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47 Pädiatrie Jobs

Im Ambulatorium Eggenburg suchen wir ab Jänner 2025 eine Fachärztin oder einen Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde. Diese abwechslungsreiche Tätigkeit umfasst die…

Facharzt/Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde in einem modernen Kinderambulatorium in Wien mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und Jahresbruttogehalt ab 160.000 Euro.

Wir bieten zu besonderen Bedingungen einen WiedereinsteigerInnen-Intensivkurs in Theorie und Praxis. Dabei bringen wir das Fachwissen der KollegInnen wieder auf den neusten Stand.…

Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…

Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…

Assistenzarzt/-ärztin für Kinder- und Jugendheilkunde in Linz mit Schwerpunkt Entwicklungsmedizin und Neuropädiatrie.

Tätigkeiten unterstützen. Zu Ihren Aufgaben zählen: Reinigung von Pflegehilfsmitteln, Geräten und Instrumenten Reinhaltung der Teeküche Reinhaltung des Patient*innenumfeldes und…

Benefits des UKSH finden Sie hier: Benefits (uksh.de) Das erwartet Sie: Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den anderen Fachabteilungen Repräsentation der bestehenden…

Vollbeschäftigte Schreibkraft an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der Medizinischen Universität Wien.

Diätologe/-in in Teilzeit am Landeskrankenhaus Salzburg für ernährungsmedizinische Beratung und Therapie im Kinderzentrum.

Teilzeitstelle als Diätologe/-in im Kinderzentrum des Landeskrankenhauses Salzburg mit 20 Wochenstunden und befristeter Karenzvertretung.

Ausbildungsstelle als Arzt/Ärztin in Weiterbildung im Fach Kinder- und Jugendheilkunde am Bezirkskrankenhaus Reutte.

Stelle als Facharzt/Fachärztin für Kinder-, Jugendmedizin und Neonatologie am Bezirkskrankenhaus Reutte.

Fachärztin/Facharzt bzw. Oberärztin/Oberarzt für pädiatrische Pneumologie und Allergologie am Kepler Universitätsklinikum in Linz, Voll- oder Teilzeit, Dauerverwendung.

Gesucht wird eine erfahrene Führungspersönlichkeit für die Leitung und strategische Weiterentwicklung der Pädiatrischen Notfallambulanz am Kepler Universitätsklinikum in Linz.

Tätigkeiten, die ins Aufgabengebiet fallen Nachsorge von ehemaligen Frühgeborenen bis zum Schulalter im interdisziplinären Team Nachsorge von ehemaligen Reifgeborenen mit…

Facharztstelle für Kinder- und Jugendheilkunde mit Schwerpunkt Kinderonkologie am Kepler Universitätsklinikum in Linz.

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Berufsfeld im Überblick

Kleine Patienten, große Verantwortung

Pädiatrie ist Medizin für Menschen, die noch wachsen. Vom Frühgeborenen auf der Neonatologie bis zur Jugendlichen kurz vor der Volljährigkeit – die Bandbreite ist enorm. Wer hier arbeitet, behandelt nie nur ein Kind. Immer sitzen Eltern daneben, oft besorgt, manchmal übernächtigt, und die wollen ernst genommen werden.

Der Arbeitsalltag? Selten planbar. In der Ambulanz wechseln sich harmlose Infekte mit Fällen ab, bei denen es plötzlich sehr schnell gehen muss. Auf Station gehören Visiten, Blutabnahmen bei zappelnden Kleinkindern und die enge Abstimmung mit Pflege, Physio und manchmal dem Sozialdienst dazu. Und dann diese eine Fähigkeit, die in keiner Prüfung abgefragt wird: einem Fünfjährigen die Angst vor der Spritze nehmen. Geduld hilft mehr als jedes Lehrbuch.

