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6 Zahnarzt Jobs
Stand 05.11.2026: 6 offene Stellen für Zahnarzt.
Die BVAEB sucht eine Fachärztin:einen Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde im Zahnambulatorium Eisenerz. Standort: Eisenerz, Wochenstunden: 36.
Gemeinsam die Zahnmedizin der Zukunft in der Steiermark gestalten.
Profil Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Parodontologie Master bzw. entsprechende fachzahnärztliche oder postgraduale Spezialisierung Fundierte Erfahrung in…
Profil Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Kieferorthopädie Master oder Fachzahnarzt/Fachzahnärztin für Kieferorthopädie Fundierte klinische Erfahrung mit modernen kieferorthopädischen Behandlungskonzepten Erfa …
Profil Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich CMD und Funktionsdiagnostik Entsprechende postgraduale Spezialisierung Fundierte Erfahrung in Diagnostik und Therapie funktioneller Erkrankungen des Kauapparates Erfah …
Profil Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Endodontologie Master bzw. entsprechende fachzahnärztliche oder postgraduale Spezialisierung Sichere Durchführung von Wurzelkanalbehandlungen unter dem OP-Mikroskop Er …
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Was Zahnärztinnen und Zahnärzte tatsächlich den ganzen Tag tun
Karies, Wurzelbehandlung, eine Krone, die sitzen muss. Das kennt jede:r vom Patientenstuhl aus. Der Berufsalltag ist breiter. Sie diagnostizieren Erkrankungen im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich, versorgen Zähne konservierend und prothetisch, ziehen, wenn es sein muss, und behandeln das Zahnfleisch. Prophylaxe und Aufklärung gehören genauso dazu wie das ruhige Gespräch mit einem verängstigten Kind. Und ja, ein guter Teil des Tages ist Handarbeit am Millimeter, während der Rest aus Dokumentation, Planung und der Abstimmung mit dem eigenen Team besteht.
Der Weg dorthin führt über ein Studium der Zahnmedizin, in Österreich etwa in Wien, Graz oder Innsbruck. Danach folgt die verpflichtende praktische Ausbildung, bevor die Eintragung in die Zahnärzteliste und damit die selbstständige Berufsausübung möglich wird. Manche bleiben angestellt, andere zieht es früh in Richtung eigene Praxis. Wollen Sie sich später spezialisieren?
Kieferorthopädie, Oralchirurgie, Parodontologie, Implantologie – Vertiefungen gibt es reichlich, und viele davon prägen den Ruf einer Praxis stärker als jede Werbung. Wichtig sind ohnehin nicht nur die Fachtitel. Feinmotorik, räumliches Vorstellungsvermögen, Geduld. Dazu die Fähigkeit, technische Präzision und Empathie in derselben halben Stunde unterzubringen.
Wer neu einsteigt, landet häufig zunächst als angestellte:r Zahnärzt:in in einer etablierten Praxis oder Gruppenpraxis – ein solider Boden, um Routine aufzubauen, ohne gleich das unternehmerische Risiko zu tragen.
Wo Sie unterkommen
Die klassische Niederlassung ist nur ein Teil des Bildes. Zahnambulatorien und Einrichtungen der Gebietskrankenkassen suchen ebenso wie Kliniken mit mund-, kiefer- und gesichtschirurgischen Abteilungen. Auch Universitätszahnkliniken bieten Stellen, in denen Behandlung, Lehre und Forschung nebeneinanderlaufen. Dienstgeber im ländlichen Raum werben oft mit mehr Verantwortung von Anfang an, während größere Zentren die Spezialisierung erleichtern. Zwei Pfade, ganz unterschiedliche Tage.
Zahnarzt in Zahlen
Was Zahnärztinnen und Zahnärzte tatsächlich den ganzen Tag tun
Karies, Wurzelbehandlung, eine Krone, die sitzen muss. Das kennt jede:r vom Patientenstuhl aus. Der Berufsalltag ist breiter. Sie diagnostizieren Erkrankungen im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich, versorgen Zähne konservierend und prothetisch, ziehen, wenn es sein muss, und behandeln das Zahnfleisch. Prophylaxe und Aufklärung gehören genauso dazu wie das ruhige Gespräch mit einem verängstigten Kind. Und ja, ein guter Teil des Tages ist Handarbeit am Millimeter, während der Rest aus Dokumentation, Planung und der Abstimmung mit dem eigenen Team besteht.
Der Weg dorthin führt über ein Studium der Zahnmedizin, in Österreich etwa in Wien, Graz oder Innsbruck. Danach folgt die verpflichtende praktische Ausbildung, bevor die Eintragung in die Zahnärzteliste und damit die selbstständige Berufsausübung möglich wird. Manche bleiben angestellt, andere zieht es früh in Richtung eigene Praxis. Wollen Sie sich später spezialisieren?
Kieferorthopädie, Oralchirurgie, Parodontologie, Implantologie – Vertiefungen gibt es reichlich, und viele davon prägen den Ruf einer Praxis stärker als jede Werbung. Wichtig sind ohnehin nicht nur die Fachtitel. Feinmotorik, räumliches Vorstellungsvermögen, Geduld. Dazu die Fähigkeit, technische Präzision und Empathie in derselben halben Stunde unterzubringen.
Wer neu einsteigt, landet häufig zunächst als angestellte:r Zahnärzt:in in einer etablierten Praxis oder Gruppenpraxis – ein solider Boden, um Routine aufzubauen, ohne gleich das unternehmerische Risiko zu tragen.
Wo Sie unterkommen
Die klassische Niederlassung ist nur ein Teil des Bildes. Zahnambulatorien und Einrichtungen der Gebietskrankenkassen suchen ebenso wie Kliniken mit mund-, kiefer- und gesichtschirurgischen Abteilungen. Auch Universitätszahnkliniken bieten Stellen, in denen Behandlung, Lehre und Forschung nebeneinanderlaufen. Dienstgeber im ländlichen Raum werben oft mit mehr Verantwortung von Anfang an, während größere Zentren die Spezialisierung erleichtern. Zwei Pfade, ganz unterschiedliche Tage.

