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6 Reha Pfleger Jobs

Pflegepraktikum im Rehazentrum Kitzbühel mit mindestens sechs Wochen Dauer für Personen in Ausbildung an einer Schule für Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege oder…

Position als diplomierte:r Gesundheits- und Krankenpfleger:in in der Rehaklinik Gmundnerberg in Altmünster. Fokus auf Pflegeprozess, neurologische Patient:innen in den…

Voll- oder Teilzeitstelle als diplomierte:r Gesundheits- und Krankenpfleger:in in Bad Sauerbrunn. Fokus auf fachlich qualifizierte Gesundheits- und Krankenpflege, Onkologie und…

Position als Pflegeassistent:in in der Rehaklinik Gmundnerberg in Altmünster. Fokus auf Pflegeprozess, Unterstützung der DGKP, Betreuung neurologischer Patient:innen in den…

Position als Pflegefachassistent:in in der Rehabilitationsklinik Montafon in Schruns. Fokus auf Pflege und Betreuung von Patient:innen in Orthopädie, Kardiologie, Neurologie und…

Voll- oder Teilzeitstelle als Pflegefachassistenz im Anton Proksch Institut in Wien. Fokus auf pflegerisch-psychiatrische und somatische Betreuung suchtkranker Patient:innen,…

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Berufsfeld im Überblick

Was Reha Pfleger im Alltag leisten

Reha Pfleger begleiten Menschen auf einem Weg zurück – nach einem Schlaganfall, einer Hüft-OP, einem langen Aufenthalt auf der Intensivstation. Manchmal geht es um wenige Meter Gehstrecke, die ein Patient nach Wochen wieder selbst schafft. Sie unterstützen bei der Mobilisation, dokumentieren Fortschritte, wechseln Verbände, reichen Medikamente an und behalten den Überblick über einen oft langen Behandlungsprozess. Und Sie arbeiten selten allein: Physiotherapie, Ergotherapie, Ärztinnen und Ärzte, manchmal Logopädie – all das greift ineinander, und die Pflege hält vieles davon zusammen.

Was den Bereich von der Akutpflege unterscheidet? Das Tempo. Hier zählt Ausdauer mehr als das rasche Eingreifen, Beziehungsarbeit über Wochen statt Minuten am Krankenbett.

Der Einstieg führt in Österreich über die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) oder über die Pflegefachassistenz beziehungsweise Pflegeassistenz. Wer bereits im Beruf steht, wechselt häufig aus einem Akutkrankenhaus in die Rehabilitation – die pflegerische Basis bleibt dieselbe, der Fokus verschiebt sich. Weiterbildungen etwa im Bereich neurologische Rehabilitation, Wundmanagement oder Kontinenzberatung öffnen zusätzliche Türen. Auch eine Spezialisierung in Richtung Pflegepädagogik oder Stationsleitung ist mit entsprechender Erfahrung realistisch.

Qualifikationen und wer einstellt

Gefragt sind Geduld und ein gutes Auge für kleine Veränderungen. Fachlich helfen Kenntnisse in Mobilisationstechniken, im Umgang mit Hilfsmitteln und in der Sturzprophylaxe. Kommunikationsstärke gehört dazu, denn Angehörige stellen Fragen, und Patienten haben an schlechten Tagen wenig Motivation. Belastbarkeit ist ehrlich gesagt Voraussetzung, körperlich wie emotional.

Typische Arbeitgeber sind stationäre Reha-Zentren, oft in ländlicher, ruhiger Lage, Kurbetriebe, spezialisierte Kliniken für Neurologie, Orthopädie oder Kardiologie sowie Einrichtungen der Anschlussheilbehandlung. Manche Träger sind konfessionell, andere privat oder öffentlich geführt. Reizt Sie die Vorstellung, Genesung über einen längeren Zeitraum zu begleiten statt nur den akuten Moment? Dann lohnt der genauere Blick auf die Angebote hier.

Reha Pfleger in Zahlen

6
offene Jobs
5
Arbeitgeber
5
Städte mit Stellen
Altmünster
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Reha Pfleger im Alltag leisten

Reha Pfleger begleiten Menschen auf einem Weg zurück – nach einem Schlaganfall, einer Hüft-OP, einem langen Aufenthalt auf der Intensivstation. Manchmal geht es um wenige Meter Gehstrecke, die ein Patient nach Wochen wieder selbst schafft. Sie unterstützen bei der Mobilisation, dokumentieren Fortschritte, wechseln Verbände, reichen Medikamente an und behalten den Überblick über einen oft langen Behandlungsprozess. Und Sie arbeiten selten allein: Physiotherapie, Ergotherapie, Ärztinnen und Ärzte, manchmal Logopädie – all das greift ineinander, und die Pflege hält vieles davon zusammen.

Was den Bereich von der Akutpflege unterscheidet? Das Tempo. Hier zählt Ausdauer mehr als das rasche Eingreifen, Beziehungsarbeit über Wochen statt Minuten am Krankenbett.

Der Einstieg führt in Österreich über die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) oder über die Pflegefachassistenz beziehungsweise Pflegeassistenz. Wer bereits im Beruf steht, wechselt häufig aus einem Akutkrankenhaus in die Rehabilitation – die pflegerische Basis bleibt dieselbe, der Fokus verschiebt sich. Weiterbildungen etwa im Bereich neurologische Rehabilitation, Wundmanagement oder Kontinenzberatung öffnen zusätzliche Türen. Auch eine Spezialisierung in Richtung Pflegepädagogik oder Stationsleitung ist mit entsprechender Erfahrung realistisch.

Qualifikationen und wer einstellt

Gefragt sind Geduld und ein gutes Auge für kleine Veränderungen. Fachlich helfen Kenntnisse in Mobilisationstechniken, im Umgang mit Hilfsmitteln und in der Sturzprophylaxe. Kommunikationsstärke gehört dazu, denn Angehörige stellen Fragen, und Patienten haben an schlechten Tagen wenig Motivation. Belastbarkeit ist ehrlich gesagt Voraussetzung, körperlich wie emotional.

Typische Arbeitgeber sind stationäre Reha-Zentren, oft in ländlicher, ruhiger Lage, Kurbetriebe, spezialisierte Kliniken für Neurologie, Orthopädie oder Kardiologie sowie Einrichtungen der Anschlussheilbehandlung. Manche Träger sind konfessionell, andere privat oder öffentlich geführt. Reizt Sie die Vorstellung, Genesung über einen längeren Zeitraum zu begleiten statt nur den akuten Moment? Dann lohnt der genauere Blick auf die Angebote hier.

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6
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5
Arbeitgeber
5
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Altmünster
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