Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).
Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.
Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
12 Radiologieassistenz Jobs in Österreich
Stand 06.11.2026: 12 offene Stellen für Radiologieassistenz in Österreich. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 6 aktuellen Stellen: 2.712 bis 4.369 Euro brutto im Monat, Median 4.000 Euro.
Radiologietechnolog:in für MRT-, CT- und Röntgenuntersuchungen im Ambulatorium Döbling in Wien.
Röntgenassistent:in (m/w/d) für das Ambulatorium Döbling in Wien, Voll- oder Teilzeit ab sofort.
Stelle als Radiologieassistenz bei Radiologie Gmunden in Vollzeit, Teilzeit oder tageweise.
Ferialjob für Radiologietechnologie-Studierende in Gmunden mit 34 Wochenstunden.
Vollzeitstelle als RadiologietechnologIn am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr mit diagnostischer Radiologie, CT, MR, Angiografie, Sonografie, Mammografie, OP-Bildgebung und…
Aufgaben @media all {.column-element-3fc9161d-5e81-4c31-afdb-5a609871db7a {width: 50%; max-width: 50%; flex-shrink: 0; flex-grow: 0; flex-basis:…
Aufgabenspektrum im Bereich der interventionellen Kardiologie Minimalinvasive Versorgung der Herzkranzgefäße, strukturelle Interventionen an den Herzklappen, elektrophysiologische…
Aufgabenspektrum in den Bereichen konventionelle Radiologie (inkl. Orthopädie und Traumatologie), interventionelle Radiologie (periphere und kardiologische Angiographie,…
Radiologietechnologe in einem modernen radiologischen Zentrum in Wien mit Röntgen, CT, MRT und Mammographie, Vollzeit ab durchschnittlich 3.000 Euro brutto pro Monat.
Wir bieten ein einmaliges Arbeitsumfeld, aufgebaut um jenen Teilchenbeschleuniger, welcher für die Therapie und Forschung mit Protonen und Kohlenstoffionen eingesetzt wird. Wir haben uns das Ziel gesetzt, das Leben von K …
Wir bieten: eine interessante, herausfordernde und fachlich abwechslungsreiche Tätigkeit im Krankenhaus Zusammenarbeit mit einem motivierten, multiprofessionellen Team eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten i …
1 weitere Stelle wartet auf dich
Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.
Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? EinloggenFrag medjobs
Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.
Radiologieassistenz in Österreich: zwei Berufe unter einem Suchbegriff
Unter dem Stichwort Radiologieassistenz finden sich in Österreich zwei rechtlich klar getrennte Berufe, und die Stellen auf dieser Seite zeigen beide. Radiologietechnolog:innen gehören zu den gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufen (MTD-Berufe) und sind im MTD-Gesetz geregelt. Ihr Berufsbild umfasst alle medizinisch-technischen Methoden mit ionisierender Strahlung, nicht ionisierender Strahlung und Schallwellen, also konventionelles Röntgen ebenso wie CT, MRT, Angiographie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie. Voraussetzung ist ein FH-Bachelorstudium in Radiologietechnologie und die Eintragung in das Gesundheitsberuferegister. Röntgenassistent:innen sind dagegen ein medizinischer Assistenzberuf nach dem Medizinische Assistenzberufe-Gesetz (MABG). Sie führen nach ärztlicher Anordnung und unter Aufsicht einfache standardisierte Röntgenuntersuchungen durch, etwa Thorax- und Skelettaufnahmen, Mammographie oder Knochendichtemessung, und assistieren bei CT und MRT. Die Ausbildung erfolgt an einer Schule für medizinische Assistenzberufe oder in einem Lehrgang; in Ausschreibungen ist deshalb oft vom MAB-Kurs die Rede.
