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30 Zahnmedizin Jobs
Stand 07.11.2026: 30 offene Stellen für Zahnmedizin. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 9 aktuellen Stellen: 1.931 bis 6.835 Euro brutto im Monat, Median 2.300 Euro.
Die BVAEB sucht eine Fachärztin:einen Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde im Zahnambulatorium Eisenerz. Standort: Eisenerz, Wochenstunden: 36.
Die BVAEB sucht eine Zahnärztliche Assistenz im Zahnambulatorium Eisenerz.
Gemeinsam die Zahnmedizin der Zukunft in der Steiermark gestalten.
Wir bieten • Eine abwechslungsreiche Tä7gkeit in einem mo7vierten Team • Einen sicheren Arbeitsplatz in einem modernen medizinischen Umfeld • Faire Entlohnung nach Kollek7vvertrag…
Voll- oder Teilzeitstelle als Mundhygiene-Assistentin beziehungsweise Mundhygiene-Assistent in einer modernen Zahnarztpraxis.
Aufgaben • Assistenz bei zahnärztlichen Behandlungen & chirurgischen Eingriffen • Anfertigung von Röntgenaufnahmen • Instrumentenaufbereitung • Durchführung von Hygienemaßnahmen…
Aufgaben Assistenz bei kieferorthopädischen Behandlungen Anfertigung von Röntgenaufnahmen Instrumentenaufbereitung Durchführung von Hygienemaßnahmen Ihr Profil Abgeschlossene…
Aufgaben • Selbständiges Arbeiten am Patienten • Durchführung professioneller Zahnreinigung • Bleaching • Durchführung von Hygienemaßnahmen Ihr Profil • Abgeschlossene…
Tätigkeiten (Terminvergabe, Arztbriefe verfassen, Überweisungen schreiben, Telefondienst) Wen wir suchen Abgeschlossene Ausbildung als Zahnarztassistenz Idealerweise mehrjährige…
Erfahrene DentalhygienikerIn für Prophylaxe, Parodontologie und fachliche Teamleitung in Feldkirch.
Aufgaben • Eigenständiges Herstellen von festsitzendem Zahnersatz (Kronen, Brücken, Veneers) vom analogen Gipsmodell zum digitalen Endprodukt • Anwendung moderner CAD/CAM…
Tätigkeiten ein tolles Arbeitsklima, ein motiviertes Team, guten Zusammenhalt, familiäres Umgangsverhältnis überdurchschnittliche Bezahlung 13. Monatsgehalt Urlaubsgeld BAV / Betriebliche Altersvorsorge Kostenübernahme Ö …
Ärztliche Vollzeitstelle in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am LKH Feldkirch.
Tätigkeiten Vor- und Nachbereiten von medizinischem Instrumentarium Administrative Tätigkeiten von der Patient:innenaufnahme bis zur Entlassung Organisatorische Aufgaben in der Terminplanung und Koordination (Untersuchun …
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Zahnmedizin ist Handwerk und Diagnostik zugleich. Wer in diesem Feld arbeitet, sitzt nah am Menschen, oft näher als in vielen anderen medizinischen Disziplinen – und trägt dabei Verantwortung für Substanz, die sich nicht von selbst regeneriert. Der Beruf reicht von der Prophylaxe über konservierende und chirurgische Eingriffe bis hin zu Prothetik, Kieferorthopädie und der Behandlung von Erkrankungen der Mundschleimhaut. Karies bohren, ja. Aber eben auch beraten, aufklären, beruhigen. Ein Kind, das zum ersten Mal auf dem Behandlungsstuhl liegt, braucht anderes als ein Angstpatient Mitte fünfzig.
Der klassische Weg führt über das Studium der Zahnmedizin, das in Österreich unter anderem in Wien, Graz und Innsbruck angeboten wird und mit einem strengen Aufnahmeverfahren beginnt. Danach folgt die praktische Vertiefung, meist in einer Ordination oder Klinik. Wollen Sie sich später spezialisieren? Dann kommen Zusatzausbildungen etwa in Oralchirurgie, Implantologie oder Parodontologie ins Spiel, häufig berufsbegleitend erworben.
