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33 Diätolog Jobs
Qualifikation und Vordienstzeiten ist eine Überzahlung für uns eine Selbstverständlichkeit. Interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in der neurologischen Akutnachbehandlung…
Qualifikation Überzahlung möglich Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt. Bitte um schriftliche Bewerbung inkl. Lebenslauf mit aktuellem Foto und Angabe zur…
Diätologie-Stelle in der Rehaklinik Kitzbühel mit 10h/Woche als Karenzstelle.
Praktikum im Therapiebereich des Rehazentrums Kitzbühel mit Mitarbeit in therapeutischen Bereichen und Behandlungsmethoden des Stütz- und Bewegungsapparates.
Praktikum in therapeutischen Bereichen der Rehaklinik Montafon in Schruns für laufende Ausbildungen in Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Diätologie.
Therapiepraktikum im Rehazentrum Kitzbühel für Personen in Ausbildung zum Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Diätologen oder medizinischen Masseur. Fokus auf therapeutische…
Praktikum im Bereich Diätologie bei sowhat in Wien mit Mitwirkung an Einzelberatungen und Ernährungsgruppen, Informationsmaterialien, Gruppen- und Einzelsettings im Bereich…
Aufgabengebiet: Als Allgemeinmediziner:in im Rahmen des Gesundheitsvorsorge leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und Prävention. Ihr Fokus liegt auf der…
Diätologie in Teilzeit mit 30% Beschäftigungsausmaß: Ernährungsberatung und individuelle Ernährungstherapien, insbesondere in Onkologie, Chirurgie und Pädiatrie.
Tätigkeiten als Vordienstzeiten ergibt sich ein höheres Gehalt. Bitte beachten Sie: Die Stadt Wien leistet keinen Ersatz für Kosten, die Ihnen aufgrund der Bewerbung entstehen. Beschäftigungsausmaß Teilzeit, befristetes …
Wir bieten Bewerben Deine Karriere im Gesundheitsbereich Wir sind ein renommiertes Gesundheitszentrum in Bad Leonfelden mit den drei Säulen Stütz- und Bewegungsapparat, Stoffwechsel und psychische Gesundheit. Unser Haus …
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Diätologinnen und Diätologen übersetzen Ernährungswissenschaft in etwas, das am Krankenbett funktioniert. Was bedeutet eine Diagnose wie Zöliakie, chronische Niereninsuffizienz oder ein frisch angelegtes Stoma konkret für den Speiseplan? Genau da setzen Sie an. Sie erheben den Ernährungszustand, berechnen den Bedarf, planen Kostformen und begleiten Patientinnen und Patienten oft über Wochen. Manchmal geht es um Sondennahrung auf der Intensivstation. Manchmal um ein Gespräch mit einem Menschen, der nach der Chemotherapie schlicht keinen Appetit mehr hat.
In Österreich ist der Beruf gesetzlich geschützt. Der Weg führt über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit einem hohen Anteil an Berufspraktika in Kliniken und Ambulanzen. Erst mit diesem Abschluss dürfen Sie die Berufsbezeichnung führen und im gehobenen medizinisch-technischen Dienst arbeiten. Ohne Diagnose keine diätologische Behandlung — die Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten ist im Alltag also die Regel, nicht die Ausnahme.
Wo Diätolog:innen gebraucht werden
Die meisten beginnen im Krankenhaus. Dort rotieren Sie über Stationen, lernen verschiedenste Krankheitsbilder kennen und arbeiten eng mit Pflege, Küche und Therapie zusammen. Reha-Zentren, Kurhäuser und Pflegeeinrichtungen sind ein zweites großes Feld. Und dann gibt es den freiberuflichen Weg: eigene Praxis, Ernährungsberatung, Vorträge, Kooperationen mit Sportvereinen oder Betrieben. Auch Lebensmittelindustrie, Forschung und Lehre stehen offen — nicht der klassische Einstieg, aber möglich.
Gefragt sind Menschen, die fachlich sattelfest sind und trotzdem zuhören können. Sie rechnen mit Nährwerten, lesen Laborbefunde, dokumentieren sauber. Zugleich sitzen Sie Menschen gegenüber, die ihre Gewohnheiten ändern sollen, was selten auf Ansage passiert. Geduld hilft. Beratungserfahrung, ein Gespür für Motivation, ruhige Hartnäckigkeit. Berufseinsteiger:innen profitieren stark von strukturierter Einarbeitung, weshalb große Häuser mit Rotationssystemen ein solider Start sind.
Fortbildung gehört fest dazu. Diabetologie, Onkologie, Pädiatrie, enterale und parenterale Ernährung — Schwerpunkte, in die Sie sich vertiefen können, sobald die Grundlagen sitzen. Wer früh eine Richtung findet, macht sich für spezialisierte Abteilungen interessant.
Diätolog in Zahlen
Diätologinnen und Diätologen übersetzen Ernährungswissenschaft in etwas, das am Krankenbett funktioniert. Was bedeutet eine Diagnose wie Zöliakie, chronische Niereninsuffizienz oder ein frisch angelegtes Stoma konkret für den Speiseplan? Genau da setzen Sie an. Sie erheben den Ernährungszustand, berechnen den Bedarf, planen Kostformen und begleiten Patientinnen und Patienten oft über Wochen. Manchmal geht es um Sondennahrung auf der Intensivstation. Manchmal um ein Gespräch mit einem Menschen, der nach der Chemotherapie schlicht keinen Appetit mehr hat.
In Österreich ist der Beruf gesetzlich geschützt. Der Weg führt über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit einem hohen Anteil an Berufspraktika in Kliniken und Ambulanzen. Erst mit diesem Abschluss dürfen Sie die Berufsbezeichnung führen und im gehobenen medizinisch-technischen Dienst arbeiten. Ohne Diagnose keine diätologische Behandlung — die Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten ist im Alltag also die Regel, nicht die Ausnahme.
Wo Diätolog:innen gebraucht werden
Die meisten beginnen im Krankenhaus. Dort rotieren Sie über Stationen, lernen verschiedenste Krankheitsbilder kennen und arbeiten eng mit Pflege, Küche und Therapie zusammen. Reha-Zentren, Kurhäuser und Pflegeeinrichtungen sind ein zweites großes Feld. Und dann gibt es den freiberuflichen Weg: eigene Praxis, Ernährungsberatung, Vorträge, Kooperationen mit Sportvereinen oder Betrieben. Auch Lebensmittelindustrie, Forschung und Lehre stehen offen — nicht der klassische Einstieg, aber möglich.
Gefragt sind Menschen, die fachlich sattelfest sind und trotzdem zuhören können. Sie rechnen mit Nährwerten, lesen Laborbefunde, dokumentieren sauber. Zugleich sitzen Sie Menschen gegenüber, die ihre Gewohnheiten ändern sollen, was selten auf Ansage passiert. Geduld hilft. Beratungserfahrung, ein Gespür für Motivation, ruhige Hartnäckigkeit. Berufseinsteiger:innen profitieren stark von strukturierter Einarbeitung, weshalb große Häuser mit Rotationssystemen ein solider Start sind.
Fortbildung gehört fest dazu. Diabetologie, Onkologie, Pädiatrie, enterale und parenterale Ernährung — Schwerpunkte, in die Sie sich vertiefen können, sobald die Grundlagen sitzen. Wer früh eine Richtung findet, macht sich für spezialisierte Abteilungen interessant.

