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5 Wohnbetreuer Jobs
Stand 06.11.2026: 5 offene Stellen für Wohnbetreuer.
Intensivpädagogische Betreuung von sechs Kindern in Salzburg im Turnusdienst; Teil- oder Vollzeit ab Mitte November 2026.
Wohngruppenpädagog:in in Fels am Wagram, 30–37 Wochenstunden, ab sofort. Mindestgehalt 3.348,90 Euro brutto monatlich auf Basis von 37 Wochenstunden zuzüglich Zulagen.
Psychosoziale Einzelbetreuung eines Bewohners in 1220 Wien, 30 Wochenstunden mit Früh-, Tag- und Nachtdiensten.
Sozialpädagogische Betreuung Jugendlicher in einer Wohngemeinschaft in Salzburg. Vollzeit mit 37 Wochenstunden im Turnusdienst, ab 3.348,90 Euro brutto monatlich plus Zulagen.
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Was Wohnbetreuer:innen im Alltag leisten
Morgens die Medikamentenbox kontrollieren, mittags gemeinsam kochen, nachmittags jemanden zum Facharzttermin begleiten. So sieht ein Tag als Wohnbetreuer:in oft aus – und selten gleicht einer dem anderen. Sie unterstützen Menschen mit Beeinträchtigung, psychischer Erkrankung oder erhöhtem Pflegebedarf dabei, möglichst selbstständig zu wohnen. Mal in einer betreuten Wohngemeinschaft, mal in den eigenen vier Wänden der Klient:innen. Wichtig ist dabei weniger das Abarbeiten von Listen als das genaue Hinschauen: Was braucht dieser Mensch heute wirklich?
Die Aufgaben reichen von der Alltagsstrukturierung über Unterstützung bei Behördenwegen bis zur einfachen Gesundheitsbeobachtung. Dokumentation gehört ebenso dazu wie die Abstimmung mit Angehörigen, Ärzt:innen und therapeutischen Fachkräften. Körperlich fordernd, emotional manchmal auch – aber genau darin liegt für viele der Reiz.
Einstieg, Qualifikation und wer einstellt
Der Weg hinein führt häufig über eine Ausbildung in der Behindertenarbeit, zur Fach-Sozialbetreuung oder über eine Pflegeassistenz. Quereinsteiger:innen mit Erfahrung aus Betreuung, Pädagogik oder Pflege sind vielerorts willkommen, sofern die nötigen Zusatzqualifikationen nachgeholt werden. Gefragt sind Geduld, Verlässlichkeit und ein ruhiges Nervenkostüm. Dokumentationsgenauigkeit schadet auch nicht. Und ein Führerschein? In der mobilen Betreuung praktisch Voraussetzung.
Wer weiterkommen möchte, kann sich Richtung Teamleitung, Wohnbereichsleitung oder in spezialisierte Fachbereiche entwickeln. Manche vertiefen sich in Themen wie Autismus, Demenz oder psychosoziale Begleitung und werden zur gefragten Ansprechperson im Team.
Typische Arbeitgeber sind gemeinnützige Träger, Ordensgemeinschaften, Vereine der Behindertenhilfe und größere Sozialorganisationen – in Österreich von Vorarlberg bis ins Burgenland breit vertreten. Auch mobile Dienste und einzelne Gemeinden suchen laufend. Achten Sie beim Vergleich von Stellen nicht nur auf die Bezahlung, sondern auf Dienstplanmodelle, Einarbeitung und die Größe des Teams, mit dem Sie täglich arbeiten. Das entscheidet oft mehr über die Zufriedenheit als der Titel im Vertrag.
Wohnbetreuer in Zahlen
Was Wohnbetreuer:innen im Alltag leisten
Morgens die Medikamentenbox kontrollieren, mittags gemeinsam kochen, nachmittags jemanden zum Facharzttermin begleiten. So sieht ein Tag als Wohnbetreuer:in oft aus – und selten gleicht einer dem anderen. Sie unterstützen Menschen mit Beeinträchtigung, psychischer Erkrankung oder erhöhtem Pflegebedarf dabei, möglichst selbstständig zu wohnen. Mal in einer betreuten Wohngemeinschaft, mal in den eigenen vier Wänden der Klient:innen. Wichtig ist dabei weniger das Abarbeiten von Listen als das genaue Hinschauen: Was braucht dieser Mensch heute wirklich?
Die Aufgaben reichen von der Alltagsstrukturierung über Unterstützung bei Behördenwegen bis zur einfachen Gesundheitsbeobachtung. Dokumentation gehört ebenso dazu wie die Abstimmung mit Angehörigen, Ärzt:innen und therapeutischen Fachkräften. Körperlich fordernd, emotional manchmal auch – aber genau darin liegt für viele der Reiz.
Einstieg, Qualifikation und wer einstellt
Der Weg hinein führt häufig über eine Ausbildung in der Behindertenarbeit, zur Fach-Sozialbetreuung oder über eine Pflegeassistenz. Quereinsteiger:innen mit Erfahrung aus Betreuung, Pädagogik oder Pflege sind vielerorts willkommen, sofern die nötigen Zusatzqualifikationen nachgeholt werden. Gefragt sind Geduld, Verlässlichkeit und ein ruhiges Nervenkostüm. Dokumentationsgenauigkeit schadet auch nicht. Und ein Führerschein? In der mobilen Betreuung praktisch Voraussetzung.
Wer weiterkommen möchte, kann sich Richtung Teamleitung, Wohnbereichsleitung oder in spezialisierte Fachbereiche entwickeln. Manche vertiefen sich in Themen wie Autismus, Demenz oder psychosoziale Begleitung und werden zur gefragten Ansprechperson im Team.
Typische Arbeitgeber sind gemeinnützige Träger, Ordensgemeinschaften, Vereine der Behindertenhilfe und größere Sozialorganisationen – in Österreich von Vorarlberg bis ins Burgenland breit vertreten. Auch mobile Dienste und einzelne Gemeinden suchen laufend. Achten Sie beim Vergleich von Stellen nicht nur auf die Bezahlung, sondern auf Dienstplanmodelle, Einarbeitung und die Größe des Teams, mit dem Sie täglich arbeiten. Das entscheidet oft mehr über die Zufriedenheit als der Titel im Vertrag.