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10 Dermatologie Jobs
Ihre Aufgaben bei uns Sie führen die Hautsprechstunde, inklusive der Untersuchungen, Befunddiktate, Beratungen und Auskünfte in Tobelbad und Klagenfurt am Wörthersee durch. Sie…
Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) bietet ihren 7,6 Millionen Versicherten eine hervorragende Versorgung und umfassenden Service vom Bodensee bis zum Neusiedler See.
Benefits des UKSH finden Sie hier: Benefits (uksh.de) Eingruppierung in die Entgeltgruppe KR7 bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen Eine Teilzeitbeschäftigung von zzt.…
Benefits u.a. eine attraktive betriebliche Altersvorsorge, Wellpass, JobRad und vieles mehr. Ein Umfeld, das Vielfalt lebt und die Entwicklung fördert. WIR FREUEN UNS AUF DICH…
Wir bieten Ihnen: regelmäßige Fort- und Weiterbildungen einen elektronischen Bibliothekszugang für Fachliteratur Zusätzliches Angebot für unsere Mitarbeiter:innen: Betriebliche…
Aufgaben bei uns Du führst die Hautsprechstunde, inklusive der Untersuchungen, Befunddiktate, Beratungen und Auskünfte in Tobelbad und Klagenfurt am Wörthersee durch Du übernimmst…
Leitungsposition für die dermatologische Fachambulanz im Sanatorium Hera in Wien mit 25 bis 40 Wochenstunden.
Leiterin/Leiter der Fachambulanz für Dermatologie im Sanatorium Hera in Wien mit fachlicher, personeller und organisatorischer Führung der dermatologischen Ambulanz.
Aufgabengebiet in einem innovativen, kollegialen Team • Gut mit Ihrer Ordinationstätigkeit vereinbar (im Bedarf wären auch Räumlichkeiten für ihre Privatordination verfügbar) Das…
Wir bieten Ihnen: regelmäßige Fort- und Weiterbildungen einen elektronischen Bibliothekszugang für Fachliteratur Zusätzliches Angebot für unsere Mitarbeiter:innen: Betriebliche…
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medAI
Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf medjobs.at.
Haut, Haare, Nägel – die Dermatologie deckt ein Feld ab, das oft unterschätzt wird. Wer hier arbeitet, sieht am Vormittag ein verdächtiges Muttermal, danach eine hartnäckige Schuppenflechte, kurz darauf jemanden mit Nesselsucht, der seit Tagen kaum schläft. Diagnostik am Auge, an der Lupe, am Dermatoskop. Und immer wieder das Gespräch, das ein Befund allein nicht ersetzt.
Für Ärztinnen und Ärzte führt der Weg über die Facharztausbildung für Haut- und Geschlechtskrankheiten, die in Österreich mehrere Jahre dauert und Rotationen sowie eine breite praktische Erfahrung verlangt. Das Fach reizt viele, weil es beides verbindet: das genaue Hinschauen und das Handwerkliche. Kleine chirurgische Eingriffe, Kryotherapie, Lasertechnik, Allergiediagnostik. Wollen Sie eher in die operative Richtung oder in die Allergologie? Diese Weichenstellung kommt früher, als man denkt.
Für Pflege und medizinische Assistenz
Nicht nur Fachärztinnen prägen den Alltag. Diplomiertes Pflegepersonal, ordinationsassistierende Kräfte und MTF begleiten Wundmanagement, assistieren bei Eingriffen, bereiten Phototherapie vor und behalten den Überblick über chronisch Erkrankte, die über Jahre wiederkommen. Gerade in der dermatologischen Pflege zählt Kontinuität – man kennt seine Patientinnen, ihre Salben, ihre Rückschläge. Eine Zusatzausbildung im Wundmanagement oder in der onkologischen Pflege öffnet hier zusätzliche Türen.
Gefragt sind Sorgfalt, ein Gespür für Hauttypen und die Bereitschaft, sich in neue Verfahren einzuarbeiten, denn die Therapien ändern sich rasch. Biologika etwa haben die Behandlung schwerer Fälle verändert. Wer dranbleibt, bleibt gebraucht.
Die Arbeitgeber reichen weit. Hautabteilungen an Landes- und Universitätskliniken, niedergelassene Ordinationen und Gruppenpraxen, Ambulatorien, dazu Reha-Einrichtungen mit dermatologischem Schwerpunkt und Betriebe im ästhetischen Bereich. Manche Stellen locken mit geregelten Zeiten, andere mit dem breiten Spektrum eines großen Hauses. In ländlichen Regionen wiederum werden Fachkräfte spürbar umworben, weil dermatologische Versorgung dort dünner gesät ist. Was zu Ihnen passt, hängt weniger vom Titel ab als vom Takt, in dem Sie arbeiten möchten.
Haut, Haare, Nägel – die Dermatologie deckt ein Feld ab, das oft unterschätzt wird. Wer hier arbeitet, sieht am Vormittag ein verdächtiges Muttermal, danach eine hartnäckige Schuppenflechte, kurz darauf jemanden mit Nesselsucht, der seit Tagen kaum schläft. Diagnostik am Auge, an der Lupe, am Dermatoskop. Und immer wieder das Gespräch, das ein Befund allein nicht ersetzt.
Für Ärztinnen und Ärzte führt der Weg über die Facharztausbildung für Haut- und Geschlechtskrankheiten, die in Österreich mehrere Jahre dauert und Rotationen sowie eine breite praktische Erfahrung verlangt. Das Fach reizt viele, weil es beides verbindet: das genaue Hinschauen und das Handwerkliche. Kleine chirurgische Eingriffe, Kryotherapie, Lasertechnik, Allergiediagnostik. Wollen Sie eher in die operative Richtung oder in die Allergologie? Diese Weichenstellung kommt früher, als man denkt.
Für Pflege und medizinische Assistenz
Nicht nur Fachärztinnen prägen den Alltag. Diplomiertes Pflegepersonal, ordinationsassistierende Kräfte und MTF begleiten Wundmanagement, assistieren bei Eingriffen, bereiten Phototherapie vor und behalten den Überblick über chronisch Erkrankte, die über Jahre wiederkommen. Gerade in der dermatologischen Pflege zählt Kontinuität – man kennt seine Patientinnen, ihre Salben, ihre Rückschläge. Eine Zusatzausbildung im Wundmanagement oder in der onkologischen Pflege öffnet hier zusätzliche Türen.
Gefragt sind Sorgfalt, ein Gespür für Hauttypen und die Bereitschaft, sich in neue Verfahren einzuarbeiten, denn die Therapien ändern sich rasch. Biologika etwa haben die Behandlung schwerer Fälle verändert. Wer dranbleibt, bleibt gebraucht.
Die Arbeitgeber reichen weit. Hautabteilungen an Landes- und Universitätskliniken, niedergelassene Ordinationen und Gruppenpraxen, Ambulatorien, dazu Reha-Einrichtungen mit dermatologischem Schwerpunkt und Betriebe im ästhetischen Bereich. Manche Stellen locken mit geregelten Zeiten, andere mit dem breiten Spektrum eines großen Hauses. In ländlichen Regionen wiederum werden Fachkräfte spürbar umworben, weil dermatologische Versorgung dort dünner gesät ist. Was zu Ihnen passt, hängt weniger vom Titel ab als vom Takt, in dem Sie arbeiten möchten.


