Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).
Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.
Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
9 Rheumatologie Jobs
Stand 06.11.2026: 9 offene Stellen für Rheumatologie.
Development"],"jobBenefits":"","identifier":{"@type":"PropertyValue","name":"AbbVie DE","value":"8ea1d725-6de7-45ed-aac8-d9d143bf4f49"},"jobLocation":[{"@type":"Place","address":{"…
Oberarztstelle für Innere Medizin mit Schwerpunkt Rheumatologie in Österreich.
Aufgaben Eigenverantwortlicher Aufbau und Entwicklung des Vertriebsgebietes in Steiermark, Kärnten, Salzburg und Tirol Identifikation, Betreuung und langfristiger Beziehungsaufbau zu relevanten Key Opinion Leadern, Krank …
Tätigkeiten als Vordienstzeiten ergibt sich ein höheres Gehalt. Das offizielle Anforderungsprofil sowie die Stellenbeschreibung mit den Aufgaben finden Sie ebenfalls in den Anlagen. Unser Ziel ist es, eine Arbeitsumgebun …
Tätigkeiten als Vordienstzeiten ergibt sich ein höheres Gehalt. Das offizielle Anforderungsprofil sowie die Stellenbeschreibung mit den Aufgaben finden Sie ebenfalls in den Anlagen. Unser Ziel ist es, eine Arbeitsumgebun …
3 weitere Stellen warten auf dich
Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.
Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? EinloggenFrag medjobs
Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.
Zwischen Diagnose und langer Begleitung: der rheumatologische Alltag
Entzündliche Gelenkerkrankungen, Kollagenosen, Vaskulitiden. Wer in der Rheumatologie arbeitet, begleitet Menschen oft über Jahre, manchmal ein Leben lang. Das ist der eigentliche Reiz dieses Fachs: Sie sehen nicht nur die akute Schubphase, sondern auch, wie eine gut eingestellte Therapie jemandem den Alltag zurückgibt. Ärztlich dreht sich vieles um differenzierte Diagnostik – Labor, Bildgebung, Gelenksonografie – und um die Steuerung moderner Basistherapien, von klassischen DMARDs bis zu Biologika. Klingt technisch? In der Praxis ist es vor allem Beziehungsarbeit.
Auf der Pflegeseite läuft ohne fundiertes Wissen wenig. Ob in der Rheumaambulanz, auf der Station oder in der Tagesklinik – Sie überwachen Infusionstherapien, schulen Patient:innen im Umgang mit Fertigspritzen, erkennen frühe Warnzeichen unter Immunsuppression. Genau diese Verbindung aus Fachlichkeit und Zuwendung macht rheumatologische Pflege so gefragt.
Einstieg und Wege nach oben
Für Ärztinnen und Ärzte führt der Weg über die Basisausbildung und die Facharztausbildung Innere Medizin, ergänzt um den Schwerpunkt Rheumatologie. Dauert. Lohnt sich aber, gerade weil Fachkräfte in diesem Bereich rar sind. Pflegekräfte steigen mit dem Diplom oder dem Bachelor ein und spezialisieren sich später über Weiterbildungen, etwa zur rheumatologischen Fachassistenz – ein Profil, das in Österreich zunehmend Türen öffnet.
Gefragt sind neben dem fachlichen Rüstzeug Geduld, ein gutes Gespür für chronisch kranke Menschen und die Bereitschaft, sich in ein schnell forschendes Feld einzulesen. Neue Substanzen, neue Leitlinien, laufend. Wenn Sie gern dranbleiben und nicht jeden Tag ein neues Gesicht sehen müssen, passt das gut.
Und die Arbeitgeber? Universitätskliniken mit eigenen rheumatologischen Abteilungen, Landes- und Ordensspitäler, spezialisierte Reha-Einrichtungen sowie niedergelassene Fachordinationen. Dazu kommen Ambulatorien und interdisziplinäre Zentren, in denen Rheumatologie eng mit Orthopädie, Dermatologie und Physiotherapie verzahnt ist. Wer flexibel ist, findet quer durch Österreich Anschluss – vom großen Klinikbetrieb bis zur überschaubaren Praxis am Land.
Rheumatologie in Zahlen
Zwischen Diagnose und langer Begleitung: der rheumatologische Alltag
Entzündliche Gelenkerkrankungen, Kollagenosen, Vaskulitiden. Wer in der Rheumatologie arbeitet, begleitet Menschen oft über Jahre, manchmal ein Leben lang. Das ist der eigentliche Reiz dieses Fachs: Sie sehen nicht nur die akute Schubphase, sondern auch, wie eine gut eingestellte Therapie jemandem den Alltag zurückgibt. Ärztlich dreht sich vieles um differenzierte Diagnostik – Labor, Bildgebung, Gelenksonografie – und um die Steuerung moderner Basistherapien, von klassischen DMARDs bis zu Biologika. Klingt technisch? In der Praxis ist es vor allem Beziehungsarbeit.
Auf der Pflegeseite läuft ohne fundiertes Wissen wenig. Ob in der Rheumaambulanz, auf der Station oder in der Tagesklinik – Sie überwachen Infusionstherapien, schulen Patient:innen im Umgang mit Fertigspritzen, erkennen frühe Warnzeichen unter Immunsuppression. Genau diese Verbindung aus Fachlichkeit und Zuwendung macht rheumatologische Pflege so gefragt.
Einstieg und Wege nach oben
Für Ärztinnen und Ärzte führt der Weg über die Basisausbildung und die Facharztausbildung Innere Medizin, ergänzt um den Schwerpunkt Rheumatologie. Dauert. Lohnt sich aber, gerade weil Fachkräfte in diesem Bereich rar sind. Pflegekräfte steigen mit dem Diplom oder dem Bachelor ein und spezialisieren sich später über Weiterbildungen, etwa zur rheumatologischen Fachassistenz – ein Profil, das in Österreich zunehmend Türen öffnet.
Gefragt sind neben dem fachlichen Rüstzeug Geduld, ein gutes Gespür für chronisch kranke Menschen und die Bereitschaft, sich in ein schnell forschendes Feld einzulesen. Neue Substanzen, neue Leitlinien, laufend. Wenn Sie gern dranbleiben und nicht jeden Tag ein neues Gesicht sehen müssen, passt das gut.
Und die Arbeitgeber? Universitätskliniken mit eigenen rheumatologischen Abteilungen, Landes- und Ordensspitäler, spezialisierte Reha-Einrichtungen sowie niedergelassene Fachordinationen. Dazu kommen Ambulatorien und interdisziplinäre Zentren, in denen Rheumatologie eng mit Orthopädie, Dermatologie und Physiotherapie verzahnt ist. Wer flexibel ist, findet quer durch Österreich Anschluss – vom großen Klinikbetrieb bis zur überschaubaren Praxis am Land.