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11 Zahnarztassistent Jobs
Die BVAEB sucht eine Zahnärztliche Assistenz (m/w/d) im Zahnambulatorium Eisenerz.
Zahnärztliche Assistenz (m/w/d), 40 Wochenstunden, BVAEB-Zahnambulatorium Feldkirch.
Zahnärztliche:r Assistent:in im Sanatorium Hera in Wien für Assistenz bei Behandlungen, Hygienemaßnahmen und organisatorische Tätigkeiten im Institut für Zahn-, Mund- und…
Voll- oder Teilzeitstelle als Mundhygiene-Assistentin beziehungsweise Mundhygiene-Assistent in einer modernen Zahnarztpraxis.
Voll- oder Teilzeitstelle als Verwaltungsassistenz im medizinischen Bereich bei der Charvat Medlounge GmbH in Theresienfeld.
Tätigkeiten (Anmeldungen, Terminvergaben, etc.) Qualifikationen • Abgeschlossene theoretische und praktische Ausbildung zur/zum zahnärztliche/n Assistentin / Assistenten • Sehr…
Aufgabenbereiche hinein. Mit einer Ausbildung bei uns arbeitest du im Herzen Wiens und hast dennoch weitläufige Perspektiven: Mach die Lehre mit Matura oder erklimm die…
Aufgaben • Assistenz bei zahnärztlichen Behandlungen & chirurgischen Eingriffen • Anfertigung von Röntgenaufnahmen • Instrumentenaufbereitung • Durchführung von Hygienemaßnahmen…
Aufgaben • Selbständiges Arbeiten am Patienten • Durchführung professioneller Zahnreinigung • Bleaching • Durchführung von Hygienemaßnahmen Ihr Profil • Abgeschlossene…
Aufgaben Assistenz bei kieferorthopädischen Behandlungen Anfertigung von Röntgenaufnahmen Instrumentenaufbereitung Durchführung von Hygienemaßnahmen Ihr Profil Abgeschlossene…
Aufgaben Stuhlassistenz, auch chirurgische Assistenz (Implantologie) Empfang, Terminvergabe, Unterstützung in der Sterilisation Röntgen (auch DVT), Anfertigen von Provisorien…
medAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Wenn Sie in der Zahnarztpraxis durchstarten wollen
Zahnarztassistent:innen halten den Betrieb einer Praxis am Laufen – oft, ohne dass Patient:innen es überhaupt bemerken. Sie assistieren am Behandlungsstuhl, reichen Instrumente an, saugen ab, bereiten Füllungsmaterialien vor und sorgen dafür, dass alles steril und griffbereit ist. Dazu kommt die Betreuung der Menschen im Wartezimmer, die Terminvergabe, die Dokumentation, manchmal die Abrechnung. Ein Beruf mit zwei Gesichtern also: nah am medizinischen Geschehen und trotzdem mittendrin in der Organisation.
Der klassische Weg führt über die dreijährige Lehre zur Zahnärztlichen Assistenz. Sie lernen im Betrieb und in der Berufsschule, kombinieren Praxis und Theorie von Beginn an. Aber es geht auch anders. Quereinsteiger:innen aus verwandten Gesundheits- oder Pflegeberufen finden ebenfalls ihren Weg, gerade wenn Vorerfahrung im Umgang mit Patient:innen mitgebracht wird.
Worauf kommt es an? Ruhige Hände und ein noch ruhigeres Gemüt, wenn jemand mit Zahnschmerzen und Angst vor Ihnen sitzt. Sorgfalt bei der Hygiene, das versteht sich fast von selbst. Und dieses Gespür für Timing – zu wissen, welches Instrument die Behandlerin gleich braucht, bevor sie danach fragt. Technisches Interesse schadet nie, denn digitale Röntgengeräte und Praxissoftware gehören längst zum Alltag.
Wo Sie unterkommen
Die meisten Stellen finden sich in niedergelassenen Zahnarztpraxen, vom Einzelkämpfer bis zur großen Gruppenpraxis. Daneben suchen kieferorthopädische und kieferchirurgische Ordinationen, Zahnkliniken und Ambulatorien immer wieder Verstärkung. In manchen Regionen Österreichs ist gutes Personal knapp, was Ihre Verhandlungsposition durchaus stärkt.
Stillstand? Muss nicht sein. Mit Weiterbildungen zur Prophylaxeassistenz oder zur Ordinationsassistenz erweitern Sie Ihr Aufgabenfeld spürbar, und wer Verantwortung übernehmen möchte, wächst mit der Zeit in die Rolle der Praxismanagerin oder des Praxismanagers hinein. Aufstieg geschieht hier selten über Nacht – er baut sich auf, Jahr für Jahr, mit jeder Behandlung, bei der Sie einen kühlen Kopf bewahrt haben.
Zahnarztassistent in Zahlen
Wenn Sie in der Zahnarztpraxis durchstarten wollen
Zahnarztassistent:innen halten den Betrieb einer Praxis am Laufen – oft, ohne dass Patient:innen es überhaupt bemerken. Sie assistieren am Behandlungsstuhl, reichen Instrumente an, saugen ab, bereiten Füllungsmaterialien vor und sorgen dafür, dass alles steril und griffbereit ist. Dazu kommt die Betreuung der Menschen im Wartezimmer, die Terminvergabe, die Dokumentation, manchmal die Abrechnung. Ein Beruf mit zwei Gesichtern also: nah am medizinischen Geschehen und trotzdem mittendrin in der Organisation.
Der klassische Weg führt über die dreijährige Lehre zur Zahnärztlichen Assistenz. Sie lernen im Betrieb und in der Berufsschule, kombinieren Praxis und Theorie von Beginn an. Aber es geht auch anders. Quereinsteiger:innen aus verwandten Gesundheits- oder Pflegeberufen finden ebenfalls ihren Weg, gerade wenn Vorerfahrung im Umgang mit Patient:innen mitgebracht wird.
Worauf kommt es an? Ruhige Hände und ein noch ruhigeres Gemüt, wenn jemand mit Zahnschmerzen und Angst vor Ihnen sitzt. Sorgfalt bei der Hygiene, das versteht sich fast von selbst. Und dieses Gespür für Timing – zu wissen, welches Instrument die Behandlerin gleich braucht, bevor sie danach fragt. Technisches Interesse schadet nie, denn digitale Röntgengeräte und Praxissoftware gehören längst zum Alltag.
Wo Sie unterkommen
Die meisten Stellen finden sich in niedergelassenen Zahnarztpraxen, vom Einzelkämpfer bis zur großen Gruppenpraxis. Daneben suchen kieferorthopädische und kieferchirurgische Ordinationen, Zahnkliniken und Ambulatorien immer wieder Verstärkung. In manchen Regionen Österreichs ist gutes Personal knapp, was Ihre Verhandlungsposition durchaus stärkt.
Stillstand? Muss nicht sein. Mit Weiterbildungen zur Prophylaxeassistenz oder zur Ordinationsassistenz erweitern Sie Ihr Aufgabenfeld spürbar, und wer Verantwortung übernehmen möchte, wächst mit der Zeit in die Rolle der Praxismanagerin oder des Praxismanagers hinein. Aufstieg geschieht hier selten über Nacht – er baut sich auf, Jahr für Jahr, mit jeder Behandlung, bei der Sie einen kühlen Kopf bewahrt haben.
