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13 Radiologieassistenz Jobs

Die Privatklinik Wehrle-Diakonissen in Salzburg, ein Unternehmen der Mavie Med, gilt als eine der besten Adressen in der Salzburger Spitalslandschaft. Sie bietet ein breites…

Radiologietechnologin/Radiologietechnologe am Institut für Radiologie des LKH Oststeiermark, Standort Feldbach, in Teil- oder Vollzeit ab 20 bis 40 Wochenstunden.

Radiologietechnologen/innen mit Zusatzausbildung Sonographie fuer Radiologicum Wien in Margareten und Penzing. Voll- oder Teilzeit, EUR 5.000 brutto auf Vollzeitbasis inkl.…

Radiologietechnologin*Radiologietechnologe an der Kinderradiologie im LKH-Univ. Klinikum Graz, Teilzeit 24h/Woche.

Radiologietechnolog*in bei EBG MedAustron in Wiener Neustadt für Patient*innenpositionierung, Bestrahlungsvorbereitung, Therapieüberwachung und Qualitätssicherung.

Stelle als Radiologieassistenz bei Radiologie Gmunden in Vollzeit, Teilzeit oder tageweise.

Ferialjob für Radiologietechnologie-Studierende in Gmunden mit 34 Wochenstunden.

Vollzeitstelle als RadiologietechnologIn am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr mit diagnostischer Radiologie, CT, MR, Angiografie, Sonografie, Mammografie, OP-Bildgebung und…

Senior Lecturer Radiologietechnologie mit Schwerpunkt Radioonkologie für 30 Wochenstunden am Standort Wien 10.

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Operations-/Röntgenassistent*in

Die Klinik Floridsdorf sucht eine*n Operations-/Röntgenassistent*in in Vollzeit für OP-Vorbereitung, Assistenz bei Eingriffen und standardisierte Röntgenuntersuchungen.

WienVollzeitGesundheitswesen, Soziales
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
MAB / MFA / MTF-Assistent:innen im Bereich Röntgen

Qualifikationsprofil ist eine Überzahlung möglich Wir suchen: • Personal für konventionelles Röntgen (RÖ, Mammo, DEXA) • abgeschlossene Ausbildung der Röntgenassistenz • Flexibilität, Belastbarkeit und Einsatzbereitschaf …

WienVollzeitGesundheitswesen, Soziales
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Radiologietechnologen (RT) in Wien (m/w)

Radiologietechnologe in einem modernen radiologischen Zentrum in Wien mit Röntgen, CT, MRT und Mammographie, Vollzeit ab durchschnittlich 3.000 Euro brutto pro Monat.

WienVollzeitPersonaldienstleistung

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Berufsfeld im Überblick

Was Sie in der Radiologieassistenz erwartet

Röntgen, Computertomografie, MRT, manchmal auch nuklearmedizinische Untersuchungen: In der Radiologieassistenz begleiten Sie Patientinnen und Patienten durch bildgebende Verfahren, die für Diagnosen oft entscheidend sind. Sie lagern korrekt, stellen Geräte ein, achten auf den Strahlenschutz – für sich, für das Team, vor allem für die untersuchte Person. Und Sie erklären. Ruhig, verständlich, auch wenn jemand Angst vor der engen Röhre hat.

Der Beruf heißt in Österreich offiziell Radiologietechnologe beziehungsweise Radiologietechnologin. Die Ausbildung erfolgt über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit einem ordentlichen Anteil an Praktika in Kliniken und Instituten. Ohne diesen Abschluss geht es nicht – das gehobene medizinisch-technische Feld ist gesetzlich geregelt.

Klingt technisch? Ist es auch. Aber eben nicht nur.

Denn zwischen den Untersuchungen sitzt immer ein Mensch, der wissen möchte, was gleich passiert. Wer beides mag, präzise Technik und den Kontakt zu Patientinnen und Patienten, findet hier ein Feld, das selten langweilig wird.

Wege in den Beruf und wohin es danach geht

Nach dem Studium beginnen viele in einem Krankenhaus, häufig in der zentralen Radiologie eines größeren Hauses. Daneben suchen private Diagnoseinstitute, Ambulatorien, strahlentherapeutische Abteilungen und nuklearmedizinische Zentren regelmäßig Verstärkung. Auch Reha-Einrichtungen und universitäre Kliniken zählen dazu.

Gefragt sind neben dem fachlichen Rüstzeug ein paar Dinge, die sich schwerer prüfen lassen: Sorgfalt bei jedem einzelnen Handgriff, Belastbarkeit im Schichtdienst, ein Gespür für gestresste Menschen. Wollen Sie sich später vertiefen? Spezialisierungen etwa in der MRT, der interventionellen Radiologie oder der Strahlentherapie öffnen Türen, ebenso Fort- und Weiterbildungen bis hin zu leitenden Funktionen oder der Lehre.

Die Geräte werden ständig weiterentwickelt, neue Verfahren kommen dazu – wer dranbleibt und lernbereit ist, bleibt fachlich beweglich. Für den Einstieg genügt zunächst der Abschluss und die Bereitschaft, sich einzuarbeiten.

Radiologieassistenz in Zahlen

13
offene Jobs
12
Arbeitgeber
9
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Was Sie in der Radiologieassistenz erwartet

Röntgen, Computertomografie, MRT, manchmal auch nuklearmedizinische Untersuchungen: In der Radiologieassistenz begleiten Sie Patientinnen und Patienten durch bildgebende Verfahren, die für Diagnosen oft entscheidend sind. Sie lagern korrekt, stellen Geräte ein, achten auf den Strahlenschutz – für sich, für das Team, vor allem für die untersuchte Person. Und Sie erklären. Ruhig, verständlich, auch wenn jemand Angst vor der engen Röhre hat.

Der Beruf heißt in Österreich offiziell Radiologietechnologe beziehungsweise Radiologietechnologin. Die Ausbildung erfolgt über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit einem ordentlichen Anteil an Praktika in Kliniken und Instituten. Ohne diesen Abschluss geht es nicht – das gehobene medizinisch-technische Feld ist gesetzlich geregelt.

Klingt technisch? Ist es auch. Aber eben nicht nur.

Denn zwischen den Untersuchungen sitzt immer ein Mensch, der wissen möchte, was gleich passiert. Wer beides mag, präzise Technik und den Kontakt zu Patientinnen und Patienten, findet hier ein Feld, das selten langweilig wird.

Wege in den Beruf und wohin es danach geht

Nach dem Studium beginnen viele in einem Krankenhaus, häufig in der zentralen Radiologie eines größeren Hauses. Daneben suchen private Diagnoseinstitute, Ambulatorien, strahlentherapeutische Abteilungen und nuklearmedizinische Zentren regelmäßig Verstärkung. Auch Reha-Einrichtungen und universitäre Kliniken zählen dazu.

Gefragt sind neben dem fachlichen Rüstzeug ein paar Dinge, die sich schwerer prüfen lassen: Sorgfalt bei jedem einzelnen Handgriff, Belastbarkeit im Schichtdienst, ein Gespür für gestresste Menschen. Wollen Sie sich später vertiefen? Spezialisierungen etwa in der MRT, der interventionellen Radiologie oder der Strahlentherapie öffnen Türen, ebenso Fort- und Weiterbildungen bis hin zu leitenden Funktionen oder der Lehre.

Die Geräte werden ständig weiterentwickelt, neue Verfahren kommen dazu – wer dranbleibt und lernbereit ist, bleibt fachlich beweglich. Für den Einstieg genügt zunächst der Abschluss und die Bereitschaft, sich einzuarbeiten.

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