Filter
ab 3.000 € brutto/Monat

Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?

Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).

Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.

Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.

5 Controller Jobs

Stand 06.11.2026: 5 offene Stellen für Controller.

Wir bieten Eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit mit Gestaltungsspielraum. Die Möglichkeit, die wirtschaftliche Entwicklung einer etablierten…

Profil auf karriere.at. Bewerben – jederzeit & überall Schneller dank vorausgefüllter Daten Alle Bewerbungen & ihren Status im Blick

Wir bieten dir Abwechslung. Dich erwartet ein vielseitiger Aufgabenbereich zwischen Personaladministration, Arbeitszeitmanagement und Weiterentwicklung unserer Prozesse. Wir leben…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Controller:in Finanzwesen / Controlling Wien

Aufgaben Zur Verstärkung unseres Teams im Bereich Controlling suchen wir eine:n engagierte:n Controller:in für unseren Standort in Wien. #yourjob: Erstellung monatlicher Reports, Analysen und Management-Präsentationen Du …

WienVollzeitPharma, Chemie, Biotech
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Codierassistent:in (m/w/d)

Teilzeitstelle als Codierassistent:in im [Arbeitgeber] mit Fokus auf medizinische Leistungsdokumentation, Diagnosecodierung, LKF, Krankenhausabrechnung, Reporting und Medizincontrolling.

EisenstadtTeilzeitGesundheitswesen, Soziales

Frag medjobs

Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.

Berufsfeld im Überblick

Zahlen mit medizinischem Kontext

Ein Krankenhaus ist ein Wirtschaftsbetrieb. Auch wenn im Vordergrund die Versorgung von Menschen steht, müssen Budgets stimmen, Fördermittel abgerechnet und Kosten pro Fallpauschale nachvollzogen werden. Genau hier setzen Sie als Controller:in an. Sie beobachten, wohin das Geld fließt, bereiten Entscheidungsgrundlagen für die kaufmännische Leitung auf und übersetzen medizinische Leistung in belastbare Kennzahlen. Klingt nüchtern? In der Praxis sitzen Sie oft näher an der Station, als man denkt.

Die Aufgaben reichen vom monatlichen Berichtswesen über Wirtschaftlichkeitsrechnungen für neue Geräte bis zur Mitarbeit an der Jahresplanung. Deckungsbeiträge einzelner Abteilungen, Personalkostenentwicklung in der Pflege, Auslastung im OP. Wer hier arbeitet, muss Bilanzlogik verstehen und trotzdem wissen, warum eine Intensivstation anders kalkuliert wird als eine Ambulanz. Und Sie sprechen mit Ärzt:innen, Pflegedienstleitung und Verwaltung gleichermaßen – manchmal ist Übersetzungsarbeit der größere Teil des Jobs.

Wege in den Beruf

Der klassische Einstieg führt über ein Studium in Betriebswirtschaft, Gesundheitsökonomie oder Gesundheitsmanagement. Ein reines BWL-Profil reicht oft, wenn Sie bereit sind, sich in die Besonderheiten des Gesundheitswesens einzuarbeiten – Stichwort LKF-System, Kostenträgerrechnung, gemeinnützige Trägerstrukturen. Berufsbegleitende Lehrgänge und Zertifikate im Medizincontrolling sind ein gangbarer Weg für Quereinsteiger:innen, etwa aus der Pflege oder dem medizinischen Dokumentationsdienst.

Gefragt sind sichere Excel- und ERP-Kenntnisse, ein Gespür für Datenqualität und die Fähigkeit, komplizierte Auswertungen verständlich darzustellen. Genauigkeit ist Pflicht, Kommunikationsstärke fast noch wichtiger. Zu den typischen Arbeitgebern zählen Landeskliniken und Ordensspitäler, private Klinikgruppen, Pflege- und Reha-Einrichtungen, Sozialversicherungsträger sowie größere niedergelassene Verbünde. Auch Trägergesellschaften und Managementholdings im Gesundheitsbereich suchen regelmäßig Verstärkung fürs Finanzcontrolling.

Die Entwicklungsmöglichkeiten? Vom operativen Controlling in Richtung strategische Steuerung, Leitungsfunktion oder Spezialisierung im Medizincontrolling mit engem Draht zur Kodierung. Für Menschen, die Zahlen mögen, aber keinen anonymen Konzern wollen, ist das ein Feld mit Sinn.

Controller in Zahlen

5
offene Jobs
5
Arbeitgeber
12
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Zahlen mit medizinischem Kontext

Ein Krankenhaus ist ein Wirtschaftsbetrieb. Auch wenn im Vordergrund die Versorgung von Menschen steht, müssen Budgets stimmen, Fördermittel abgerechnet und Kosten pro Fallpauschale nachvollzogen werden. Genau hier setzen Sie als Controller:in an. Sie beobachten, wohin das Geld fließt, bereiten Entscheidungsgrundlagen für die kaufmännische Leitung auf und übersetzen medizinische Leistung in belastbare Kennzahlen. Klingt nüchtern? In der Praxis sitzen Sie oft näher an der Station, als man denkt.

Die Aufgaben reichen vom monatlichen Berichtswesen über Wirtschaftlichkeitsrechnungen für neue Geräte bis zur Mitarbeit an der Jahresplanung. Deckungsbeiträge einzelner Abteilungen, Personalkostenentwicklung in der Pflege, Auslastung im OP. Wer hier arbeitet, muss Bilanzlogik verstehen und trotzdem wissen, warum eine Intensivstation anders kalkuliert wird als eine Ambulanz. Und Sie sprechen mit Ärzt:innen, Pflegedienstleitung und Verwaltung gleichermaßen – manchmal ist Übersetzungsarbeit der größere Teil des Jobs.

Wege in den Beruf

Der klassische Einstieg führt über ein Studium in Betriebswirtschaft, Gesundheitsökonomie oder Gesundheitsmanagement. Ein reines BWL-Profil reicht oft, wenn Sie bereit sind, sich in die Besonderheiten des Gesundheitswesens einzuarbeiten – Stichwort LKF-System, Kostenträgerrechnung, gemeinnützige Trägerstrukturen. Berufsbegleitende Lehrgänge und Zertifikate im Medizincontrolling sind ein gangbarer Weg für Quereinsteiger:innen, etwa aus der Pflege oder dem medizinischen Dokumentationsdienst.

Gefragt sind sichere Excel- und ERP-Kenntnisse, ein Gespür für Datenqualität und die Fähigkeit, komplizierte Auswertungen verständlich darzustellen. Genauigkeit ist Pflicht, Kommunikationsstärke fast noch wichtiger. Zu den typischen Arbeitgebern zählen Landeskliniken und Ordensspitäler, private Klinikgruppen, Pflege- und Reha-Einrichtungen, Sozialversicherungsträger sowie größere niedergelassene Verbünde. Auch Trägergesellschaften und Managementholdings im Gesundheitsbereich suchen regelmäßig Verstärkung fürs Finanzcontrolling.

Die Entwicklungsmöglichkeiten? Vom operativen Controlling in Richtung strategische Steuerung, Leitungsfunktion oder Spezialisierung im Medizincontrolling mit engem Draht zur Kodierung. Für Menschen, die Zahlen mögen, aber keinen anonymen Konzern wollen, ist das ein Feld mit Sinn.

Controller in Zahlen

5
offene Jobs
5
Arbeitgeber
12
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort