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4 Zahnarzt Jobs in Wien

Stand 05.11.2026: 4 offene Stellen für Zahnarzt in Wien.

Profil Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Parodontologie Master bzw. entsprechende fachzahnärztliche oder postgraduale Spezialisierung Fundierte Erfahrung in…

Profil Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Kieferorthopädie Master oder Fachzahnarzt/Fachzahnärztin für Kieferorthopädie Fundierte klinische Erfahrung mit modernen…

Profil Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich CMD und Funktionsdiagnostik Entsprechende postgraduale Spezialisierung Fundierte Erfahrung in Diagnostik und Therapie…

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Zahnarzt / Zahnärztin mit Spezialgebiet Endodontologie

Profil Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Endodontologie Master bzw. entsprechende fachzahnärztliche oder postgraduale Spezialisierung Sichere Durchführung von Wurzelkanalbehandlungen unter dem OP-Mikroskop Er …

WienTeilzeitGesundheitswesen, Soziales

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Beruf und Ort im Überblick

Wiener Zahnmedizin mit klar abgegrenztem Spezialgebiet

Die derzeitige Wiener Auswahl richtet sich vor allem an Zahnärzt:innen, die bereits einen fachlichen Schwerpunkt aufgebaut haben. Sichtbar sind eigenständige Angebote für Parodontologie, Kieferorthopädie und craniomandibuläre Dysfunktion. Eine weitere Vorschau betrifft Endodontologie. Für Ihre Bewerbung ist daher nicht eine möglichst breite Darstellung sämtlicher zahnärztlicher Tätigkeiten ausschlaggebend. Entscheidend ist, wie nachvollziehbar Ihre Erfahrung zum jeweils ausgeschriebenen Spezialgebiet passt.

Die parodontologische Stelle nennt neben systematischer Behandlung ausdrücklich chirurgische Parodontologie. Die kieferorthopädische Ausschreibung betont Erfahrung mit Alignern und klassischen Verfahren. Im Bereich craniomandibulärer Dysfunktion werden klinische und instrumentelle Funktionsdiagnostik sowie Schienentherapie angesprochen. Diese unterschiedlichen Schwerpunkte sollten sich in Ihren Unterlagen wiederfinden, ohne dass Sie Kenntnisse behaupten, die außerhalb Ihrer bisherigen Arbeit liegen.

Alle drei ausführlich geprüften Angebote beschreiben eine Teilzeittätigkeit auf Umsatzbasis. Das verlangt vor einer Entscheidung einen anderen Vergleich als ein bloßer Blick auf einen monatlichen Gehaltsbetrag. Klären Sie die konkrete Vertragsform, die Berechnungsgrundlage der Vergütung und die vorgesehenen Anwesenheitszeiten. Die Formulierung Umsatzbasis allein erläutert noch nicht, wie Ihre persönliche Tätigkeit wirtschaftlich und organisatorisch eingebunden wird.

Eigenständigkeit und fachlichen Austausch zusammen denken

Die Ausschreibungen verbinden eigenständige Arbeit im Spezialgebiet mit Zusammenarbeit im Team. Fragen Sie deshalb nach dem Weg einer Patientin oder eines Patienten von der Erstabklärung bis zur weiteren Betreuung. Wer stellt welche Befunde bereit, wann werden andere Fachrichtungen einbezogen und wie werden nächste Behandlungsschritte abgestimmt? Daraus wird erkennbar, wie Ihr fachlicher Beitrag praktisch eingebettet wäre.

Für das Bewerbungsgespräch eignen sich anonymisierte Beispiele aus Ihrem Schwerpunkt. Beschreiben Sie die Ausgangslage, Ihre diagnostische Überlegung und den Anteil, den Sie selbst übernommen haben. Bei kieferorthopädischer Erfahrung kann der Umgang mit unterschiedlichen Behandlungskonzepten interessant sein; bei Funktionsdiagnostik die strukturierte Abklärung. Vermeiden Sie dabei allgemeine Erfolgsversprechen. Eine nachvollziehbare Arbeitsweise sagt mehr aus als eine möglichst eindrucksvolle Fallbezeichnung.

