Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).
Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.
Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
29 Pfleger Jobs
Stand 06.11.2026: 29 offene Stellen für Pfleger.
Pflegepraktikum im Rehazentrum Kitzbühel mit mindestens sechs Wochen Dauer für Personen in Ausbildung an einer Schule für Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege oder…
Voll- oder Teilzeitstelle als LehrerIn für Gesundheits- und Krankenpflege in OÖG-Ausbildungseinrichtungen der Region Mühlviertel/Innviertel.
Vollzeit- und/oder Teilzeitstelle als PflegefachassistentIn am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf mit Tätigkeiten nach GuKG im Rahmen einer Dauerausschreibung für laufenden…
Vollzeit- und/oder Teilzeitstelle als PflegefachassistentIn am Salzkammergut Klinikum Gmunden mit Tätigkeiten nach GuKG im Rahmen einer Dauerausschreibung für laufenden Bedarf.
Vollzeit- und/oder Teilzeitstelle als PflegefachassistentIn am Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck mit Tätigkeiten nach GuKG im Rahmen einer Dauerausschreibung für laufenden Bedarf.
Wir bieten Ihnen: • Interne Fortbildungen / Wissensaustausch • abwechslungsreiche Tätigkeit • Fortbildungsbudget für externe Fortbildungen • überdurchschnittliche Bezahlung (je…
Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Betreuung von Senior*innen im Rahmen der Tagesbetreuung einschließlich der Durchführung von Aktivierungs- und Beschäftigung …
In Voll- oder Teilzeitbeschäftigung, Mindestbruttogehalt bei Vollbeschäftigung von Funktionslaufbahn 21 - EUR 2.739,85 bis Funktionslaufbahn 15 - EUR 3.751,45 Aufgabenbereich Qualifizierte Betreuung / Gesundheitsförderun …
Voll- oder Teilzeitstelle als DGKP im [Arbeitgeber] auf der Station A1.1 mit Fokus auf HNO, Innere Medizin II, HNO-Ambulanz, Patient:innenpflege und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
20 weitere Stellen warten auf dich
Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.
Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? EinloggenFrag medjobs
Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.
Pfleger halten den Betrieb am Laufen – auf Station, im Wohnbereich, im OP-Vorraum, überall dort, wo Menschen Unterstützung brauchen, die über einen kurzen Handgriff hinausgeht. Der Tag beginnt selten so, wie er endet. Übergabe, Grundpflege, Medikamente stellen, Vitalwerte kontrollieren, dokumentieren. Dann klingelt es, und die Planung ist Makulatur. Wer diesen Beruf ergreift, arbeitet mit dem Körper und mit dem Kopf zugleich, und meist unter Zeitdruck, den man erst nach ein paar Wochen realistisch einschätzen kann.
Was viele unterschätzen: Die Bandbreite ist enorm. Zwischen der Pflegeassistenz, die nach einer ein- bis zweijährigen Ausbildung einsteigt, und der diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege mit Hochschulabschluss liegen Welten an Verantwortung. Kompetenzen, Befugnisse, Bezahlung – alles staffelt sich daran. Möchten Sie später eigenständig Wundmanagement übernehmen oder ein Team leiten? Dann führt der Weg über das Bachelorstudium.
Wo Pfleger gebraucht werden – und was zählt
Krankenhäuser und Kliniken sind die naheliegenden Arbeitgeber, aber längst nicht die einzigen. Pflegeheime, mobile Dienste, Reha-Einrichtungen, Hospize, Arztpraxen, betreutes Wohnen. Auch der öffentliche und der kirchliche Träger spielen in Österreich eine große Rolle, ebenso private Anbieter. Je nach Setting verschiebt sich der Schwerpunkt: Auf einer Intensivstation dominiert die Technik, in der Langzeitpflege die Beziehung über Monate und Jahre.
Gefragt sind fachliche Sorgfalt und ein Nervenkostüm, das auch dann hält, wenn drei Rufe gleichzeitig kommen. Belastbarkeit, klar. Aber auch Genauigkeit bei der Dokumentation, weil die rechtlich zählt. Empathie lässt sich schwer trainieren, Fachwissen dagegen schon – über Weiterbildungen in Bereichen wie Anästhesie, Intensiv, Onkologie oder Palliativpflege, die oft besser vergütet werden und die Tür zu spezialisierten Stellen öffnen.
Der Quereinstieg ist möglich, gerade in der Assistenz, und wird von manchen Trägern aktiv gefördert. Ein Praktikum vorab schadet nie. So merken Sie früh, ob Nachtdienst und Schichtrhythmus zu Ihrem Leben passen – bevor der Vertrag unterschrieben ist.
Pfleger in Zahlen
Pfleger halten den Betrieb am Laufen – auf Station, im Wohnbereich, im OP-Vorraum, überall dort, wo Menschen Unterstützung brauchen, die über einen kurzen Handgriff hinausgeht. Der Tag beginnt selten so, wie er endet. Übergabe, Grundpflege, Medikamente stellen, Vitalwerte kontrollieren, dokumentieren. Dann klingelt es, und die Planung ist Makulatur. Wer diesen Beruf ergreift, arbeitet mit dem Körper und mit dem Kopf zugleich, und meist unter Zeitdruck, den man erst nach ein paar Wochen realistisch einschätzen kann.
Was viele unterschätzen: Die Bandbreite ist enorm. Zwischen der Pflegeassistenz, die nach einer ein- bis zweijährigen Ausbildung einsteigt, und der diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege mit Hochschulabschluss liegen Welten an Verantwortung. Kompetenzen, Befugnisse, Bezahlung – alles staffelt sich daran. Möchten Sie später eigenständig Wundmanagement übernehmen oder ein Team leiten? Dann führt der Weg über das Bachelorstudium.
Wo Pfleger gebraucht werden – und was zählt
Krankenhäuser und Kliniken sind die naheliegenden Arbeitgeber, aber längst nicht die einzigen. Pflegeheime, mobile Dienste, Reha-Einrichtungen, Hospize, Arztpraxen, betreutes Wohnen. Auch der öffentliche und der kirchliche Träger spielen in Österreich eine große Rolle, ebenso private Anbieter. Je nach Setting verschiebt sich der Schwerpunkt: Auf einer Intensivstation dominiert die Technik, in der Langzeitpflege die Beziehung über Monate und Jahre.
Gefragt sind fachliche Sorgfalt und ein Nervenkostüm, das auch dann hält, wenn drei Rufe gleichzeitig kommen. Belastbarkeit, klar. Aber auch Genauigkeit bei der Dokumentation, weil die rechtlich zählt. Empathie lässt sich schwer trainieren, Fachwissen dagegen schon – über Weiterbildungen in Bereichen wie Anästhesie, Intensiv, Onkologie oder Palliativpflege, die oft besser vergütet werden und die Tür zu spezialisierten Stellen öffnen.
Der Quereinstieg ist möglich, gerade in der Assistenz, und wird von manchen Trägern aktiv gefördert. Ein Praktikum vorab schadet nie. So merken Sie früh, ob Nachtdienst und Schichtrhythmus zu Ihrem Leben passen – bevor der Vertrag unterschrieben ist.
