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2 Stationspfleger Jobs

Im Notfall Suche Standort Termine Abteilung für Anästhesiologie & Intensivmedizin in Berlin Über uns Schwerpunkte Team Aus- und Weiterbildung Ihr Aufenthalt Sprechzeiten & Termine…

Teilzeit- oder Vollzeitstelle als Diplomierte:r Gesundheits- und Krankenpfleger:in in der chirurgischen Abteilung bzw. Wochenklinik des Sanatorium Hera in Wien. Aufgaben sind…

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Berufsfeld im Überblick

Was ein Stationspfleger im Alltag wirklich stemmt

Stationspfleger halten den Betrieb einer Station zusammen. Morgens Übergabe, Medikamente stellen, Vitalwerte kontrollieren, Verbände wechseln – und dazwischen ständig ansprechbar bleiben, für Patient:innen, Angehörige, Ärzt:innen. Kein Tag läuft wie der vorige. Manchmal ist es ruhig, dann wieder überschlägt sich alles, weil zwei Neuaufnahmen gleichzeitig kommen und das Telefon nicht stillsteht.

Der Beruf verlangt Fachwissen und Nerven zugleich. Sie dokumentieren pflegerische Maßnahmen, koordinieren mit anderen Berufsgruppen, behalten den Zustand mehrerer Menschen parallel im Blick. Und ja, körperlich fordernd ist das auch – Lagern, Mobilisieren, langes Stehen. Wer diesen Weg geht, sollte belastbar sein, ohne dabei die Zuwendung zu verlieren, die den Kern der Pflege ausmacht.

Einstieg, Qualifikation und wo Sie unterkommen

Der klassische Zugang führt über die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege oder, je nach Aufgabenbereich, über die Pflegeassistenz beziehungsweise Pflegefachassistenz. In Österreich ist die gehobene Pflege inzwischen als Bachelorstudium an Fachhochschulen verankert. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Team übernehmen? Dann lohnt sich früh der Blick auf Weiterbildungen im Stationsmanagement oder auf Spezialisierungen, etwa Intensiv-, Anästhesie- oder OP-Pflege.

Gefragt sind saubere Dokumentation, sicheres Auftreten im Notfall, Kommunikationsstärke. Digitale Pflegesysteme gehören mittlerweile zum Handwerk. Wer zusätzlich Fremdsprachen mitbringt oder Erfahrung in bestimmten Fachrichtungen, hat es leichter.

Arbeitgeber gibt es reichlich. Öffentliche Landeskliniken und Universitätskliniken, konfessionelle Ordensspitäler, private Krankenhausträger, dazu Reha-Zentren, Pflegeheime und mobile Dienste. Jede Umgebung tickt anders – ein großes Haus in Wien oder Graz bietet spezialisierte Abteilungen und klare Karrierestufen, ein kleineres Regionalspital dafür kürzere Wege und mehr Gestaltungsspielraum. Beides hat seinen Reiz.

Und die Perspektive? Solide. Wer Zusatzqualifikationen sammelt und Führung übernehmen möchte, kann sich in Richtung Stationsleitung, Pflegepädagogik oder Pflegemanagement entwickeln. Die Nachfrage nach qualifizierten Kräften bleibt hoch, quer durch alle Bundesländer.

Stationspfleger in Zahlen

2
offene Jobs
2
Arbeitgeber
3
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was ein Stationspfleger im Alltag wirklich stemmt

Stationspfleger halten den Betrieb einer Station zusammen. Morgens Übergabe, Medikamente stellen, Vitalwerte kontrollieren, Verbände wechseln – und dazwischen ständig ansprechbar bleiben, für Patient:innen, Angehörige, Ärzt:innen. Kein Tag läuft wie der vorige. Manchmal ist es ruhig, dann wieder überschlägt sich alles, weil zwei Neuaufnahmen gleichzeitig kommen und das Telefon nicht stillsteht.

Der Beruf verlangt Fachwissen und Nerven zugleich. Sie dokumentieren pflegerische Maßnahmen, koordinieren mit anderen Berufsgruppen, behalten den Zustand mehrerer Menschen parallel im Blick. Und ja, körperlich fordernd ist das auch – Lagern, Mobilisieren, langes Stehen. Wer diesen Weg geht, sollte belastbar sein, ohne dabei die Zuwendung zu verlieren, die den Kern der Pflege ausmacht.

Einstieg, Qualifikation und wo Sie unterkommen

Der klassische Zugang führt über die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege oder, je nach Aufgabenbereich, über die Pflegeassistenz beziehungsweise Pflegefachassistenz. In Österreich ist die gehobene Pflege inzwischen als Bachelorstudium an Fachhochschulen verankert. Wollen Sie später Verantwortung für ein ganzes Team übernehmen? Dann lohnt sich früh der Blick auf Weiterbildungen im Stationsmanagement oder auf Spezialisierungen, etwa Intensiv-, Anästhesie- oder OP-Pflege.

Gefragt sind saubere Dokumentation, sicheres Auftreten im Notfall, Kommunikationsstärke. Digitale Pflegesysteme gehören mittlerweile zum Handwerk. Wer zusätzlich Fremdsprachen mitbringt oder Erfahrung in bestimmten Fachrichtungen, hat es leichter.

Arbeitgeber gibt es reichlich. Öffentliche Landeskliniken und Universitätskliniken, konfessionelle Ordensspitäler, private Krankenhausträger, dazu Reha-Zentren, Pflegeheime und mobile Dienste. Jede Umgebung tickt anders – ein großes Haus in Wien oder Graz bietet spezialisierte Abteilungen und klare Karrierestufen, ein kleineres Regionalspital dafür kürzere Wege und mehr Gestaltungsspielraum. Beides hat seinen Reiz.

Und die Perspektive? Solide. Wer Zusatzqualifikationen sammelt und Führung übernehmen möchte, kann sich in Richtung Stationsleitung, Pflegepädagogik oder Pflegemanagement entwickeln. Die Nachfrage nach qualifizierten Kräften bleibt hoch, quer durch alle Bundesländer.

Stationspfleger in Zahlen

2
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2
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3
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