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23 Augen Jobs
Stand 07.11.2026: 23 offene Stellen für Augen.
"Menschen helfen Menschen" – für uns mehr als nur ein Motto, sondern eine Mission. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Patient*innen und die bestmögliche Versorgung. Unser…
Ablauf der Untersuchung im Schlaflabor Während Ihres Schlafs, messen wir Gehirnströme, Augen- und Kinnbewegungen, den Sauerstoffgehalt im Blut, die Körperlage und Beinbewegungen,…
Lehrstelle als Augenoptiker*in bei Hartlauer in Wien, Favoritenstraße.
Aufgaben: • Technische und klinische Betreuung unserer Kunden im Bereich der Augenchirurgie • Organisation und Durchführung von Geräteerprobungen, Anwenderschulungen, Einweisungen…
Tätigkeiten unter Berücksichtigung vorgegebener Qualitäts- und Risikomanagement-Kriterien Sie instrumentieren bei operativen Eingriffen Sie unterstützen bei der Organisation und Logistik im Operationsbereich Ihr Profil S …
Tätigkeiten vor Augen: Einkaufen, Kochen Reinigen der Wohnung Beheizen der Wohnung Waschen von Wäsche, Kleidung Körperpflege (Waschen, Frisieren, Rasieren, Mundpflege) Ankleiden, Auskleiden Gehen, Treppensteigen Aufstehe …
Wir bieten Ihnen eine gezielte Einführung und Einarbeitung, einen fachlich anspruchsvollen Arbeitsbereich bei einem zukunftsorientierten Arbeitgeber, eine sehr gute Atmosphäre in einem leistungsfähigen und sehr motiviert …
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Sehen retten, begleiten, sichern – Berufe rund ums Auge
Ein winziger Fremdkörper, eine plötzliche Sehverschlechterung, die jahrelange Kontrolle des Augeninnendrucks bei Diabetes: Wer im augenmedizinischen Bereich arbeitet, bewegt sich zwischen filigraner Technik und sehr direkter Zuwendung. Sie assistieren bei Operationen am Grauen Star, bereiten Untersuchungen vor, führen Sehschärfenbestimmungen durch oder erklären einer verunsicherten Patientin, warum die Pupille jetzt weitgetropft wird. Kein Tag gleicht ganz dem vorherigen.
Die Aufgaben verteilen sich auf mehrere Berufsgruppen. Ophthalmolog:innen stellen Diagnosen und operieren. Orthoptist:innen kümmern sich um Schielbehandlung, Sehschule und die Diagnostik bei Kindern – ein eigenständiges, in Österreich reglementiertes Berufsbild mit hochschulischer Ausbildung. Und dann das Pflege- und Assistenzpersonal, ohne das in Ambulanz und OP nichts läuft: Vorbereitung, Sterilisation, Gerätehandling, Nachsorge.
Wie steige ich ein, und was wird gefragt?
Der Weg hängt stark vom Ziel ab. Über das Medizinstudium mit anschließender Facharztausbildung führt der eine Pfad; über ein Bachelorstudium der Orthoptik ein anderer; Pflegekräfte bringen ihre Diplom- oder FH-Ausbildung mit und spezialisieren sich später. Ein Quereinstieg in die ordinationsassistierende Tätigkeit ist ebenfalls möglich, oft mit begleitender Ausbildung.
Gefragt sind ruhige Hände und noch ruhigere Nerven. Genauigkeit im Zehntelmillimeterbereich. Technisches Verständnis, weil OCT, Spaltlampe und Laser gewartet und bedient werden wollen. Dazu Geduld – gerade bei älteren oder ängstlichen Menschen. Einfühlungsvermögen zählt hier genauso wie das Fachwissen.
Wo landen Sie damit? In Augenordinationen und Fachpraxen, in den Augenabteilungen der Landes- und Universitätskliniken, in spezialisierten Tageskliniken für refraktive Chirurgie, mancherorts auch in der augenoptischen Industrie oder Forschung. Manche bleiben Jahrzehnte in derselben Ambulanz. Andere wechseln zwischen OP, Sehschule und Lehre. Beweglich bleibt dieses Feld allemal.
Augen in Zahlen
Sehen retten, begleiten, sichern – Berufe rund ums Auge
Ein winziger Fremdkörper, eine plötzliche Sehverschlechterung, die jahrelange Kontrolle des Augeninnendrucks bei Diabetes: Wer im augenmedizinischen Bereich arbeitet, bewegt sich zwischen filigraner Technik und sehr direkter Zuwendung. Sie assistieren bei Operationen am Grauen Star, bereiten Untersuchungen vor, führen Sehschärfenbestimmungen durch oder erklären einer verunsicherten Patientin, warum die Pupille jetzt weitgetropft wird. Kein Tag gleicht ganz dem vorherigen.
Die Aufgaben verteilen sich auf mehrere Berufsgruppen. Ophthalmolog:innen stellen Diagnosen und operieren. Orthoptist:innen kümmern sich um Schielbehandlung, Sehschule und die Diagnostik bei Kindern – ein eigenständiges, in Österreich reglementiertes Berufsbild mit hochschulischer Ausbildung. Und dann das Pflege- und Assistenzpersonal, ohne das in Ambulanz und OP nichts läuft: Vorbereitung, Sterilisation, Gerätehandling, Nachsorge.
Wie steige ich ein, und was wird gefragt?
Der Weg hängt stark vom Ziel ab. Über das Medizinstudium mit anschließender Facharztausbildung führt der eine Pfad; über ein Bachelorstudium der Orthoptik ein anderer; Pflegekräfte bringen ihre Diplom- oder FH-Ausbildung mit und spezialisieren sich später. Ein Quereinstieg in die ordinationsassistierende Tätigkeit ist ebenfalls möglich, oft mit begleitender Ausbildung.
Gefragt sind ruhige Hände und noch ruhigere Nerven. Genauigkeit im Zehntelmillimeterbereich. Technisches Verständnis, weil OCT, Spaltlampe und Laser gewartet und bedient werden wollen. Dazu Geduld – gerade bei älteren oder ängstlichen Menschen. Einfühlungsvermögen zählt hier genauso wie das Fachwissen.
Wo landen Sie damit? In Augenordinationen und Fachpraxen, in den Augenabteilungen der Landes- und Universitätskliniken, in spezialisierten Tageskliniken für refraktive Chirurgie, mancherorts auch in der augenoptischen Industrie oder Forschung. Manche bleiben Jahrzehnte in derselben Ambulanz. Andere wechseln zwischen OP, Sehschule und Lehre. Beweglich bleibt dieses Feld allemal.
