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2 Pflegeassistent Jobs in St. Pölten
Stand 05.11.2026: 2 offene Stellen für Pflegeassistent in St. Pölten.
Pflegeassistenz im Seniorenwohnheim Stadtwald in St. Pölten mit 40 Wochenstunden und Entlohnung ab EUR 3.320,70 brutto pro Monat.
Das Österreichische Rote Kreuz, Landesverband NÖ, sucht für unseren Hauskrankenpflege Stützpunkt in St. Pölten eine/n Pflegeassistent (m/w/x), TZ-VZ, St. Pölten Es gibt viele…
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Pflegeassistenz in St. Pölten: mobile Pflege in der Landeshauptstadt
In St. Pölten konzentrieren sich die Stellen für Pflegeassistent:innen derzeit stark auf die Hauskrankenpflege. Sozialstationen gemeinnütziger Träger versorgen Klient:innen in der Stadt samt Stadtteilen wie Pottenbrunn und je nach Einsatzgebiet auch im nahen Umland. Daneben gibt es in St. Pölten ein großes Klinikum und mehrere Pflege- und Betreuungszentren, die immer wieder Pflegeassistenz suchen. Wer in der Stadt Arbeit sucht, kann also zwischen Spital, Heim und mobiler Pflege wählen.
In der mobilen Pflege arbeiten Sie meist allein bei den Menschen zu Hause: Unterstützung bei Körperpflege und Mobilisation, Beobachtung des Gesundheitszustands, Dokumentation und übertragene Tätigkeiten wie Blutdruck- und Blutzuckerkontrolle oder Verbandwechsel nach Anordnung. Die Verantwortung für die Pflegeplanung liegt beim gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege, mit dem Sie in Fallbesprechungen und über die Dokumentation laufend in Kontakt bleiben. Diese Eigenständigkeit im Alltag sollte Ihnen liegen.
Was Sie bei Stellen in St. Pölten prüfen sollten
Voraussetzung ist die Pflegeassistenz-Ausbildung nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) samt Eintragung im Gesundheitsberuferegister. Für die Hauskrankenpflege wird häufig ein Führerschein verlangt, weil die Touren mit dem Auto gefahren werden. Klären Sie, wie die Touren geplant werden, wer bei fachlichen Fragen unterwegs erreichbar ist und wie Wochenenddienste verteilt sind. Die Stellen der Sozialstationen werden häufig wahlweise in Teil- oder Vollzeit ausgeschrieben, Heimstellen dagegen öfter mit festem Stundenausmaß; fragen Sie nach, ob eine spätere Aufstockung möglich ist.
Die Lage an der Bahnachse zwischen Wien und Linz macht St. Pölten auch für Pendler:innen attraktiv: Aus Wien, Melk oder Tulln ist die Stadt mit dem Zug gut erreichbar, aus Krems und dem Traisental mit Regionalverbindungen. Für die Arbeit in der Hauskrankenpflege selbst ist allerdings meist ein Auto nötig. Wer sich weiterentwickeln möchte, kann über die Pflegefachassistenz bis zur diplomierten Pflege aufsteigen. Vergleichen Sie bei Bedarf auch die Stellen für diplomierte Pflegekräfte in St. Pölten, wenn Sie eine Weiterbildung planen, oder die Pflegeassistenz-Angebote in Baden, in Wien und im übrigen Niederösterreich.
Pflegeassistent in St. Pölten in Zahlen
Pflegeassistenz in St. Pölten: mobile Pflege in der Landeshauptstadt
In St. Pölten konzentrieren sich die Stellen für Pflegeassistent:innen derzeit stark auf die Hauskrankenpflege. Sozialstationen gemeinnütziger Träger versorgen Klient:innen in der Stadt samt Stadtteilen wie Pottenbrunn und je nach Einsatzgebiet auch im nahen Umland. Daneben gibt es in St. Pölten ein großes Klinikum und mehrere Pflege- und Betreuungszentren, die immer wieder Pflegeassistenz suchen. Wer in der Stadt Arbeit sucht, kann also zwischen Spital, Heim und mobiler Pflege wählen.
In der mobilen Pflege arbeiten Sie meist allein bei den Menschen zu Hause: Unterstützung bei Körperpflege und Mobilisation, Beobachtung des Gesundheitszustands, Dokumentation und übertragene Tätigkeiten wie Blutdruck- und Blutzuckerkontrolle oder Verbandwechsel nach Anordnung. Die Verantwortung für die Pflegeplanung liegt beim gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege, mit dem Sie in Fallbesprechungen und über die Dokumentation laufend in Kontakt bleiben. Diese Eigenständigkeit im Alltag sollte Ihnen liegen.
Was Sie bei Stellen in St. Pölten prüfen sollten
Voraussetzung ist die Pflegeassistenz-Ausbildung nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) samt Eintragung im Gesundheitsberuferegister. Für die Hauskrankenpflege wird häufig ein Führerschein verlangt, weil die Touren mit dem Auto gefahren werden. Klären Sie, wie die Touren geplant werden, wer bei fachlichen Fragen unterwegs erreichbar ist und wie Wochenenddienste verteilt sind. Die Stellen der Sozialstationen werden häufig wahlweise in Teil- oder Vollzeit ausgeschrieben, Heimstellen dagegen öfter mit festem Stundenausmaß; fragen Sie nach, ob eine spätere Aufstockung möglich ist.
Die Lage an der Bahnachse zwischen Wien und Linz macht St. Pölten auch für Pendler:innen attraktiv: Aus Wien, Melk oder Tulln ist die Stadt mit dem Zug gut erreichbar, aus Krems und dem Traisental mit Regionalverbindungen. Für die Arbeit in der Hauskrankenpflege selbst ist allerdings meist ein Auto nötig. Wer sich weiterentwickeln möchte, kann über die Pflegefachassistenz bis zur diplomierten Pflege aufsteigen. Vergleichen Sie bei Bedarf auch die Stellen für diplomierte Pflegekräfte in St. Pölten, wenn Sie eine Weiterbildung planen, oder die Pflegeassistenz-Angebote in Baden, in Wien und im übrigen Niederösterreich.