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15 Zahnmedizin Jobs

Die BVAEB sucht eine Zahnärztliche Assistenz (m/w/d) im Zahnambulatorium Eisenerz.

Gemeinsam die Zahnmedizin der Zukunft in der Steiermark gestalten.

Zahnärztliche Assistenz (m/w/d), 40 Wochenstunden, BVAEB-Zahnambulatorium Feldkirch.

Zahntechniker*in mit abgeschlossener Ausbildung für ein voll digitalisiertes Praxislabor in Feldkirch, Teilzeit oder Vollzeit mit 25 bis 38 Wochenstunden.

Aufgaben Die Aufgaben richten sich nach den ärzte- und krankenanstaltenrechtlichen Vorschriften Die Erfüllung der Aufgaben erfolgt in engem Kontakt mit wissenschaftlicher…

ZahnärztIn mit Schwerpunkt Parodontologie für eine moderne Praxis in Feldkirch, Teil- oder Vollzeit, mit Leitung des Prophylaxeteams.

Voll- oder Teilzeitstelle als Mundhygiene-Assistentin beziehungsweise Mundhygiene-Assistent in einer modernen Zahnarztpraxis.

Tätigkeiten (Anmeldungen, Terminvergaben, etc.) Qualifikationen • Abgeschlossene theoretische und praktische Ausbildung zur/zum zahnärztliche/n Assistentin / Assistenten • Sehr…

Wir bieten für diese Position ein Bruttomonatsgehalt von mindestens EUR 5.430,00 (Grundlage AA/04) auf Vollzeitbasis, abhängig von den anrechenbaren Vordienstzeiten, zuzüglich…

Aufgaben • Assistenz bei zahnärztlichen Behandlungen & chirurgischen Eingriffen • Anfertigung von Röntgenaufnahmen • Instrumentenaufbereitung • Durchführung von Hygienemaßnahmen…

Aufgaben • Selbständiges Arbeiten am Patienten • Durchführung professioneller Zahnreinigung • Bleaching • Durchführung von Hygienemaßnahmen Ihr Profil • Abgeschlossene…

Aufgaben Assistenz bei kieferorthopädischen Behandlungen Anfertigung von Röntgenaufnahmen Instrumentenaufbereitung Durchführung von Hygienemaßnahmen Ihr Profil Abgeschlossene…

Erfahrene DentalhygienikerIn für Prophylaxe, Parodontologie und fachliche Teamleitung in Feldkirch.

Tätigkeiten bei einem sicheren Arbeitgeber — umfassende Unterstützung bei Ihren Bildungs- und Entwicklungszielen — attraktives Ambiente und moderne Büros — ausgezeichnete…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Lehrling in den tirol kliniken - initiativ (m/w/d)

Wir bieten dir bis zu 13 verschiedene Lehrberufe an! Klingt gut? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir schreiben unsere Lehrstellen wieder im Februar 2026 aus. Im Karriereportal der tirol kliniken findest du im Bereich …

InnsbruckVollzeitGesundheitswesen, Soziales

medAI

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Berufsfeld im Überblick

Zahnmedizin ist Handwerk und Diagnostik zugleich. Wer in diesem Feld arbeitet, sitzt nah am Menschen, oft näher als in vielen anderen medizinischen Disziplinen – und trägt dabei Verantwortung für Substanz, die sich nicht von selbst regeneriert. Der Beruf reicht von der Prophylaxe über konservierende und chirurgische Eingriffe bis hin zu Prothetik, Kieferorthopädie und der Behandlung von Erkrankungen der Mundschleimhaut. Karies bohren, ja. Aber eben auch beraten, aufklären, beruhigen. Ein Kind, das zum ersten Mal auf dem Behandlungsstuhl liegt, braucht anderes als ein Angstpatient Mitte fünfzig.

Der klassische Weg führt über das Studium der Zahnmedizin, das in Österreich unter anderem in Wien, Graz und Innsbruck angeboten wird und mit einem strengen Aufnahmeverfahren beginnt. Danach folgt die praktische Vertiefung, meist in einer Ordination oder Klinik. Wollen Sie sich später spezialisieren? Dann kommen Zusatzausbildungen etwa in Oralchirurgie, Implantologie oder Parodontologie ins Spiel, häufig berufsbegleitend erworben.

