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9 Pneumologe Jobs

Für die AUVA-Rehabilitationsklinik Tobelbad suchen wir einen Facharzt oder eine Fachärztin für Pulmologie, Innere Medizin, Pneumologie oder Arbeitsmedizin. In dieser Position sind…

Aufgabengebiet in einem innovativen Team mit kollegialer Atmosphäre Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten Selbstständiges und eigenverantwortungsvolles Arbeiten in einem…

Wir bieten Ihnen Fachärztliche Mitarbeit auf der Inneren Medizin II am Schwerpunktkrankenhaus Feldkirch: Allgemeine Innere Medizin mit Onkologie, Hämatologie, Gastroenterologie…

Aufgabengebiet Flache Hierachien und freundliches Arbeitsklima Umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterbildung mit Vertiefung Ihrer…

Aufgaben Fachärztliche Betreuung im Bereich der Inneren Medizin und Pneumologie Mitgestaltung und Umsetzung von medizinischen und organisatorischen Veränderungsprozessen…

Aufgaben Support für digitale Produkte Unterstützung von Patient:innen bei der Nutzung von haelsis digitalen Produkten und Services. Dazu gehört: Patient:innen durch das…

Aufgaben medizinische Behandlung akuter und chronischer pneumologischer Krankheitsbilder, Abklärung suspekter Lungenbefunde, Versorgung von Pleuraergüssen und stationäre…

TBC-Fürsorgeärztin bzw. TBC-Fürsorgearzt für Aufgaben im Bereich Tuberkulose-Diagnostik, Befundung, Kontrollen und Beratung in Niederösterreich.

Facharzt- bzw. Oberarztstelle für Innere Medizin und Pneumologie am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr in Voll- oder Teilzeit mit breitem pneumologischem Leistungsspektrum und…

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medAI

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Berufsfeld im Überblick

Pneumologinnen und Pneumologen kümmern sich um die Atemwege und die Lunge – von Asthma und COPD über Schlafapnoe bis zu Lungenkrebs und seltenen interstitiellen Erkrankungen. Der Arbeitsalltag ist breiter, als viele vermuten. Sie hören ab, werten Lungenfunktionsprüfungen und Blutgasanalysen aus, führen Bronchoskopien durch, betreuen Patientinnen und Patienten an der Beatmung und begleiten chronisch Kranke oft über Jahre. Manche Fälle sind in zehn Minuten geklärt. Andere ziehen sich über Monate, mit vielen Kontrollterminen und der einen oder anderen bösen Überraschung im CT.

Wie führt der Weg in die Pneumologie?

Am Anfang steht das Medizinstudium, danach die Ausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt für Innere Medizin mit dem Additivfach Pneumologie – beziehungsweise, je nach Ausbildungsordnung, für Lungenkrankheiten. Das dauert. Wer sich früh in einer pneumologischen Abteilung, einem Schlaflabor oder auf einer Intensivstation umsieht, bekommt ein realistisches Bild und knüpft nebenbei Kontakte, die später zählen. Und danach? Es gibt Wege in die Spezialisierung – interventionelle Bronchoskopie, Beatmungsmedizin, Allergologie, pneumologische Onkologie. Reizt Sie eher die ruhige Kontinuität der Praxis oder die Hektik der Akutversorgung?

Gefragt sind gute diagnostische Geräteroutine, ein Gespür für Zwischentöne im Patientengespräch und Geduld. Viel Geduld. Denn Lungenerkrankungen bessern sich selten über Nacht, und ein Teil der Arbeit besteht darin, Menschen bei Rauchstopp, Inhalationstechnik oder Heimbeatmung immer wieder neu zu motivieren. Interdisziplinäres Arbeiten gehört ohnehin dazu, etwa mit Radiologie, Onkologie und Kardiologie.

Typische Arbeitgeber sind Schwerpunktkrankenhäuser und Universitätskliniken mit eigener Lungenabteilung, spezialisierte Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen, Schlaflabore sowie niedergelassene Fachpraxen und Gruppenpraxen. Auch in der arbeitsmedizinischen Betreuung und in der Forschung finden Pneumologinnen und Pneumologen ihren Platz. Die Nachfrage bleibt spürbar – Atemwegserkrankungen verschwinden nicht, im Gegenteil.

Pneumologe in Zahlen

9
offene Jobs
6
Arbeitgeber
6
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Pneumologinnen und Pneumologen kümmern sich um die Atemwege und die Lunge – von Asthma und COPD über Schlafapnoe bis zu Lungenkrebs und seltenen interstitiellen Erkrankungen. Der Arbeitsalltag ist breiter, als viele vermuten. Sie hören ab, werten Lungenfunktionsprüfungen und Blutgasanalysen aus, führen Bronchoskopien durch, betreuen Patientinnen und Patienten an der Beatmung und begleiten chronisch Kranke oft über Jahre. Manche Fälle sind in zehn Minuten geklärt. Andere ziehen sich über Monate, mit vielen Kontrollterminen und der einen oder anderen bösen Überraschung im CT.

Wie führt der Weg in die Pneumologie?

Am Anfang steht das Medizinstudium, danach die Ausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt für Innere Medizin mit dem Additivfach Pneumologie – beziehungsweise, je nach Ausbildungsordnung, für Lungenkrankheiten. Das dauert. Wer sich früh in einer pneumologischen Abteilung, einem Schlaflabor oder auf einer Intensivstation umsieht, bekommt ein realistisches Bild und knüpft nebenbei Kontakte, die später zählen. Und danach? Es gibt Wege in die Spezialisierung – interventionelle Bronchoskopie, Beatmungsmedizin, Allergologie, pneumologische Onkologie. Reizt Sie eher die ruhige Kontinuität der Praxis oder die Hektik der Akutversorgung?

Gefragt sind gute diagnostische Geräteroutine, ein Gespür für Zwischentöne im Patientengespräch und Geduld. Viel Geduld. Denn Lungenerkrankungen bessern sich selten über Nacht, und ein Teil der Arbeit besteht darin, Menschen bei Rauchstopp, Inhalationstechnik oder Heimbeatmung immer wieder neu zu motivieren. Interdisziplinäres Arbeiten gehört ohnehin dazu, etwa mit Radiologie, Onkologie und Kardiologie.

Typische Arbeitgeber sind Schwerpunktkrankenhäuser und Universitätskliniken mit eigener Lungenabteilung, spezialisierte Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen, Schlaflabore sowie niedergelassene Fachpraxen und Gruppenpraxen. Auch in der arbeitsmedizinischen Betreuung und in der Forschung finden Pneumologinnen und Pneumologen ihren Platz. Die Nachfrage bleibt spürbar – Atemwegserkrankungen verschwinden nicht, im Gegenteil.

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