedenste Krankheitsbilder kennen und arbeiten eng mit Pflege, Küche und Therapie zusammen. Reha-Zentren, Kurhäuser und Pflegeeinrichtungen sind ein zweites großes Feld. Und dann gibt es den freiberuflichen Weg: eigene Praxis, Ernährungsberatung, Vorträge, Kooperationen mit Sportvereinen oder Betrieben. Auch Lebensmittelindustrie, Forschung und Lehre stehen offen — nicht der klassische Einstieg, aber möglich.

Gefragt sind Menschen, die fachlich sattelfest sind und trotzdem zuhören können. Sie rechnen mit Nährwerten, lesen Laborbefunde, dokumentieren sauber. Zugleich sitzen Sie Menschen gegenüber, die ihre Gewohnheiten ändern sollen, was selten auf Ansage passiert. Geduld hilft. Beratungserfahrung, ein Gespür für Motivation, ruhige Hartnäckigkeit. Berufseinsteiger:innen profitieren stark von strukturierter Einarbeitung, weshalb große Häuser mit Rotationssystemen ein solider Start sind.

Fortbildung gehört fest dazu. Diabetologie, Onkologie, Pädiatrie, enterale und parenterale Ernährung — Schwerpunkte, in die Sie sich vertiefen können, sobald die Grundlagen sitzen. Wer früh eine Richtung findet, macht sich für spezialisierte Abteilungen interessant.