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18 Radiologietechnologe Jobs in Österreich
Ihre Aufgaben bei uns: Nach ärztlicher Anordnung sind Sie eigenverantwortlich für die fachgerechte Durchführung von radiologischer Diagnostik zuständig Das Analysieren,…
Aufgabengebiet: Selbstständige, gewissenhafte Durchführung aller konventionellen Röntgen, Mammographien und Knochendichtemessungen Eigenverantwortliche Bildverarbeitung mit…
Aufgaben @media all {.column-element-3fc9161d-5e81-4c31-afdb-5a609871db7a {width: 50%; max-width: 50%; flex-shrink: 0; flex-grow: 0; flex-basis:…
Aufgabenspektrum im Bereich der interventionellen Kardiologie Minimalinvasive Versorgung der Herzkranzgefäße, strukturelle Interventionen an den Herzklappen, elektrophysiologische…
Aufgabenspektrum in den Bereichen konventionelle Radiologie (inkl. Orthopädie und Traumatologie), interventionelle Radiologie (periphere und kardiologische Angiographie,…
Aufgabengebiet: Selbstständige, gewissenhafte Durchführung aller konventionellen Röntgen, Mammographien und Knochendichtemessungen Eigenverantwortliche Bildverarbeitung mit…
Stelle als Radiologietechnologin bzw. Radiologietechnologe am Orthopädischen Spital Speising mit konventionellem Röntgen, Computertomographie, bildgebender Assistenz bei orthopädischen Interventionen, Rufbereitschaft und …
Radiologietechnologe in einem modernen radiologischen Zentrum in Wien mit Röntgen, CT, MRT und Mammographie, Vollzeit ab durchschnittlich 3.000 Euro brutto pro Monat.
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Landes-Bedienstetengesetzes (NÖ LBG) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 4.458,- (14malig auf Basis …
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Radiologietechnologie in Österreich: Arbeitsfelder und Spezialisierungen
Radiologietechnolog:innen gehören zu den gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufen und arbeiten in drei großen Bereichen: radiologische Diagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie. Die aktuellen Ausschreibungen zeigen, wie breit das Feld ist. Neben allgemeinen Stellen in Röntgen, CT und MRT suchen Spitäler gezielt Fachkräfte für das Herzkatheterlabor oder die endovaskuläre Neurointervention, wo Radiologietechnolog:innen bei Kathetereingriffen an Herz und Gehirn die Bildgebung, den Strahlenschutz und die Geräte verantworten. Unfallkrankenhäuser legen den Schwerpunkt auf Traumadiagnostik, während niedergelassene Institute vor allem konventionelles Röntgen, Mammographie und Knochendichtemessung im planbaren Tagbetrieb anbieten. Arbeitgeber sind öffentliche und konfessionelle Spitäler, Universitätskliniken, Unfallkrankenhäuser, private Röntgeninstitute, Ambulatorien und radiologische Gruppenpraxen; dazu kommen Positionen in Medizintechnikunternehmen, etwa als Applikationsspezialist:in, sowie in der Lehre. Stellen gibt es sowohl an großen Spitalsstandorten wie Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck als auch an kleineren Kliniken und privaten Instituten in den Bundesländern, etwa im Burgenland oder im Salzkammergut.
Ausbildung, Berufsrecht und worauf Sie achten sollten
Der Zugang zum Beruf führt in Österreich über ein Bachelorstudium Radiologietechnologie an einer Fachhochschule; Voraussetzung ist in der Regel die Matura, eine Studienberechtigungs- oder eine Berufsreifeprüfung. Vor dem Berufsantritt ist die Eintragung ins Gesundheitsberuferegister nötig, das Berufsrecht regelt das MTD-Gesetz. Ausländische Abschlüsse, etwa als MTR oder MTRA aus Deutschland, werden je nach Herkunftsland anerkannt oder über eine Nostrifizierung gleichgestellt. Die Bezeichnung diplomierte Radiologietechnologin bzw. diplomierter Radiologietechnologe stammt aus dem früheren Berufsrecht und findet sich in Ausschreibungen weiterhin; gemeint ist derselbe Beruf. Achten Sie bei Angeboten auf den geltenden Kollektivvertrag oder das Dienstrecht des Trägers, auf die Dienstformen vom reinen Tagdienst bis zur Rufbereitschaft, auf die Einarbeitung in Spezialbereiche wie Angiographie oder Hybrid-OP und auf Fortbildungsmöglichkeiten. Spezialisierte Stellen in der Intervention setzen häufig Berufserfahrung voraus, während allgemeine Radiologiestellen auch Absolvent:innen offenstehen. Wer Familie oder Weiterbildung mit dem Beruf vereinbaren möchte, findet bei niedergelassenen Instituten häufig Teilzeitmodelle ohne Nachtdienste, während Spitäler mit Diensten und Zulagen eher für Vollzeitkräfte attraktiv sind. Auch ein Wechsel zwischen den Bereichen, etwa von der Diagnostik in die Strahlentherapie, ist mit entsprechender Einschulung möglich. Über die Bundesland-Seiten können Sie Angebote in Ihrer Region gezielt vergleichen; unter MTD finden Sie zusätzlich verwandte Gesundheitsberufe.