Der klassische Weg für Ärzt:innen führt über die Sonderfachausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde – rund sechs Jahre, an einer anerkannten Ausbildungsstätte. Danach öffnen sich Spezialisierungen: pädiatrische Kardiologie, Onkologie, Neuropädiatrie, Neonatologie. In der Pflege wiederum ist die Kinderkrankenpflege ein eigenes Feld mit eigenen Weiterbildungen, dazu kommen Rollen wie MTA, Ergotherapie oder Psychologie im interdisziplinären Team.

Wo Sie unterkommen

Große Landes- und Universitätskliniken mit eigenen Kinderabteilungen. Schwerpunktspitäler in den Bundesländern. Niedergelassene Kinderarztpraxen, Reha-Einrichtungen für junge Patient:innen, der schulärztliche Dienst, Gesundheitsämter. Für Berufseinsteiger:innen ist gerade der Klinikbetrieb oft der erste Anlaufpunkt, weil Sie dort das ganze Spektrum sehen.

Gefragt sind fachliches Können und – das lässt sich nicht wegdiskutieren – ein Gespür für Kommunikation. Sie erklären Diagnosen zweimal: einmal kindgerecht, einmal für die Erwachsenen. Belastbarkeit unter Zeitdruck. Bereitschaft zu Nacht- und Wochenenddiensten, zumindest im stationären Bereich. Wer sich in der Pädiatrie sieht, bringt meist eine Portion Idealismus mit. Schadet nicht.

Pädiatrie in Zahlen

47
offene Jobs
32
Arbeitgeber
35
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Pädiatrie ist Medizin für Menschen, die noch wachsen. Vom Frühgeborenen auf der Neonatologie bis zur Jugendlichen kurz vor der Volljährigkeit – die Bandbreite ist enorm. Wer hier arbeitet, behandelt nie nur ein Kind. Immer sitzen Eltern daneben, oft besorgt, manchmal übernächtigt, und die wollen ernst genommen werden.

Der Arbeitsalltag? Selten planbar. In der Ambulanz wechseln sich harmlose Infekte mit Fällen ab, bei denen es plötzlich sehr schnell gehen muss. Auf Station gehören Visiten, Blutabnahmen bei zappelnden Kleinkindern und die enge Abstimmung mit Pflege, Physio und manchmal dem Sozialdienst dazu. Und dann diese eine Fähigkeit, die in keiner Prüfung abgefragt wird: einem Fünfjährigen die Angst vor der Spritze nehmen. Geduld hilft mehr als jedes Lehrbuch.

Der klassische Weg für Ärzt:innen führt über die Sonderfachausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde – rund sechs Jahre, an einer anerkannten Ausbildungsstätte. Danach öffnen sich Spezialisierungen: pädiatrische Kardiologie, Onkologie, Neuropädiatrie, Neonatologie. In der Pflege wiederum ist die Kinderkrankenpflege ein eigenes Feld mit eigenen Weiterbildungen, dazu kommen Rollen wie MTA, Ergotherapie oder Psychologie im interdisziplinären Team.

Wo Sie unterkommen

Große Landes- und Universitätskliniken mit eigenen Kinderabteilungen. Schwerpunktspitäler in den Bundesländern. Niedergelassene Kinderarztpraxen, Reha-Einrichtungen für junge Patient:innen, der schulärztliche Dienst, Gesundheitsämter. Für Berufseinsteiger:innen ist gerade der Klinikbetrieb oft der erste Anlaufpunkt, weil Sie dort das ganze Spektrum sehen.

Gefragt sind fachliches Können und – das lässt sich nicht wegdiskutieren – ein Gespür für Kommunikation. Sie erklären Diagnosen zweimal: einmal kindgerecht, einmal für die Erwachsenen. Belastbarkeit unter Zeitdruck. Bereitschaft zu Nacht- und Wochenenddiensten, zumindest im stationären Bereich. Wer sich in der Pädiatrie sieht, bringt meist eine Portion Idealismus mit. Schadet nicht.

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