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16 Radiologieassistenz Jobs
Stand 06.11.2026: 16 offene Stellen für Radiologieassistenz. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 6 aktuellen Stellen: 2.712 bis 4.369 Euro brutto im Monat, Median 4.000 Euro.
Radiologietechnolog:in für MRT-, CT- und Röntgenuntersuchungen im Ambulatorium Döbling in Wien.
Röntgenassistent:in (m/w/d) für das Ambulatorium Döbling in Wien, Voll- oder Teilzeit ab sofort.
Stelle als Radiologieassistenz bei Radiologie Gmunden in Vollzeit, Teilzeit oder tageweise.
Ferialjob für Radiologietechnologie-Studierende in Gmunden mit 34 Wochenstunden.
Vollzeitstelle als RadiologietechnologIn am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr mit diagnostischer Radiologie, CT, MR, Angiografie, Sonografie, Mammografie, OP-Bildgebung und…
Aufgaben @media all {.column-element-3fc9161d-5e81-4c31-afdb-5a609871db7a {width: 50%; max-width: 50%; flex-shrink: 0; flex-grow: 0; flex-basis:…
Aufgabenspektrum im Bereich der interventionellen Kardiologie Minimalinvasive Versorgung der Herzkranzgefäße, strukturelle Interventionen an den Herzklappen, elektrophysiologische…
Aufgabenspektrum in den Bereichen konventionelle Radiologie (inkl. Orthopädie und Traumatologie), interventionelle Radiologie (periphere und kardiologische Angiographie,…
Qualifikationsprofil ist eine Überzahlung möglich Wir suchen: • Personal für konventionelles Röntgen (RÖ, Mammo, DEXA) • abgeschlossene Ausbildung der Röntgenassistenz • Flexibilität, Belastbarkeit und Einsatzbereitschaf …
Qualifikationsprofil ist eine Überzahlung möglich Wir suchen: • Personal für konventionelles Röntgen (RÖ, Mammo, DEXA) • abgeschlossene Ausbildung der Röntgenassistenz • Flexibilität, Belastbarkeit und Einsatzbereitschaf …
Radiologietechnologe in einem modernen radiologischen Zentrum in Wien mit Röntgen, CT, MRT und Mammographie, Vollzeit ab durchschnittlich 3.000 Euro brutto pro Monat.
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Was Sie in der Radiologieassistenz erwartet
Röntgen, Computertomografie, MRT, manchmal auch nuklearmedizinische Untersuchungen: In der Radiologieassistenz begleiten Sie Patientinnen und Patienten durch bildgebende Verfahren, die für Diagnosen oft entscheidend sind. Sie lagern korrekt, stellen Geräte ein, achten auf den Strahlenschutz – für sich, für das Team, vor allem für die untersuchte Person. Und Sie erklären. Ruhig, verständlich, auch wenn jemand Angst vor der engen Röhre hat.
Der Beruf heißt in Österreich offiziell Radiologietechnologe beziehungsweise Radiologietechnologin. Die Ausbildung erfolgt über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit einem ordentlichen Anteil an Praktika in Kliniken und Instituten. Ohne diesen Abschluss geht es nicht – das gehobene medizinisch-technische Feld ist gesetzlich geregelt.
Klingt technisch? Ist es auch. Aber eben nicht nur.
Denn zwischen den Untersuchungen sitzt immer ein Mensch, der wissen möchte, was gleich passiert. Wer beides mag, präzise Technik und den Kontakt zu Patientinnen und Patienten, findet hier ein Feld, das selten langweilig wird.
Wege in den Beruf und wohin es danach geht
Nach dem Studium beginnen viele in einem Krankenhaus, häufig in der zentralen Radiologie eines größeren Hauses. Daneben suchen private Diagnoseinstitute, Ambulatorien, strahlentherapeutische Abteilungen und nuklearmedizinische Zentren regelmäßig Verstärkung. Auch Reha-Einrichtungen und universitäre Kliniken zählen dazu.
Gefragt sind neben dem fachlichen Rüstzeug ein paar Dinge, die sich schwerer prüfen lassen: Sorgfalt bei jedem einzelnen Handgriff, Belastbarkeit im Schichtdienst, ein Gespür für gestresste Menschen. Wollen Sie sich später vertiefen? Spezialisierungen etwa in der MRT, der interventionellen Radiologie oder der Strahlentherapie öffnen Türen, ebenso Fort- und Weiterbildungen bis hin zu leitenden Funktionen oder der Lehre.
Die Geräte werden ständig weiterentwickelt, neue Verfahren kommen dazu – wer dranbleibt und lernbereit ist, bleibt fachlich beweglich. Für den Einstieg genügt zunächst der Abschluss und die Bereitschaft, sich einzuarbeiten.
Radiologieassistenz in Zahlen
Was Sie in der Radiologieassistenz erwartet
Röntgen, Computertomografie, MRT, manchmal auch nuklearmedizinische Untersuchungen: In der Radiologieassistenz begleiten Sie Patientinnen und Patienten durch bildgebende Verfahren, die für Diagnosen oft entscheidend sind. Sie lagern korrekt, stellen Geräte ein, achten auf den Strahlenschutz – für sich, für das Team, vor allem für die untersuchte Person. Und Sie erklären. Ruhig, verständlich, auch wenn jemand Angst vor der engen Röhre hat.
Der Beruf heißt in Österreich offiziell Radiologietechnologe beziehungsweise Radiologietechnologin. Die Ausbildung erfolgt über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit einem ordentlichen Anteil an Praktika in Kliniken und Instituten. Ohne diesen Abschluss geht es nicht – das gehobene medizinisch-technische Feld ist gesetzlich geregelt.
Klingt technisch? Ist es auch. Aber eben nicht nur.
Denn zwischen den Untersuchungen sitzt immer ein Mensch, der wissen möchte, was gleich passiert. Wer beides mag, präzise Technik und den Kontakt zu Patientinnen und Patienten, findet hier ein Feld, das selten langweilig wird.
Wege in den Beruf und wohin es danach geht
Nach dem Studium beginnen viele in einem Krankenhaus, häufig in der zentralen Radiologie eines größeren Hauses. Daneben suchen private Diagnoseinstitute, Ambulatorien, strahlentherapeutische Abteilungen und nuklearmedizinische Zentren regelmäßig Verstärkung. Auch Reha-Einrichtungen und universitäre Kliniken zählen dazu.
Gefragt sind neben dem fachlichen Rüstzeug ein paar Dinge, die sich schwerer prüfen lassen: Sorgfalt bei jedem einzelnen Handgriff, Belastbarkeit im Schichtdienst, ein Gespür für gestresste Menschen. Wollen Sie sich später vertiefen? Spezialisierungen etwa in der MRT, der interventionellen Radiologie oder der Strahlentherapie öffnen Türen, ebenso Fort- und Weiterbildungen bis hin zu leitenden Funktionen oder der Lehre.
Die Geräte werden ständig weiterentwickelt, neue Verfahren kommen dazu – wer dranbleibt und lernbereit ist, bleibt fachlich beweglich. Für den Einstieg genügt zunächst der Abschluss und die Bereitschaft, sich einzuarbeiten.

