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3 Sozialmediziner Jobs

Aufgabenbereich: Selbstständiges Fertigen von mechanischen Bauteilen auf CNC-Drehmaschinen Eigenverantwortliche Qualitätskontrolle der gefertigten Teile Erstellen und Korrigieren…

Aufgabenbereich: Durchführung von Service-, Wartungs- und Reparaturarbeiten bei internationalen Kunden Ausführung elektrotechnischer Montagetätigkeiten (Verkabelung,…

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Berufsfeld im Überblick

Was Sozialmediziner:innen tatsächlich tun

Sozialmedizin denkt Gesundheit größer als die einzelne Sprechstunde. Nicht der Patient allein steht im Blick, sondern die Bedingungen, unter denen Menschen krank werden oder gesund bleiben: Wohnverhältnisse, Arbeit, Einkommen, Zugang zu Versorgung. Sozialmediziner:innen begutachten, beraten, planen. Sie erstellen Gutachten zur Arbeits- und Erwerbsfähigkeit, bewerten Rehabilitationsbedarf, ordnen Leistungsansprüche ein. Und sie arbeiten mit Daten – Statistiken über Krankheitshäufigkeiten werden zu Argumenten für Prävention.

Ein typischer Tag? Gibt es kaum. Mal eine Begutachtung im Auftrag eines Versicherungsträgers, mal die Mitarbeit an einem Präventionsprogramm, mal eine Stellungnahme, die in eine Behördenentscheidung einfließt. Wer gern zwischen Medizin, Verwaltung und Gesellschaft vermittelt, findet hier ein weites Feld.

Weg in den Beruf und gefragte Stärken

Am Anfang steht das Studium der Humanmedizin. Danach führt der Weg über eine fachärztliche Ausbildung – die Sozialmedizin ist in Österreich als Additivfach beziehungsweise Kompetenzbereich verankert und baut auf einer klinischen Basis auf. Viele kommen aus der Allgemeinmedizin, der Arbeitsmedizin oder der Inneren Medizin. Zusatzqualifikationen in Public Health, Epidemiologie oder Gesundheitsökonomie öffnen zusätzliche Türen.

Fachwissen allein reicht selten. Gefragt sind Menschen, die komplexe Sachlagen nüchtern einordnen, verständlich schreiben und auch dann sachlich bleiben, wenn eine Begutachtung für die betroffene Person unangenehme Folgen hat. Genauigkeit. Ein Gespür für die rechtlichen Rahmen. Die Bereitschaft, Befunde in einen größeren Zusammenhang zu stellen, statt nur Symptome abzuhaken.

Wo landet man am Ende? Häufig bei den Sozialversicherungsträgern und Pensionsversicherungsanstalten, bei Gesundheitsbehörden und Ämtern, in Rehabilitationseinrichtungen oder im öffentlichen Gesundheitsdienst. Auch Universitäten und Forschungsinstitute suchen Fachleute, die klinische Erfahrung mit sozialmedizinischem Blick verbinden. Wenn Sie ohnehin schon merken, dass Sie in der Patientenversorgung ständig über die Umstände dahinter nachdenken – über das, was vor der Diagnose passiert –, dann liegt dieser Weg vielleicht näher, als Sie denken.

Sozialmediziner in Zahlen

3
offene Jobs
3
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Was Sozialmediziner:innen tatsächlich tun

Sozialmedizin denkt Gesundheit größer als die einzelne Sprechstunde. Nicht der Patient allein steht im Blick, sondern die Bedingungen, unter denen Menschen krank werden oder gesund bleiben: Wohnverhältnisse, Arbeit, Einkommen, Zugang zu Versorgung. Sozialmediziner:innen begutachten, beraten, planen. Sie erstellen Gutachten zur Arbeits- und Erwerbsfähigkeit, bewerten Rehabilitationsbedarf, ordnen Leistungsansprüche ein. Und sie arbeiten mit Daten – Statistiken über Krankheitshäufigkeiten werden zu Argumenten für Prävention.

Ein typischer Tag? Gibt es kaum. Mal eine Begutachtung im Auftrag eines Versicherungsträgers, mal die Mitarbeit an einem Präventionsprogramm, mal eine Stellungnahme, die in eine Behördenentscheidung einfließt. Wer gern zwischen Medizin, Verwaltung und Gesellschaft vermittelt, findet hier ein weites Feld.

Weg in den Beruf und gefragte Stärken

Am Anfang steht das Studium der Humanmedizin. Danach führt der Weg über eine fachärztliche Ausbildung – die Sozialmedizin ist in Österreich als Additivfach beziehungsweise Kompetenzbereich verankert und baut auf einer klinischen Basis auf. Viele kommen aus der Allgemeinmedizin, der Arbeitsmedizin oder der Inneren Medizin. Zusatzqualifikationen in Public Health, Epidemiologie oder Gesundheitsökonomie öffnen zusätzliche Türen.

Fachwissen allein reicht selten. Gefragt sind Menschen, die komplexe Sachlagen nüchtern einordnen, verständlich schreiben und auch dann sachlich bleiben, wenn eine Begutachtung für die betroffene Person unangenehme Folgen hat. Genauigkeit. Ein Gespür für die rechtlichen Rahmen. Die Bereitschaft, Befunde in einen größeren Zusammenhang zu stellen, statt nur Symptome abzuhaken.

Wo landet man am Ende? Häufig bei den Sozialversicherungsträgern und Pensionsversicherungsanstalten, bei Gesundheitsbehörden und Ämtern, in Rehabilitationseinrichtungen oder im öffentlichen Gesundheitsdienst. Auch Universitäten und Forschungsinstitute suchen Fachleute, die klinische Erfahrung mit sozialmedizinischem Blick verbinden. Wenn Sie ohnehin schon merken, dass Sie in der Patientenversorgung ständig über die Umstände dahinter nachdenken – über das, was vor der Diagnose passiert –, dann liegt dieser Weg vielleicht näher, als Sie denken.

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