Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).
Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.
Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
14 Seelsorge Jobs
Stand 07.11.2026: 14 offene Stellen für Seelsorge. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 5 aktuellen Stellen: 3.797 bis 6.922 Euro brutto im Monat, Median 3.797 Euro.
Aufgabengebiet Die traditionsreiche Abteilung Palliative Care sichert die palliativmedizinische Versorgung am Standort Barmherzige Schwestern. Wir betreuen jährlich etwa 300…
Die Diözese Linz sucht eine:n Klinikseelsorger:in für das Klinikum Wels-Grieskirchen in Teilzeit.
Teilzeitstelle als Klinikseelsorger:in im Klinikum Wels-Grieskirchen ab 1. Dezember 2026.
Aufgabengebiet mit großem Gestaltungsspielraum Engagiertes und unterstützendes Team Flexible Arbeitszeiten und individuelle Gestaltungsspielräume Laufende fachliche Begleitung…
Aufgabengebiet mit großem Gestaltungsspielraum Engagiertes und unterstützendes Team Flexible Arbeitszeiten und individuelle Gestaltungsspielräume Laufende fachliche Begleitung…
Tätigkeiten bei der symptomorientierten Therapie von Patient*innen und bei einer gelungenen Kommunikation mit Patient*innen und Angehörigen an der Palliativstation. Hier steht das…
Benefits Betriebsrat Anmeldung und Aufnahme Anästhesie und Intensivmedizin OP-Ausstattung Auf der Station Zeige Untermenü von Auf der Station StationsärztInnen Pflege Physiotherapie PatientInnenservice Zimmer und Ausstat …
Benefits Betriebsrat Anmeldung und Aufnahme Anästhesie und Intensivmedizin OP-Ausstattung Auf der Station Zeige Untermenü von Auf der Station StationsärztInnen Pflege Physiotherapie PatientInnenservice Zimmer und Ausstat …
Benefits Betriebsrat Anmeldung und Aufnahme Anästhesie und Intensivmedizin OP-Ausstattung Auf der Station Zeige Untermenü von Auf der Station StationsärztInnen Pflege Physiotherapie PatientInnenservice Zimmer und Ausstat …
5 weitere Stellen warten auf dich
Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.
Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? EinloggenFrag medjobs
Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.
Seelsorge im Krankenhaus, im Pflegeheim, im Hospiz — das ist weit mehr als das gelegentliche Gespräch am Krankenbett. Menschen, die als Seelsorger:innen im Gesundheitswesen arbeiten, begleiten Patient:innen und deren Angehörige in Momenten, in denen medizinische Behandlung an ihre Grenzen stößt. Diagnosen, die alles verändern. Abschiede. Manchmal auch einfach die Frage, die niemand sonst auf der Station stellt: Wie geht es Ihnen eigentlich wirklich? Und weil das Team mitträgt, gehört die Begleitung von Pflegekräften und Ärzt:innen nach belastenden Diensten längst dazu.
Die Aufgaben reichen von Einzelgesprächen über Rituale und Andachten bis zur Mitarbeit in Ethikkomitees, etwa wenn Entscheidungen am Lebensende anstehen. Konfessionell gebunden oder offen für alle Weltanschauungen — beides gibt es. Erreichbarkeit rund um die Uhr, oft im Bereitschaftsdienst.
Einstieg und gefragte Qualifikationen
Der klassische Weg führt über ein abgeschlossenes Studium der katholischen oder evangelischen Theologie, häufig ergänzt durch eine Beauftragung der jeweiligen Kirche. Daneben haben sich Ausbildungen in Klinischer Seelsorge (KSA) etabliert, die praktisches Handwerkszeug für den Klinikalltag vermitteln. Zunehmend gefragt sind interreligiöse und säkulare Angebote — Menschen mit psychosozialer, pflegerischer oder theologischer Vorbildung, die eine spezialisierte Weiterbildung mitbringen.
Was zählt, lässt sich schwer in Zeugnissen abbilden. Aushalten können, ohne gleich Lösungen anzubieten. Zuhören, das diesen Namen verdient. Nähe und professionelle Distanz in Balance halten, auch nach dem zehnten schweren Gespräch der Woche. Sprachliche Sicherheit, Teamfähigkeit im interprofessionellen Umfeld, und die Bereitschaft, sich auf Biografien einzulassen, die nichts mit der eigenen zu tun haben.
Als Arbeitgeber kommen konfessionelle Träger wie Caritas, Diakonie und Ordensspitäler infrage, dazu öffentliche Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Alten- und Pflegeheime sowie Hospiz- und Palliativdienste. Viele Stellen sind Teilzeit, manche an eine Gemeinde oder Diözese angebunden. Suchen Sie eher die feste Anstellung oder das ehrenamtliche Engagement mit fachlicher Begleitung? Beides existiert nebeneinander, und der Übergang ist fließender, als man zunächst denkt.
Seelsorge in Zahlen
Seelsorge im Krankenhaus, im Pflegeheim, im Hospiz — das ist weit mehr als das gelegentliche Gespräch am Krankenbett. Menschen, die als Seelsorger:innen im Gesundheitswesen arbeiten, begleiten Patient:innen und deren Angehörige in Momenten, in denen medizinische Behandlung an ihre Grenzen stößt. Diagnosen, die alles verändern. Abschiede. Manchmal auch einfach die Frage, die niemand sonst auf der Station stellt: Wie geht es Ihnen eigentlich wirklich? Und weil das Team mitträgt, gehört die Begleitung von Pflegekräften und Ärzt:innen nach belastenden Diensten längst dazu.
Die Aufgaben reichen von Einzelgesprächen über Rituale und Andachten bis zur Mitarbeit in Ethikkomitees, etwa wenn Entscheidungen am Lebensende anstehen. Konfessionell gebunden oder offen für alle Weltanschauungen — beides gibt es. Erreichbarkeit rund um die Uhr, oft im Bereitschaftsdienst.
Einstieg und gefragte Qualifikationen
Der klassische Weg führt über ein abgeschlossenes Studium der katholischen oder evangelischen Theologie, häufig ergänzt durch eine Beauftragung der jeweiligen Kirche. Daneben haben sich Ausbildungen in Klinischer Seelsorge (KSA) etabliert, die praktisches Handwerkszeug für den Klinikalltag vermitteln. Zunehmend gefragt sind interreligiöse und säkulare Angebote — Menschen mit psychosozialer, pflegerischer oder theologischer Vorbildung, die eine spezialisierte Weiterbildung mitbringen.
Was zählt, lässt sich schwer in Zeugnissen abbilden. Aushalten können, ohne gleich Lösungen anzubieten. Zuhören, das diesen Namen verdient. Nähe und professionelle Distanz in Balance halten, auch nach dem zehnten schweren Gespräch der Woche. Sprachliche Sicherheit, Teamfähigkeit im interprofessionellen Umfeld, und die Bereitschaft, sich auf Biografien einzulassen, die nichts mit der eigenen zu tun haben.
Als Arbeitgeber kommen konfessionelle Träger wie Caritas, Diakonie und Ordensspitäler infrage, dazu öffentliche Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Alten- und Pflegeheime sowie Hospiz- und Palliativdienste. Viele Stellen sind Teilzeit, manche an eine Gemeinde oder Diözese angebunden. Suchen Sie eher die feste Anstellung oder das ehrenamtliche Engagement mit fachlicher Begleitung? Beides existiert nebeneinander, und der Übergang ist fließender, als man zunächst denkt.
