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5 Controller Jobs
Stand 06.11.2026: 5 offene Stellen für Controller.
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Aufgaben Zur Verstärkung unseres Teams im Bereich Controlling suchen wir eine:n engagierte:n Controller:in für unseren Standort in Wien. #yourjob: Erstellung monatlicher Reports, Analysen und Management-Präsentationen Du …
Teilzeitstelle als Codierassistent:in im [Arbeitgeber] mit Fokus auf medizinische Leistungsdokumentation, Diagnosecodierung, LKF, Krankenhausabrechnung, Reporting und Medizincontrolling.
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Zahlen mit medizinischem Kontext
Ein Krankenhaus ist ein Wirtschaftsbetrieb. Auch wenn im Vordergrund die Versorgung von Menschen steht, müssen Budgets stimmen, Fördermittel abgerechnet und Kosten pro Fallpauschale nachvollzogen werden. Genau hier setzen Sie als Controller:in an. Sie beobachten, wohin das Geld fließt, bereiten Entscheidungsgrundlagen für die kaufmännische Leitung auf und übersetzen medizinische Leistung in belastbare Kennzahlen. Klingt nüchtern? In der Praxis sitzen Sie oft näher an der Station, als man denkt.
Die Aufgaben reichen vom monatlichen Berichtswesen über Wirtschaftlichkeitsrechnungen für neue Geräte bis zur Mitarbeit an der Jahresplanung. Deckungsbeiträge einzelner Abteilungen, Personalkostenentwicklung in der Pflege, Auslastung im OP. Wer hier arbeitet, muss Bilanzlogik verstehen und trotzdem wissen, warum eine Intensivstation anders kalkuliert wird als eine Ambulanz. Und Sie sprechen mit Ärzt:innen, Pflegedienstleitung und Verwaltung gleichermaßen – manchmal ist Übersetzungsarbeit der größere Teil des Jobs.
Wege in den Beruf
Der klassische Einstieg führt über ein Studium in Betriebswirtschaft, Gesundheitsökonomie oder Gesundheitsmanagement. Ein reines BWL-Profil reicht oft, wenn Sie bereit sind, sich in die Besonderheiten des Gesundheitswesens einzuarbeiten – Stichwort LKF-System, Kostenträgerrechnung, gemeinnützige Trägerstrukturen. Berufsbegleitende Lehrgänge und Zertifikate im Medizincontrolling sind ein gangbarer Weg für Quereinsteiger:innen, etwa aus der Pflege oder dem medizinischen Dokumentationsdienst.
Gefragt sind sichere Excel- und ERP-Kenntnisse, ein Gespür für Datenqualität und die Fähigkeit, komplizierte Auswertungen verständlich darzustellen. Genauigkeit ist Pflicht, Kommunikationsstärke fast noch wichtiger. Zu den typischen Arbeitgebern zählen Landeskliniken und Ordensspitäler, private Klinikgruppen, Pflege- und Reha-Einrichtungen, Sozialversicherungsträger sowie größere niedergelassene Verbünde. Auch Trägergesellschaften und Managementholdings im Gesundheitsbereich suchen regelmäßig Verstärkung fürs Finanzcontrolling.
Die Entwicklungsmöglichkeiten? Vom operativen Controlling in Richtung strategische Steuerung, Leitungsfunktion oder Spezialisierung im Medizincontrolling mit engem Draht zur Kodierung. Für Menschen, die Zahlen mögen, aber keinen anonymen Konzern wollen, ist das ein Feld mit Sinn.
Controller in Zahlen
Zahlen mit medizinischem Kontext
Ein Krankenhaus ist ein Wirtschaftsbetrieb. Auch wenn im Vordergrund die Versorgung von Menschen steht, müssen Budgets stimmen, Fördermittel abgerechnet und Kosten pro Fallpauschale nachvollzogen werden. Genau hier setzen Sie als Controller:in an. Sie beobachten, wohin das Geld fließt, bereiten Entscheidungsgrundlagen für die kaufmännische Leitung auf und übersetzen medizinische Leistung in belastbare Kennzahlen. Klingt nüchtern? In der Praxis sitzen Sie oft näher an der Station, als man denkt.
Die Aufgaben reichen vom monatlichen Berichtswesen über Wirtschaftlichkeitsrechnungen für neue Geräte bis zur Mitarbeit an der Jahresplanung. Deckungsbeiträge einzelner Abteilungen, Personalkostenentwicklung in der Pflege, Auslastung im OP. Wer hier arbeitet, muss Bilanzlogik verstehen und trotzdem wissen, warum eine Intensivstation anders kalkuliert wird als eine Ambulanz. Und Sie sprechen mit Ärzt:innen, Pflegedienstleitung und Verwaltung gleichermaßen – manchmal ist Übersetzungsarbeit der größere Teil des Jobs.
Wege in den Beruf
Der klassische Einstieg führt über ein Studium in Betriebswirtschaft, Gesundheitsökonomie oder Gesundheitsmanagement. Ein reines BWL-Profil reicht oft, wenn Sie bereit sind, sich in die Besonderheiten des Gesundheitswesens einzuarbeiten – Stichwort LKF-System, Kostenträgerrechnung, gemeinnützige Trägerstrukturen. Berufsbegleitende Lehrgänge und Zertifikate im Medizincontrolling sind ein gangbarer Weg für Quereinsteiger:innen, etwa aus der Pflege oder dem medizinischen Dokumentationsdienst.
Gefragt sind sichere Excel- und ERP-Kenntnisse, ein Gespür für Datenqualität und die Fähigkeit, komplizierte Auswertungen verständlich darzustellen. Genauigkeit ist Pflicht, Kommunikationsstärke fast noch wichtiger. Zu den typischen Arbeitgebern zählen Landeskliniken und Ordensspitäler, private Klinikgruppen, Pflege- und Reha-Einrichtungen, Sozialversicherungsträger sowie größere niedergelassene Verbünde. Auch Trägergesellschaften und Managementholdings im Gesundheitsbereich suchen regelmäßig Verstärkung fürs Finanzcontrolling.
Die Entwicklungsmöglichkeiten? Vom operativen Controlling in Richtung strategische Steuerung, Leitungsfunktion oder Spezialisierung im Medizincontrolling mit engem Draht zur Kodierung. Für Menschen, die Zahlen mögen, aber keinen anonymen Konzern wollen, ist das ein Feld mit Sinn.