Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).
Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.
Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
12 Pneumologe Jobs
Stand 07.11.2026: 12 offene Stellen für Pneumologe.
Für die AUVA-Rehabilitationsklinik Tobelbad suchen wir einen Facharzt oder eine Fachärztin für Pulmologie, Innere Medizin, Pneumologie oder Arbeitsmedizin. In dieser Position sind…
Facharzt- bzw. Oberarztstelle für Innere Medizin und Pneumologie am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr in Voll- oder Teilzeit mit breitem pneumologischem Leistungsspektrum und…
Aufgabengebiet in einem innovativen Team mit kollegialer Atmosphäre Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten Selbstständiges und eigenverantwortungsvolles Arbeiten in einem…
Bereichsleitende Oberarztposition für Pneumologie am LKH Hohenems in Vollzeit mit Fachbereichsleitung, pneumologischer Versorgung und Supervision des medizinischen Nachwuchses.
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 7.932,- (14malig auf Ba …
Aufgaben Support für digitale Produkte Unterstützung von Patient:innen bei der Nutzung von [Arbeitgeber] digitalen Produkten und Services. Dazu gehört: Patient:innen durch das Patientenportal zu begleiten Fragen rund um …
6 weitere Stellen warten auf dich
Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.
Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? EinloggenFrag medjobs
Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.
Pneumologinnen und Pneumologen kümmern sich um die Atemwege und die Lunge – von Asthma und COPD über Schlafapnoe bis zu Lungenkrebs und seltenen interstitiellen Erkrankungen. Der Arbeitsalltag ist breiter, als viele vermuten. Sie hören ab, werten Lungenfunktionsprüfungen und Blutgasanalysen aus, führen Bronchoskopien durch, betreuen Patientinnen und Patienten an der Beatmung und begleiten chronisch Kranke oft über Jahre. Manche Fälle sind in zehn Minuten geklärt. Andere ziehen sich über Monate, mit vielen Kontrollterminen und der einen oder anderen bösen Überraschung im CT.
Wie führt der Weg in die Pneumologie?
Am Anfang steht das Medizinstudium, danach die Ausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt für Innere Medizin mit dem Additivfach Pneumologie – beziehungsweise, je nach Ausbildungsordnung, für Lungenkrankheiten. Das dauert. Wer sich früh in einer pneumologischen Abteilung, einem Schlaflabor oder auf einer Intensivstation umsieht, bekommt ein realistisches Bild und knüpft nebenbei Kontakte, die später zählen. Und danach? Es gibt Wege in die Spezialisierung – interventionelle Bronchoskopie, Beatmungsmedizin, Allergologie, pneumologische Onkologie. Reizt Sie eher die ruhige Kontinuität der Praxis oder die Hektik der Akutversorgung?
Gefragt sind gute diagnostische Geräteroutine, ein Gespür für Zwischentöne im Patientengespräch und Geduld. Viel Geduld. Denn Lungenerkrankungen bessern sich selten über Nacht, und ein Teil der Arbeit besteht darin, Menschen bei Rauchstopp, Inhalationstechnik oder Heimbeatmung immer wieder neu zu motivieren. Interdisziplinäres Arbeiten gehört ohnehin dazu, etwa mit Radiologie, Onkologie und Kardiologie.
Typische Arbeitgeber sind Schwerpunktkrankenhäuser und Universitätskliniken mit eigener Lungenabteilung, spezialisierte Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen, Schlaflabore sowie niedergelassene Fachpraxen und Gruppenpraxen. Auch in der arbeitsmedizinischen Betreuung und in der Forschung finden Pneumologinnen und Pneumologen ihren Platz. Die Nachfrage bleibt spürbar – Atemwegserkrankungen verschwinden nicht, im Gegenteil.
Pneumologe in Zahlen
Pneumologinnen und Pneumologen kümmern sich um die Atemwege und die Lunge – von Asthma und COPD über Schlafapnoe bis zu Lungenkrebs und seltenen interstitiellen Erkrankungen. Der Arbeitsalltag ist breiter, als viele vermuten. Sie hören ab, werten Lungenfunktionsprüfungen und Blutgasanalysen aus, führen Bronchoskopien durch, betreuen Patientinnen und Patienten an der Beatmung und begleiten chronisch Kranke oft über Jahre. Manche Fälle sind in zehn Minuten geklärt. Andere ziehen sich über Monate, mit vielen Kontrollterminen und der einen oder anderen bösen Überraschung im CT.
Wie führt der Weg in die Pneumologie?
Am Anfang steht das Medizinstudium, danach die Ausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt für Innere Medizin mit dem Additivfach Pneumologie – beziehungsweise, je nach Ausbildungsordnung, für Lungenkrankheiten. Das dauert. Wer sich früh in einer pneumologischen Abteilung, einem Schlaflabor oder auf einer Intensivstation umsieht, bekommt ein realistisches Bild und knüpft nebenbei Kontakte, die später zählen. Und danach? Es gibt Wege in die Spezialisierung – interventionelle Bronchoskopie, Beatmungsmedizin, Allergologie, pneumologische Onkologie. Reizt Sie eher die ruhige Kontinuität der Praxis oder die Hektik der Akutversorgung?
Gefragt sind gute diagnostische Geräteroutine, ein Gespür für Zwischentöne im Patientengespräch und Geduld. Viel Geduld. Denn Lungenerkrankungen bessern sich selten über Nacht, und ein Teil der Arbeit besteht darin, Menschen bei Rauchstopp, Inhalationstechnik oder Heimbeatmung immer wieder neu zu motivieren. Interdisziplinäres Arbeiten gehört ohnehin dazu, etwa mit Radiologie, Onkologie und Kardiologie.
Typische Arbeitgeber sind Schwerpunktkrankenhäuser und Universitätskliniken mit eigener Lungenabteilung, spezialisierte Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen, Schlaflabore sowie niedergelassene Fachpraxen und Gruppenpraxen. Auch in der arbeitsmedizinischen Betreuung und in der Forschung finden Pneumologinnen und Pneumologen ihren Platz. Die Nachfrage bleibt spürbar – Atemwegserkrankungen verschwinden nicht, im Gegenteil.