Besprechen Sie zuletzt, welche Ausstattung und Unterstützung Ihnen tatsächlich zur Verfügung stehen. Im parodontologischen Angebot wird etwa ein erfahrenes Prophylaxeteam genannt. Fragen Sie nach dessen Einbindung und nach der längerfristigen Begleitung. So lässt sich einschätzen, ob das Wiener Angebot Ihren bestehenden Schwerpunkt sinnvoll ergänzt und welche organisatorischen Voraussetzungen Sie für eigenständiges Arbeiten vorfinden.

Zahnarzt in Wien in Zahlen

4
offene Jobs
1
Arbeitgeber
Beruf und Ort im Überblick

Wiener Zahnmedizin mit klar abgegrenztem Spezialgebiet

Die derzeitige Wiener Auswahl richtet sich vor allem an Zahnärzt:innen, die bereits einen fachlichen Schwerpunkt aufgebaut haben. Sichtbar sind eigenständige Angebote für Parodontologie, Kieferorthopädie und craniomandibuläre Dysfunktion. Eine weitere Vorschau betrifft Endodontologie. Für Ihre Bewerbung ist daher nicht eine möglichst breite Darstellung sämtlicher zahnärztlicher Tätigkeiten ausschlaggebend. Entscheidend ist, wie nachvollziehbar Ihre Erfahrung zum jeweils ausgeschriebenen Spezialgebiet passt.

Die parodontologische Stelle nennt neben systematischer Behandlung ausdrücklich chirurgische Parodontologie. Die kieferorthopädische Ausschreibung betont Erfahrung mit Alignern und klassischen Verfahren. Im Bereich craniomandibulärer Dysfunktion werden klinische und instrumentelle Funktionsdiagnostik sowie Schienentherapie angesprochen. Diese unterschiedlichen Schwerpunkte sollten sich in Ihren Unterlagen wiederfinden, ohne dass Sie Kenntnisse behaupten, die außerhalb Ihrer bisherigen Arbeit liegen.

Alle drei ausführlich geprüften Angebote beschreiben eine Teilzeittätigkeit auf Umsatzbasis. Das verlangt vor einer Entscheidung einen anderen Vergleich als ein bloßer Blick auf einen monatlichen Gehaltsbetrag. Klären Sie die konkrete Vertragsform, die Berechnungsgrundlage der Vergütung und die vorgesehenen Anwesenheitszeiten. Die Formulierung Umsatzbasis allein erläutert noch nicht, wie Ihre persönliche Tätigkeit wirtschaftlich und organisatorisch eingebunden wird.

Eigenständigkeit und fachlichen Austausch zusammen denken

Die Ausschreibungen verbinden eigenständige Arbeit im Spezialgebiet mit Zusammenarbeit im Team. Fragen Sie deshalb nach dem Weg einer Patientin oder eines Patienten von der Erstabklärung bis zur weiteren Betreuung. Wer stellt welche Befunde bereit, wann werden andere Fachrichtungen einbezogen und wie werden nächste Behandlungsschritte abgestimmt? Daraus wird erkennbar, wie Ihr fachlicher Beitrag praktisch eingebettet wäre.

Für das Bewerbungsgespräch eignen sich anonymisierte Beispiele aus Ihrem Schwerpunkt. Beschreiben Sie die Ausgangslage, Ihre diagnostische Überlegung und den Anteil, den Sie selbst übernommen haben. Bei kieferorthopädischer Erfahrung kann der Umgang mit unterschiedlichen Behandlungskonzepten interessant sein; bei Funktionsdiagnostik die strukturierte Abklärung. Vermeiden Sie dabei allgemeine Erfolgsversprechen. Eine nachvollziehbare Arbeitsweise sagt mehr aus als eine möglichst eindrucksvolle Fallbezeichnung.

Besprechen Sie zuletzt, welche Ausstattung und Unterstützung Ihnen tatsächlich zur Verfügung stehen. Im parodontologischen Angebot wird etwa ein erfahrenes Prophylaxeteam genannt. Fragen Sie nach dessen Einbindung und nach der längerfristigen Begleitung. So lässt sich einschätzen, ob das Wiener Angebot Ihren bestehenden Schwerpunkt sinnvoll ergänzt und welche organisatorischen Voraussetzungen Sie für eigenständiges Arbeiten vorfinden.

Zahnarzt in Wien in Zahlen

4
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1
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