Wo die Stellen liegen und worauf Sie achten sollten
Die Einsatzorte unterscheiden sich je nach Beruf deutlich. Röntgenassistenz wird vor allem in radiologischen Instituten, Ambulatorien und Ordinationen gesucht, während Spitäler überwiegend Radiologietechnolog:innen anstellen. Aktuell kommen Angebote unter anderem aus Wien, aus Wiener Neustadt, aus dem Salzkammergut rund um Gmunden, aus Steyr, aus Lienz in Osttirol und aus dem Südburgenland in Oberwart. Bei Spitalsstellen lohnt der Blick auf den Arbeitsbereich: Herzkatheterlabor, endovaskuläre Neurointervention oder Angiographie verlangen andere Routinen als die Allgemeinradiologie mit Unfall- und Orthopädie-Patient:innen, und in der Ionentherapie mit Protonen und Kohlenstoffionen steht die Strahlentherapie im Mittelpunkt. Achten Sie außerdem darauf, ob Nacht-, Wochenend- und Bereitschaftsdienste vorgesehen sind; in der Akutradiologie ist Schichtbetrieb üblich, Institute arbeiten dagegen meist zu festen Öffnungszeiten und bieten häufig Teilzeit oder tageweise Mitarbeit an. Für Studierende der Radiologietechnologie gibt es vereinzelt Ferialjobs, die einen ersten Einblick in den Ablauf eines Instituts geben. Prüfen Sie bei jeder Ausschreibung, welche Qualifikation tatsächlich verlangt wird: Eine Stelle für Radiologietechnolog:innen setzt den Studienabschluss voraus und lässt sich nicht mit der Röntgenassistenz-Ausbildung besetzen. Umgekehrt haben Röntgenassistent:innen auf Institutsstellen oft gute Karten, wenn sie Erfahrung mit Mammographie oder Knochendichtemessung mitbringen. Die Entlohnung richtet sich je nach Träger nach Landesdienstrecht, Kollektivvertrag oder Einzelvereinbarung.
Radiologieassistenz in Österreich in Zahlen
Radiologieassistenz in Österreich: zwei Berufe unter einem Suchbegriff
Unter dem Stichwort Radiologieassistenz finden sich in Österreich zwei rechtlich klar getrennte Berufe, und die Stellen auf dieser Seite zeigen beide. Radiologietechnolog:innen gehören zu den gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufen (MTD-Berufe) und sind im MTD-Gesetz geregelt. Ihr Berufsbild umfasst alle medizinisch-technischen Methoden mit ionisierender Strahlung, nicht ionisierender Strahlung und Schallwellen, also konventionelles Röntgen ebenso wie CT, MRT, Angiographie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie. Voraussetzung ist ein FH-Bachelorstudium in Radiologietechnologie und die Eintragung in das Gesundheitsberuferegister. Röntgenassistent:innen sind dagegen ein medizinischer Assistenzberuf nach dem Medizinische Assistenzberufe-Gesetz (MABG). Sie führen nach ärztlicher Anordnung und unter Aufsicht einfache standardisierte Röntgenuntersuchungen durch, etwa Thorax- und Skelettaufnahmen, Mammographie oder Knochendichtemessung, und assistieren bei CT und MRT. Die Ausbildung erfolgt an einer Schule für medizinische Assistenzberufe oder in einem Lehrgang; in Ausschreibungen ist deshalb oft vom MAB-Kurs die Rede.
Wo die Stellen liegen und worauf Sie achten sollten
Die Einsatzorte unterscheiden sich je nach Beruf deutlich. Röntgenassistenz wird vor allem in radiologischen Instituten, Ambulatorien und Ordinationen gesucht, während Spitäler überwiegend Radiologietechnolog:innen anstellen. Aktuell kommen Angebote unter anderem aus Wien, aus Wiener Neustadt, aus dem Salzkammergut rund um Gmunden, aus Steyr, aus Lienz in Osttirol und aus dem Südburgenland in Oberwart. Bei Spitalsstellen lohnt der Blick auf den Arbeitsbereich: Herzkatheterlabor, endovaskuläre Neurointervention oder Angiographie verlangen andere Routinen als die Allgemeinradiologie mit Unfall- und Orthopädie-Patient:innen, und in der Ionentherapie mit Protonen und Kohlenstoffionen steht die Strahlentherapie im Mittelpunkt. Achten Sie außerdem darauf, ob Nacht-, Wochenend- und Bereitschaftsdienste vorgesehen sind; in der Akutradiologie ist Schichtbetrieb üblich, Institute arbeiten dagegen meist zu festen Öffnungszeiten und bieten häufig Teilzeit oder tageweise Mitarbeit an. Für Studierende der Radiologietechnologie gibt es vereinzelt Ferialjobs, die einen ersten Einblick in den Ablauf eines Instituts geben. Prüfen Sie bei jeder Ausschreibung, welche Qualifikation tatsächlich verlangt wird: Eine Stelle für Radiologietechnolog:innen setzt den Studienabschluss voraus und lässt sich nicht mit der Röntgenassistenz-Ausbildung besetzen. Umgekehrt haben Röntgenassistent:innen auf Institutsstellen oft gute Karten, wenn sie Erfahrung mit Mammographie oder Knochendichtemessung mitbringen. Die Entlohnung richtet sich je nach Träger nach Landesdienstrecht, Kollektivvertrag oder Einzelvereinbarung.

