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21 Zahnmedizin Jobs in Österreich
Stand 06.11.2026: 21 offene Stellen für Zahnmedizin in Österreich. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 6 aktuellen Stellen: 1.931 bis 6.835 Euro brutto im Monat, Median 2.500 Euro.
Die BVAEB sucht eine Fachärztin:einen Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde im Zahnambulatorium Eisenerz. Standort: Eisenerz, Wochenstunden: 36.
Die BVAEB sucht eine Zahnärztliche Assistenz im Zahnambulatorium Eisenerz.
Gemeinsam die Zahnmedizin der Zukunft in der Steiermark gestalten.
Wir bieten • Eine abwechslungsreiche Tä7gkeit in einem mo7vierten Team • Einen sicheren Arbeitsplatz in einem modernen medizinischen Umfeld • Faire Entlohnung nach Kollek7vvertrag…
Voll- oder Teilzeitstelle als Mundhygiene-Assistentin beziehungsweise Mundhygiene-Assistent in einer modernen Zahnarztpraxis.
Tätigkeiten (Terminvergabe, Arztbriefe verfassen, Überweisungen schreiben, Telefondienst) Wen wir suchen Abgeschlossene Ausbildung als Zahnarztassistenz Idealerweise mehrjährige…
Erfahrene DentalhygienikerIn für Prophylaxe, Parodontologie und fachliche Teamleitung in Feldkirch.
Zahntechniker*in für die Österreichische Gesundheitskasse in Schärding, Vollzeit mit 40 Stunden und unbefristeter Anstellung.
Lehrlingsausbildung an der [Arbeitgeber] in Zahnärztlicher Fachassistenz, Zahntechnik und Informationstechnologie.
Zahnmedizinische Assistenz (ZOH/ZFA) im Fachbereich Vorklinik der [Arbeitgeber], 40 Stunden/Woche, mit Unterrichtstätigkeit und Aufgaben in der Studierendenausbildung.
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Berufe in der Zahnmedizin: vom Behandlungsstuhl bis zur Praxisorganisation
Die Stellen auf dieser Seite decken das ganze Team einer Zahnarztpraxis ab: Zahnärzt:innen, Fachärzt:innen für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, zahnärztliche Assistenz, Mundhygiene und Dentalhygiene, Zahntechnik sowie Verwaltung, Beratung und Behandlungskoordination. Zahnärzt:innen brauchen in Österreich das abgeschlossene Studium der Zahnmedizin und die Eintragung in die Zahnärzteliste der Österreichischen Zahnärztekammer, bevor sie selbstständig oder angestellt behandeln dürfen. Die Bezeichnung Fachärztin oder Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde stammt aus der früheren Ausbildung über das Medizinstudium; viele erfahrene Kolleg:innen führen sie weiterhin. Zahnärztliche Assistenz und Prophylaxeassistenz sind im Zahnärztegesetz geregelt und werden im Dienstverhältnis ausgeübt. Bei Ausschreibungen mit Titeln wie Mundhygiene-Assistenz oder Dentalhygiene lohnt ein genauer Blick, welche Qualifikation konkret erwartet wird, denn diese Bezeichnungen werden nicht einheitlich verwendet. Fragen Sie im Zweifel nach, welche Tätigkeiten die Stelle umfasst und unter wessen Anleitung sie ausgeübt werden.
Stadt, Land und Kassenvertrag: worauf Sie achten sollten
Zwischen Städten und ländlichen Regionen unterscheidet sich der Arbeitsmarkt deutlich. In Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck gibt es viele Gruppenpraxen, Zahnambulatorien und spezialisierte Praxen für Implantologie, Kieferorthopädie oder Kinderzahnheilkunde. Dort sind auch Rollen wie Behandlungskoordination und Patient:innenberatung häufiger, die Behandlungspläne und Kostenvoranschläge erklären. In ländlichen Regionen suchen vor allem Einzelordinationen mit Kassenvertrag Verstärkung, teils auch Nachfolger:innen; das Spektrum ist dort breiter, das Team kleiner. Der Unterschied zwischen Kassen- und Wahlzahnarztordination betrifft nicht nur Zahnärzt:innen, die damit Patient:innenmix, Abrechnung und Planbarkeit wählen, sondern auch das Assistenzteam: In Kassenordinationen prägen viele kürzere Termine und die Kassenabrechnung den Alltag, in Wahlzahnarztpraxen eher längere Behandlungen, Privatabrechnung und ausführliche Beratung. Für Assistenz und Prophylaxe zählen in Ausschreibungen der anzuwendende Kollektivvertrag, das Wochenstundenausmaß, Abend- und Samstagstermine, Fortbildungsangebote und die Ausstattung, etwa digitales Röntgen oder Intraoralscanner. Zahntechniker:innen sollten auf den Schwerpunkt achten, etwa Prothetik, Kombitechnik oder CAD/CAM, und darauf, ob das Labor in eine Praxis integriert ist oder eigenständig arbeitet. Quereinsteiger:innen finden über Verwaltung und Rezeption einen Zugang in die Zahnmedizin, teils mit der Möglichkeit, später die Ausbildung zur zahnärztlichen Assistenz im Dienstverhältnis anzuschließen.
