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6 Urologe Jobs

Wir bieten Ihnen Wir bieten wöchentliche internationale Videokonferenzen mit den Partnerabteilungen: KH Kufstein und KH Bozen sowie Regelmäßige Journal Clubs Für den Facharzt die…

Aufgaben die auf einen zukommen. Besonders als Ausländer ist die Hilfe sehr wertvoll, da man die nötigen Informationen sonst nur sehr mühsam (wenn überhaupt vollständig)…

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Drucken Urologie-OP © Martin Lugger Das A.ö. Bezirkskrankenhaus Lienz in Tirol sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Facharzt/-ärztin für Urologie und Oberarzt/-ärztin für…

Aufgabengebiet Versorgung von stationären und ambulanten Patient*innen mit urologischen Erkrankungen (konservative, operative und tagesklinische Behandlungen) Interdisziplinäre…

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Fachärztin*/Facharzt* für Urologie

Voll- oder Teilzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Urologie im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien mit Fokus auf konservative und operative Urologie, minimal-invasive Roboterchirurgie, Patient:innenversorgung …

WienVollzeitGesundheitswesen, Soziales

medAI

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Berufsfeld im Überblick

Nieren, Harnwege, die männlichen Geschlechtsorgane – das Fachgebiet der Urologie ist breiter, als viele auf den ersten Blick vermuten. Als Urologe oder Urologin behandeln Sie Blasenentzündungen ebenso wie Prostataerkrankungen, Harnsteine, Inkontinenz oder Tumoren des Urogenitaltrakts. Ein Fach, das internistisch denkt und zugleich operiert. Diagnostik am Ultraschallgerät, Zystoskopien, minimalinvasive Eingriffe, größere onkologische Operationen – die Bandbreite reicht vom kurzen Sprechstundentermin bis zum mehrstündigen Eingriff im OP. Und der Kontakt zu Patientinnen und Patienten ist oft ein langjähriger, gerade in der Nachsorge.

Wie wird man Urologe oder Urologin?

Am Anfang steht das Medizinstudium, danach folgt die Facharztausbildung Urologie, die in Österreich mehrere Jahre umfasst und an dafür anerkannten Abteilungen absolviert wird. Sonografie, Endoskopie, Operationstechniken – vieles davon lernen Sie direkt am Patienten, unter Anleitung erfahrener Kolleginnen und Kollegen. Reizt Sie eher der OP oder das ärztliche Gespräch? Beides gehört dazu, in unterschiedlicher Gewichtung je nach Arbeitsplatz. Wer sich weiter spezialisieren möchte, findet Felder wie Uro-Onkologie, Kinderurologie oder Andrologie.

Gefragt sind neben dem fachlichen Können vor allem eine ruhige Hand und ein gewisses Fingerspitzengefühl im Umgang mit Themen, über die manche Menschen ungern sprechen. Genau darin liegt ein Teil der Arbeit. Technisches Interesse hilft, weil das Fach stark von Gerätemedizin geprägt ist. Und Ausdauer, wenn OP-Tage lang werden.

Typische Arbeitgeber sind urologische Abteilungen an Landes-, Universitäts- und Ordenskliniken, dazu Rehabilitationseinrichtungen und der niedergelassene Bereich. Manche steigen nach der Ausbildung in eine eigene Ordination ein, andere bleiben im Spital, wieder andere pendeln zwischen Klinik und Praxis. In der Pflege rund um urologische Stationen arbeiten diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte eng mit dem ärztlichen Team zusammen, etwa in der Katheterversorgung oder bei der Betreuung frisch operierter Patienten. Ob Sie gerade in die Facharztausbildung starten oder nach Jahren im Spital den Wechsel in die Niederlassung überlegen – die Wege stehen offen, und selten führt nur einer ans Ziel.

Urologe in Zahlen

6
offene Jobs
5
Arbeitgeber
5
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Nieren, Harnwege, die männlichen Geschlechtsorgane – das Fachgebiet der Urologie ist breiter, als viele auf den ersten Blick vermuten. Als Urologe oder Urologin behandeln Sie Blasenentzündungen ebenso wie Prostataerkrankungen, Harnsteine, Inkontinenz oder Tumoren des Urogenitaltrakts. Ein Fach, das internistisch denkt und zugleich operiert. Diagnostik am Ultraschallgerät, Zystoskopien, minimalinvasive Eingriffe, größere onkologische Operationen – die Bandbreite reicht vom kurzen Sprechstundentermin bis zum mehrstündigen Eingriff im OP. Und der Kontakt zu Patientinnen und Patienten ist oft ein langjähriger, gerade in der Nachsorge.

Wie wird man Urologe oder Urologin?

Am Anfang steht das Medizinstudium, danach folgt die Facharztausbildung Urologie, die in Österreich mehrere Jahre umfasst und an dafür anerkannten Abteilungen absolviert wird. Sonografie, Endoskopie, Operationstechniken – vieles davon lernen Sie direkt am Patienten, unter Anleitung erfahrener Kolleginnen und Kollegen. Reizt Sie eher der OP oder das ärztliche Gespräch? Beides gehört dazu, in unterschiedlicher Gewichtung je nach Arbeitsplatz. Wer sich weiter spezialisieren möchte, findet Felder wie Uro-Onkologie, Kinderurologie oder Andrologie.

Gefragt sind neben dem fachlichen Können vor allem eine ruhige Hand und ein gewisses Fingerspitzengefühl im Umgang mit Themen, über die manche Menschen ungern sprechen. Genau darin liegt ein Teil der Arbeit. Technisches Interesse hilft, weil das Fach stark von Gerätemedizin geprägt ist. Und Ausdauer, wenn OP-Tage lang werden.

Typische Arbeitgeber sind urologische Abteilungen an Landes-, Universitäts- und Ordenskliniken, dazu Rehabilitationseinrichtungen und der niedergelassene Bereich. Manche steigen nach der Ausbildung in eine eigene Ordination ein, andere bleiben im Spital, wieder andere pendeln zwischen Klinik und Praxis. In der Pflege rund um urologische Stationen arbeiten diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte eng mit dem ärztlichen Team zusammen, etwa in der Katheterversorgung oder bei der Betreuung frisch operierter Patienten. Ob Sie gerade in die Facharztausbildung starten oder nach Jahren im Spital den Wechsel in die Niederlassung überlegen – die Wege stehen offen, und selten führt nur einer ans Ziel.

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