Wer sucht, wer einstellt

Nicht nur die eigene Praxis lockt. Zahnärztliche Gruppenpraxen und Ambulatorien, Universitätszahnkliniken, Krankenanstalten mit kieferchirurgischer Abteilung, dazu Gesundheitszentren und Einrichtungen der sozialen Versorgung – das Spektrum an Arbeitgebern ist breiter, als viele beim Berufseinstieg vermuten. Auch für Assistenzberufe gibt es Bedarf, vom Prophylaxeassistenten bis zur Ordinationsleitung.

Gefragt sind neben dem fachlichen Können vor allem ruhige Hände, räumliches Vorstellungsvermögen und eine gewisse Frustrationstoleranz, wenn ein Wurzelkanal einfach nicht so will wie im Lehrbuch. Kommunikation zählt mindestens genauso. Denn Behandlungserfolg hängt oft daran, ob Patientinnen und Patienten verstehen, warum die häusliche Mundhygiene zwischen zwei Terminen zählt. Wer zusätzlich digitale Verfahren beherrscht – intraorale Scanner, CAD/CAM-gestützte Fertigung, digitale Volumentomografie –, verschafft sich einen spürbaren Vorsprung. Diese Technik verändert den Arbeitsalltag gerade rasant, und die Bereitschaft, dranzubleiben, gehört inzwischen fest dazu. Fortbildung ist im zahnmedizinischen Bereich ohnehin verpflichtend, in Österreich über festgelegte Nachweiszeiträume geregelt. Ein Feld also für Menschen, die Präzision mögen und den Kontakt nicht scheuen.

Zahnmedizin in Zahlen

15
offene Jobs
13
Arbeitgeber
6
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Zahnmedizin ist Handwerk und Diagnostik zugleich. Wer in diesem Feld arbeitet, sitzt nah am Menschen, oft näher als in vielen anderen medizinischen Disziplinen – und trägt dabei Verantwortung für Substanz, die sich nicht von selbst regeneriert. Der Beruf reicht von der Prophylaxe über konservierende und chirurgische Eingriffe bis hin zu Prothetik, Kieferorthopädie und der Behandlung von Erkrankungen der Mundschleimhaut. Karies bohren, ja. Aber eben auch beraten, aufklären, beruhigen. Ein Kind, das zum ersten Mal auf dem Behandlungsstuhl liegt, braucht anderes als ein Angstpatient Mitte fünfzig.

Der klassische Weg führt über das Studium der Zahnmedizin, das in Österreich unter anderem in Wien, Graz und Innsbruck angeboten wird und mit einem strengen Aufnahmeverfahren beginnt. Danach folgt die praktische Vertiefung, meist in einer Ordination oder Klinik. Wollen Sie sich später spezialisieren? Dann kommen Zusatzausbildungen etwa in Oralchirurgie, Implantologie oder Parodontologie ins Spiel, häufig berufsbegleitend erworben.

Wer sucht, wer einstellt

Nicht nur die eigene Praxis lockt. Zahnärztliche Gruppenpraxen und Ambulatorien, Universitätszahnkliniken, Krankenanstalten mit kieferchirurgischer Abteilung, dazu Gesundheitszentren und Einrichtungen der sozialen Versorgung – das Spektrum an Arbeitgebern ist breiter, als viele beim Berufseinstieg vermuten. Auch für Assistenzberufe gibt es Bedarf, vom Prophylaxeassistenten bis zur Ordinationsleitung.

Gefragt sind neben dem fachlichen Können vor allem ruhige Hände, räumliches Vorstellungsvermögen und eine gewisse Frustrationstoleranz, wenn ein Wurzelkanal einfach nicht so will wie im Lehrbuch. Kommunikation zählt mindestens genauso. Denn Behandlungserfolg hängt oft daran, ob Patientinnen und Patienten verstehen, warum die häusliche Mundhygiene zwischen zwei Terminen zählt. Wer zusätzlich digitale Verfahren beherrscht – intraorale Scanner, CAD/CAM-gestützte Fertigung, digitale Volumentomografie –, verschafft sich einen spürbaren Vorsprung. Diese Technik verändert den Arbeitsalltag gerade rasant, und die Bereitschaft, dranzubleiben, gehört inzwischen fest dazu. Fortbildung ist im zahnmedizinischen Bereich ohnehin verpflichtend, in Österreich über festgelegte Nachweiszeiträume geregelt. Ein Feld also für Menschen, die Präzision mögen und den Kontakt nicht scheuen.

Zahnmedizin in Zahlen

15
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13
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6
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