Zahnmedizin in Österreich in Zahlen
Berufe in der Zahnmedizin: vom Behandlungsstuhl bis zur Praxisorganisation
Die Stellen auf dieser Seite decken das ganze Team einer Zahnarztpraxis ab: Zahnärzt:innen, Fachärzt:innen für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, zahnärztliche Assistenz, Mundhygiene und Dentalhygiene, Zahntechnik sowie Verwaltung, Beratung und Behandlungskoordination. Zahnärzt:innen brauchen in Österreich das abgeschlossene Studium der Zahnmedizin und die Eintragung in die Zahnärzteliste der Österreichischen Zahnärztekammer, bevor sie selbstständig oder angestellt behandeln dürfen. Die Bezeichnung Fachärztin oder Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde stammt aus der früheren Ausbildung über das Medizinstudium; viele erfahrene Kolleg:innen führen sie weiterhin. Zahnärztliche Assistenz und Prophylaxeassistenz sind im Zahnärztegesetz geregelt und werden im Dienstverhältnis ausgeübt. Bei Ausschreibungen mit Titeln wie Mundhygiene-Assistenz oder Dentalhygiene lohnt ein genauer Blick, welche Qualifikation konkret erwartet wird, denn diese Bezeichnungen werden nicht einheitlich verwendet. Fragen Sie im Zweifel nach, welche Tätigkeiten die Stelle umfasst und unter wessen Anleitung sie ausgeübt werden.
Stadt, Land und Kassenvertrag: worauf Sie achten sollten
Zwischen Städten und ländlichen Regionen unterscheidet sich der Arbeitsmarkt deutlich. In Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck gibt es viele Gruppenpraxen, Zahnambulatorien und spezialisierte Praxen für Implantologie, Kieferorthopädie oder Kinderzahnheilkunde. Dort sind auch Rollen wie Behandlungskoordination und Patient:innenberatung häufiger, die Behandlungspläne und Kostenvoranschläge erklären. In ländlichen Regionen suchen vor allem Einzelordinationen mit Kassenvertrag Verstärkung, teils auch Nachfolger:innen; das Spektrum ist dort breiter, das Team kleiner. Der Unterschied zwischen Kassen- und Wahlzahnarztordination betrifft nicht nur Zahnärzt:innen, die damit Patient:innenmix, Abrechnung und Planbarkeit wählen, sondern auch das Assistenzteam: In Kassenordinationen prägen viele kürzere Termine und die Kassenabrechnung den Alltag, in Wahlzahnarztpraxen eher längere Behandlungen, Privatabrechnung und ausführliche Beratung. Für Assistenz und Prophylaxe zählen in Ausschreibungen der anzuwendende Kollektivvertrag, das Wochenstundenausmaß, Abend- und Samstagstermine, Fortbildungsangebote und die Ausstattung, etwa digitales Röntgen oder Intraoralscanner. Zahntechniker:innen sollten auf den Schwerpunkt achten, etwa Prothetik, Kombitechnik oder CAD/CAM, und darauf, ob das Labor in eine Praxis integriert ist oder eigenständig arbeitet. Quereinsteiger:innen finden über Verwaltung und Rezeption einen Zugang in die Zahnmedizin, teils mit der Möglichkeit, später die Ausbildung zur zahnärztlichen Assistenz im Dienstverhältnis anzuschließen.

