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7 Stationsleitung Pflege Jobs
Leitungsposition im Bereich ATM Tower Operations bei Frequentis in Wien mit Verantwortung für Teams, internationale Projekte, Budgets, Ressourcen und strategische…
requirements and contribute to the continuous improvement of our products. You participate in international projects in cooperation with subsidiaries and partner companies. You…
Domain Sales Manager for CNS-Solutions & Support GmbH in Wien, responsible for solution selling, customer relationships and international sales activities in safety-critical…
Strategic procurement role for software, licensing and commercial procurement matters in international customer projects at Frequentis in Vienna.
FREQUENTIS AG sucht in Wien einen Insurance and Risk Manager für globales Versicherungsprogramm, Claims Management und Enterprise Risk Management.
Bid Manager in Vienna for global offer and bid projects in Public Safety and Transport at FREQUENTIS AG.
Expert Integration Engineer for Air Traffic Management systems at FREQUENTIS AG in Vienna, focused on IT/network integration, customer acceptance and safety-critical environments.
Solution Architect im Defence-Bereich bei FREQUENTIS AG in Wien mit Fokus auf technische Lösungsarchitektur, Portfolio-Abstimmung, Telekommunikations- und IT-Lösungen.
Solution Architect für Pre-Sales und Architektur von sicherheitskritischen ATM IT Voice Solutions bei Frequentis in Wien.
Regional Sales Manager für Central Europe mit Fokus auf Public-Safety-Kunden, ICT-Lösungen, Vertriebskoordination, Angebotsprojekte und Business Development.
requirements and contribute to the continuous improvement of our products. You participate in international projects in cooperation with subsidiaries and partner companies. You…
Stationsleiter*in Pflege für die Orthopädie im Herz-Jesu Krankenhaus Wien, Vollzeit mit 40 Wochenstunden.
medAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Wer eine Station leitet, steht mit einem Bein am Bett und mit dem anderen im Büro. Sie koordinieren Dienstpläne, führen ein Team durch Früh-, Spät- und Nachtdienste und tragen dafür Verantwortung, dass die pflegerische Versorgung auch dann läuft, wenn zwei Kolleginnen krank sind und die Station voll belegt ist. Personalführung. Budgetfragen. Qualitätssicherung. Dazwischen das Gespräch mit Angehörigen, die Sorgen haben. Es ist eine Rolle zwischen den Ebenen – nah an der Pflege und trotzdem schon ein Stück Management.
Wie kommen Sie in die Stationsleitung?
Am Anfang steht fast immer der Beruf: der Abschluss in der gehobenen Pflege, ein paar Jahre Praxis, in denen Sie die Abläufe einer Station wirklich verinnerlicht haben. Darauf baut die Weiterbildung zur Leitung des Pflegedienstes auf, oft berufsbegleitend, teils an Fachhochschulen als Studiengang im Pflegemanagement. Und dann? Viele wachsen zunächst als stellvertretende Leitung hinein, übernehmen einzelne Bereiche, bevor die volle Verantwortung dazukommt.
Gefragt sind Menschen, die klar entscheiden und trotzdem zuhören können. Organisationstalent hilft, keine Frage – aber ohne Führungskompetenz und ein Gespür für das Team wird es schwer. Kenntnisse in Dienstplangestaltung, ein Verständnis für rechtliche Rahmen und Dokumentation, dazu die Bereitschaft, sich mit Kennzahlen auseinanderzusetzen. Kommunikation über alle Berufsgruppen hinweg, von der Ärzteschaft bis zur Hauswirtschaft, gehört ohnehin zum Alltag.
Die Arbeitgeber sind vielfältiger, als man zunächst denkt. Öffentliche Landeskliniken und Universitätskliniken suchen ebenso wie konfessionelle Träger, private Klinikgruppen oder Rehazentren. Pflegeheime und Einrichtungen der Langzeitpflege brauchen Leitungen mit einem anderen Schwerpunkt, mobile Dienste wiederum ganz eigene Profile. Ob in Wien, in einem Bezirkskrankenhaus in Tirol oder in einer Pflegeeinrichtung in der Steiermark – die Anforderungen ähneln sich im Kern, unterscheiden sich aber im Ton. Wer diesen Schritt geht, verschiebt den eigenen Blick: weg von der einzelnen Pflegehandlung, hin zur Frage, wie eine ganze Station gut funktioniert, Tag für Tag.
Stationsleitung Pflege in Zahlen
Wer eine Station leitet, steht mit einem Bein am Bett und mit dem anderen im Büro. Sie koordinieren Dienstpläne, führen ein Team durch Früh-, Spät- und Nachtdienste und tragen dafür Verantwortung, dass die pflegerische Versorgung auch dann läuft, wenn zwei Kolleginnen krank sind und die Station voll belegt ist. Personalführung. Budgetfragen. Qualitätssicherung. Dazwischen das Gespräch mit Angehörigen, die Sorgen haben. Es ist eine Rolle zwischen den Ebenen – nah an der Pflege und trotzdem schon ein Stück Management.
Wie kommen Sie in die Stationsleitung?
Am Anfang steht fast immer der Beruf: der Abschluss in der gehobenen Pflege, ein paar Jahre Praxis, in denen Sie die Abläufe einer Station wirklich verinnerlicht haben. Darauf baut die Weiterbildung zur Leitung des Pflegedienstes auf, oft berufsbegleitend, teils an Fachhochschulen als Studiengang im Pflegemanagement. Und dann? Viele wachsen zunächst als stellvertretende Leitung hinein, übernehmen einzelne Bereiche, bevor die volle Verantwortung dazukommt.
Gefragt sind Menschen, die klar entscheiden und trotzdem zuhören können. Organisationstalent hilft, keine Frage – aber ohne Führungskompetenz und ein Gespür für das Team wird es schwer. Kenntnisse in Dienstplangestaltung, ein Verständnis für rechtliche Rahmen und Dokumentation, dazu die Bereitschaft, sich mit Kennzahlen auseinanderzusetzen. Kommunikation über alle Berufsgruppen hinweg, von der Ärzteschaft bis zur Hauswirtschaft, gehört ohnehin zum Alltag.
Die Arbeitgeber sind vielfältiger, als man zunächst denkt. Öffentliche Landeskliniken und Universitätskliniken suchen ebenso wie konfessionelle Träger, private Klinikgruppen oder Rehazentren. Pflegeheime und Einrichtungen der Langzeitpflege brauchen Leitungen mit einem anderen Schwerpunkt, mobile Dienste wiederum ganz eigene Profile. Ob in Wien, in einem Bezirkskrankenhaus in Tirol oder in einer Pflegeeinrichtung in der Steiermark – die Anforderungen ähneln sich im Kern, unterscheiden sich aber im Ton. Wer diesen Schritt geht, verschiebt den eigenen Blick: weg von der einzelnen Pflegehandlung, hin zur Frage, wie eine ganze Station gut funktioniert, Tag für Tag.
