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Medizinische:r Fachassistent:in (Röntgen)

Wir bieten Ihnen Es erwartet Sie eine große Auswahl an Sozialleistungen wie das Klimaticket Tirol, Gemeinschaftstage, Pensionskasse und viele mehr: Mobilität Familie/Kinder (Weiter-)bildung Arbeitszeit Gesundheit Wohnen …

InnsbruckVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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Anstellung für Radiologietechnologie-Studierende in der Nuklearmedizin (ab 5h/Woche)

Job für Radiologietechnologie-Studierende in der Nuklearmedizin in Linz.

LinzTeilzeitGesundheitswesen, Soziales

medAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Was Sie in der Radiologieassistenz erwartet

Röntgen, Computertomografie, MRT, manchmal auch nuklearmedizinische Untersuchungen: In der Radiologieassistenz begleiten Sie Patientinnen und Patienten durch bildgebende Verfahren, die für Diagnosen oft entscheidend sind. Sie lagern korrekt, stellen Geräte ein, achten auf den Strahlenschutz – für sich, für das Team, vor allem für die untersuchte Person. Und Sie erklären. Ruhig, verständlich, auch wenn jemand Angst vor der engen Röhre hat.

Der Beruf heißt in Österreich offiziell Radiologietechnologe beziehungsweise Radiologietechnologin. Die Ausbildung erfolgt über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit einem ordentlichen Anteil an Praktika in Kliniken und Instituten. Ohne diesen Abschluss geht es nicht – das gehobene medizinisch-technische Feld ist gesetzlich geregelt.

Klingt technisch? Ist es auch. Aber eben nicht nur.

Denn zwischen den Untersuchungen sitzt immer ein Mensch, der wissen möchte, was gleich passiert. Wer beides mag, präzise Technik und den Kontakt zu Patientinnen und Patienten, findet hier ein Feld, das selten langweilig wird.

Wege in den Beruf und wohin es danach geht

Nach dem Studium beginnen viele in einem Krankenhaus, häufig in der zentralen Radiologie eines größeren Hauses. Daneben suchen private Diagnoseinstitute, Ambulatorien, strahlentherapeutische Abteilungen und nuklearmedizinische Zentren regelmäßig Verstärkung. Auch Reha-Einrichtungen und universitäre Kliniken zählen dazu.

Gefragt sind neben dem fachlichen Rüstzeug ein paar Dinge, die sich schwerer prüfen lassen: Sorgfalt bei jedem einzelnen Handgriff, Belastbarkeit im Schichtdienst, ein Gespür für gestresste Menschen. Wollen Sie sich später vertiefen? Spezialisierungen etwa in der MRT, der interventionellen Radiologie oder der Strahlentherapie öffnen Türen, ebenso Fort- und Weiterbildungen bis hin zu leitenden Funktionen oder der Lehre.

Die Geräte werden ständig weiterentwickelt, neue Verfahren kommen dazu – wer dranbleibt und lernbereit ist, bleibt fachlich beweglich. Für den Einstieg genügt zunächst der Abschluss und die Bereitschaft, sich einzuarbeiten.

Radiologieassistenz in Zahlen

18
offene Jobs
15
Arbeitgeber
11
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Sie in der Radiologieassistenz erwartet

Röntgen, Computertomografie, MRT, manchmal auch nuklearmedizinische Untersuchungen: In der Radiologieassistenz begleiten Sie Patientinnen und Patienten durch bildgebende Verfahren, die für Diagnosen oft entscheidend sind. Sie lagern korrekt, stellen Geräte ein, achten auf den Strahlenschutz – für sich, für das Team, vor allem für die untersuchte Person. Und Sie erklären. Ruhig, verständlich, auch wenn jemand Angst vor der engen Röhre hat.

Der Beruf heißt in Österreich offiziell Radiologietechnologe beziehungsweise Radiologietechnologin. Die Ausbildung erfolgt über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit einem ordentlichen Anteil an Praktika in Kliniken und Instituten. Ohne diesen Abschluss geht es nicht – das gehobene medizinisch-technische Feld ist gesetzlich geregelt.

Klingt technisch? Ist es auch. Aber eben nicht nur.

Denn zwischen den Untersuchungen sitzt immer ein Mensch, der wissen möchte, was gleich passiert. Wer beides mag, präzise Technik und den Kontakt zu Patientinnen und Patienten, findet hier ein Feld, das selten langweilig wird.

Wege in den Beruf und wohin es danach geht

Nach dem Studium beginnen viele in einem Krankenhaus, häufig in der zentralen Radiologie eines größeren Hauses. Daneben suchen private Diagnoseinstitute, Ambulatorien, strahlentherapeutische Abteilungen und nuklearmedizinische Zentren regelmäßig Verstärkung. Auch Reha-Einrichtungen und universitäre Kliniken zählen dazu.

Gefragt sind neben dem fachlichen Rüstzeug ein paar Dinge, die sich schwerer prüfen lassen: Sorgfalt bei jedem einzelnen Handgriff, Belastbarkeit im Schichtdienst, ein Gespür für gestresste Menschen. Wollen Sie sich später vertiefen? Spezialisierungen etwa in der MRT, der interventionellen Radiologie oder der Strahlentherapie öffnen Türen, ebenso Fort- und Weiterbildungen bis hin zu leitenden Funktionen oder der Lehre.

Die Geräte werden ständig weiterentwickelt, neue Verfahren kommen dazu – wer dranbleibt und lernbereit ist, bleibt fachlich beweglich. Für den Einstieg genügt zunächst der Abschluss und die Bereitschaft, sich einzuarbeiten.

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