Radiologietechnologe in Österreich in Zahlen
Radiologietechnologie in Österreich: Arbeitsfelder und Spezialisierungen
Radiologietechnolog:innen gehören zu den gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufen und arbeiten in drei großen Bereichen: radiologische Diagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie. Die aktuellen Ausschreibungen zeigen, wie breit das Feld ist. Neben allgemeinen Stellen in Röntgen, CT und MRT suchen Spitäler gezielt Fachkräfte für das Herzkatheterlabor oder die endovaskuläre Neurointervention, wo Radiologietechnolog:innen bei Kathetereingriffen an Herz und Gehirn die Bildgebung, den Strahlenschutz und die Geräte verantworten. Unfallkrankenhäuser legen den Schwerpunkt auf Traumadiagnostik, während niedergelassene Institute vor allem konventionelles Röntgen, Mammographie und Knochendichtemessung im planbaren Tagbetrieb anbieten. Arbeitgeber sind öffentliche und konfessionelle Spitäler, Universitätskliniken, Unfallkrankenhäuser, private Röntgeninstitute, Ambulatorien und radiologische Gruppenpraxen; dazu kommen Positionen in Medizintechnikunternehmen, etwa als Applikationsspezialist:in, sowie in der Lehre. Stellen gibt es sowohl an großen Spitalsstandorten wie Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck als auch an kleineren Kliniken und privaten Instituten in den Bundesländern, etwa im Burgenland oder im Salzkammergut.
Ausbildung, Berufsrecht und worauf Sie achten sollten
Der Zugang zum Beruf führt in Österreich über ein Bachelorstudium Radiologietechnologie an einer Fachhochschule; Voraussetzung ist in der Regel die Matura, eine Studienberechtigungs- oder eine Berufsreifeprüfung. Vor dem Berufsantritt ist die Eintragung ins Gesundheitsberuferegister nötig, das Berufsrecht regelt das MTD-Gesetz. Ausländische Abschlüsse, etwa als MTR oder MTRA aus Deutschland, werden je nach Herkunftsland anerkannt oder über eine Nostrifizierung gleichgestellt. Die Bezeichnung diplomierte Radiologietechnologin bzw. diplomierter Radiologietechnologe stammt aus dem früheren Berufsrecht und findet sich in Ausschreibungen weiterhin; gemeint ist derselbe Beruf. Achten Sie bei Angeboten auf den geltenden Kollektivvertrag oder das Dienstrecht des Trägers, auf die Dienstformen vom reinen Tagdienst bis zur Rufbereitschaft, auf die Einarbeitung in Spezialbereiche wie Angiographie oder Hybrid-OP und auf Fortbildungsmöglichkeiten. Spezialisierte Stellen in der Intervention setzen häufig Berufserfahrung voraus, während allgemeine Radiologiestellen auch Absolvent:innen offenstehen. Wer Familie oder Weiterbildung mit dem Beruf vereinbaren möchte, findet bei niedergelassenen Instituten häufig Teilzeitmodelle ohne Nachtdienste, während Spitäler mit Diensten und Zulagen eher für Vollzeitkräfte attraktiv sind. Auch ein Wechsel zwischen den Bereichen, etwa von der Diagnostik in die Strahlentherapie, ist mit entsprechender Einschulung möglich. Über die Bundesland-Seiten können Sie Angebote in Ihrer Region gezielt vergleichen; unter MTD finden Sie zusätzlich verwandte Gesundheitsberufe.