Wer sucht, wer einstellt
Nicht nur die eigene Praxis lockt. Zahnärztliche Gruppenpraxen und Ambulatorien, Universitätszahnkliniken, Krankenanstalten mit kieferchirurgischer Abteilung, dazu Gesundheitszentren und Einrichtungen der sozialen Versorgung – das Spektrum an Arbeitgebern ist breiter, als viele beim Berufseinstieg vermuten. Auch für Assistenzberufe gibt es Bedarf, vom Prophylaxeassistenten bis zur Ordinationsleitung.
Gefragt sind neben dem fachlichen Können vor allem ruhige Hände, räumliches Vorstellungsvermögen und eine gewisse Frustrationstoleranz, wenn ein Wurzelkanal einfach nicht so will wie im Lehrbuch. Kommunikation zählt mindestens genauso. Denn Behandlungserfolg hängt oft daran, ob Patientinnen und Patienten verstehen, warum die häusliche Mundhygiene zwischen zwei Terminen zählt. Wer zusätzlich digitale Verfahren beherrscht – intraorale Scanner, CAD/CAM-gestützte Fertigung, digitale Volumentomografie –, verschafft sich einen spürbaren Vorsprung. Diese Technik verändert den Arbeitsalltag gerade rasant, und die Bereitschaft, dranzubleiben, gehört inzwischen fest dazu. Fortbildung ist im zahnmedizinischen Bereich ohnehin verpflichtend, in Österreich über festgelegte Nachweiszeiträume geregelt. Ein Feld also für Menschen, die Präzision mögen und den Kontakt nicht scheuen.
Zahnmedizin in Zahlen
Zahnmedizin ist Handwerk und Diagnostik zugleich. Wer in diesem Feld arbeitet, sitzt nah am Menschen, oft näher als in vielen anderen medizinischen Disziplinen – und trägt dabei Verantwortung für Substanz, die sich nicht von selbst regeneriert. Der Beruf reicht von der Prophylaxe über konservierende und chirurgische Eingriffe bis hin zu Prothetik, Kieferorthopädie und der Behandlung von Erkrankungen der Mundschleimhaut. Karies bohren, ja. Aber eben auch beraten, aufklären, beruhigen. Ein Kind, das zum ersten Mal auf dem Behandlungsstuhl liegt, braucht anderes als ein Angstpatient Mitte fünfzig.
Der klassische Weg führt über das Studium der Zahnmedizin, das in Österreich unter anderem in Wien, Graz und Innsbruck angeboten wird und mit einem strengen Aufnahmeverfahren beginnt. Danach folgt die praktische Vertiefung, meist in einer Ordination oder Klinik. Wollen Sie sich später spezialisieren? Dann kommen Zusatzausbildungen etwa in Oralchirurgie, Implantologie oder Parodontologie ins Spiel, häufig berufsbegleitend erworben.
Wer sucht, wer einstellt
Nicht nur die eigene Praxis lockt. Zahnärztliche Gruppenpraxen und Ambulatorien, Universitätszahnkliniken, Krankenanstalten mit kieferchirurgischer Abteilung, dazu Gesundheitszentren und Einrichtungen der sozialen Versorgung – das Spektrum an Arbeitgebern ist breiter, als viele beim Berufseinstieg vermuten. Auch für Assistenzberufe gibt es Bedarf, vom Prophylaxeassistenten bis zur Ordinationsleitung.
Gefragt sind neben dem fachlichen Können vor allem ruhige Hände, räumliches Vorstellungsvermögen und eine gewisse Frustrationstoleranz, wenn ein Wurzelkanal einfach nicht so will wie im Lehrbuch. Kommunikation zählt mindestens genauso. Denn Behandlungserfolg hängt oft daran, ob Patientinnen und Patienten verstehen, warum die häusliche Mundhygiene zwischen zwei Terminen zählt. Wer zusätzlich digitale Verfahren beherrscht – intraorale Scanner, CAD/CAM-gestützte Fertigung, digitale Volumentomografie –, verschafft sich einen spürbaren Vorsprung. Diese Technik verändert den Arbeitsalltag gerade rasant, und die Bereitschaft, dranzubleiben, gehört inzwischen fest dazu. Fortbildung ist im zahnmedizinischen Bereich ohnehin verpflichtend, in Österreich über festgelegte Nachweiszeiträume geregelt. Ein Feld also für Menschen, die Präzision mögen und den Kontakt nicht scheuen.

