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5 Zahntechnik Jobs
Stand 06.11.2026: 5 offene Stellen für Zahntechnik.
Aufgaben • Eigenständiges Herstellen von festsitzendem Zahnersatz (Kronen, Brücken, Veneers) vom analogen Gipsmodell zum digitalen Endprodukt • Anwendung moderner CAD/CAM…
Zahntechniker*in für die Österreichische Gesundheitskasse in Schärding, Vollzeit mit 40 Stunden und unbefristeter Anstellung.
Lehrlingsausbildung an der Universitätszahnklinik Wien in Zahnärztlicher Fachassistenz, Zahntechnik und Informationstechnologie.
Wir bieten ein Mindestgehalt von 3.563,88 Euro brutto monatlich, inkl. entsprechender Zulagen, 14- mal jährlich (DO.A, Gehaltsgruppe II, Bezugsstufe 1). Abhängig von Ihrer (facheinschlägigen) Berufserfahrung und Ihrer Au …
Qualifikationen: abgeschlossene Berufsausbildung fundierte Kenntnisse in der Prothetik Grundkenntnisse in allen Bereichen der Zahntechnik Selbstständigkeit und Genauigkeit Freude am Arbeiten im Team Das Besondere an dies …
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Zahntechnik gehört zu den Berufen, die man selten sieht, aber täglich im Mund trägt. Kronen, Brücken, Prothesen, Aufbissschienen, Implantatversorgungen – all das entsteht nicht beim Zahnarzt, sondern nebenan, im zahntechnischen Labor. Millimeterarbeit. Und Sie sitzen mitunter Stunden über einem einzigen Werkstück, bis Biss und Farbe stimmen.
Was macht man da konkret? Modelle aus Gipsabdrücken gießen, Gerüste modellieren, Keramik schichten, gießen, fräsen, polieren. Handwerk trifft auf Anatomie, und zunehmend auf digitale Verfahren: Intraoralscans, CAD-Konstruktion am Bildschirm, gefräst oder gedruckt über CAM. Wer gern tüftelt und ein Auge für Form hat, findet hier ziemlich viel Spielraum.
Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?
Der klassische Einstieg in Österreich läuft über die duale Lehre zum Zahntechniker beziehungsweise zur Zahntechnikerin – Betrieb plus Berufsschule, meist über dreieinhalb Jahre. Danach steht Ihnen einiges offen. Manche spezialisieren sich früh, etwa auf Kombitechnik, Implantatprothetik oder rein digitale Fertigung. Andere gehen den langen Weg über die Meisterprüfung und leiten irgendwann selbst ein Labor oder machen sich selbstständig. Für den technisch-digitalen Zweig gibt es inzwischen auch Zahntechniker-Assistenz-Ausbildungen und Weiterbildungen rund um CAD/CAM-Systeme.
Gefragt ist eine bestimmte Mischung: ruhige Hände, räumliches Vorstellungsvermögen, Geduld – und die Bereitschaft, sich in neue Software einzuarbeiten, weil sich in diesem Feld gerade viel bewegt. Ordentliches Farbsehen hilft ebenfalls, mehr als man denkt.
Wo arbeiten Zahntechnikerinnen und Zahntechniker? Vor allem in gewerblichen Dentallaboren, vom kleinen Meisterbetrieb bis zum größeren Fertigungslabor. Dazu kommen Praxislabore direkt in Zahnarztordinationen, zahnmedizinische Ambulanzen und Universitätskliniken sowie die Dentalindustrie – etwa in der Anwendungstechnik oder im Support für Fräs- und Druckgeräte. Auch als Außendienst für Materialhersteller sieht man Menschen mit zahntechnischem Hintergrund. Ein Beruf zwischen Werkbank und Bildschirm, näher an der Medizin, als das Firmenschild vermuten lässt.
Zahntechnik in Zahlen
Zahntechnik gehört zu den Berufen, die man selten sieht, aber täglich im Mund trägt. Kronen, Brücken, Prothesen, Aufbissschienen, Implantatversorgungen – all das entsteht nicht beim Zahnarzt, sondern nebenan, im zahntechnischen Labor. Millimeterarbeit. Und Sie sitzen mitunter Stunden über einem einzigen Werkstück, bis Biss und Farbe stimmen.
Was macht man da konkret? Modelle aus Gipsabdrücken gießen, Gerüste modellieren, Keramik schichten, gießen, fräsen, polieren. Handwerk trifft auf Anatomie, und zunehmend auf digitale Verfahren: Intraoralscans, CAD-Konstruktion am Bildschirm, gefräst oder gedruckt über CAM. Wer gern tüftelt und ein Auge für Form hat, findet hier ziemlich viel Spielraum.
Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?
Der klassische Einstieg in Österreich läuft über die duale Lehre zum Zahntechniker beziehungsweise zur Zahntechnikerin – Betrieb plus Berufsschule, meist über dreieinhalb Jahre. Danach steht Ihnen einiges offen. Manche spezialisieren sich früh, etwa auf Kombitechnik, Implantatprothetik oder rein digitale Fertigung. Andere gehen den langen Weg über die Meisterprüfung und leiten irgendwann selbst ein Labor oder machen sich selbstständig. Für den technisch-digitalen Zweig gibt es inzwischen auch Zahntechniker-Assistenz-Ausbildungen und Weiterbildungen rund um CAD/CAM-Systeme.
Gefragt ist eine bestimmte Mischung: ruhige Hände, räumliches Vorstellungsvermögen, Geduld – und die Bereitschaft, sich in neue Software einzuarbeiten, weil sich in diesem Feld gerade viel bewegt. Ordentliches Farbsehen hilft ebenfalls, mehr als man denkt.
Wo arbeiten Zahntechnikerinnen und Zahntechniker? Vor allem in gewerblichen Dentallaboren, vom kleinen Meisterbetrieb bis zum größeren Fertigungslabor. Dazu kommen Praxislabore direkt in Zahnarztordinationen, zahnmedizinische Ambulanzen und Universitätskliniken sowie die Dentalindustrie – etwa in der Anwendungstechnik oder im Support für Fräs- und Druckgeräte. Auch als Außendienst für Materialhersteller sieht man Menschen mit zahntechnischem Hintergrund. Ein Beruf zwischen Werkbank und Bildschirm, näher an der Medizin, als das Firmenschild vermuten lässt.