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18 DGKS/DGKP Jobs in St. Pölten
Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Erhebung von Bedürfnissen, Erstellung von Diagnosen…
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Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des [Arbeitgeber] Landes-Bedienstetengesetzes ([Arbeitgeber] LBG) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 3.81 …
Das Österreichische Rote Kreuz, Landesverband NÖ, sucht für unseren Hauskrankenpflege Stützpunkt in St. Pölten eine/n Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/x), TZ-VZ, St. Pölten Es gibt viele verschiedene Wege, Teil …
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des [Arbeitgeber] Landes-Bedienstetengesetzes ([Arbeitgeber] LBG) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 3.81 …
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Diplomierte Pflege in der Landeshauptstadt St. Pölten
St. Pölten ist als Landeshauptstadt von Niederösterreich ein Schwerpunkt der stationären Versorgung im Zentralraum. Ein großes Universitätsklinikum mit vielen Fachabteilungen prägt den Stellenmarkt für diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen; dazu kommen Pflege- und Betreuungszentren, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen sowie mobile Dienste, die Klient:innen in der Stadt und im Umland zu Hause versorgen. Wer aus Wien oder dem Raum Melk pendelt, profitiert von der Lage an der Weststrecke und an der Westautobahn; aus dem Traisental, dem Pielachtal und dem Raum Krems führen Regionalbahnen und die Kremser Schnellstraße in die Stadt. Bei frühen Diensten sollten Sie Schichtbeginn und Zugverbindung dennoch vorab abgleichen.
Neben der klassischen Stationsarbeit schreiben Arbeitgeber in St. Pölten auch Stellen mit zusätzlicher Funktion aus, etwa als Primary Nurse oder als Stellvertretung im Pflegemanagement. Primary Nursing bedeutet, dass eine diplomierte Pflegeperson für bestimmte Patient:innen über den gesamten Aufenthalt hinweg die Verantwortung für den Pflegeprozess trägt, von der Pflegeanamnese bis zum Entlassungsmanagement. Für Leitungsfunktionen erwarten Arbeitgeber meist eine Weiterbildung im basalen oder mittleren Pflegemanagement oder ermöglichen sie berufsbegleitend.
Einstieg, Ausbildung und Vergleich der Angebote
Der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege ist im Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) geregelt. Neue Ausbildungen erfolgen als Bachelorstudium an einer Fachhochschule, das auch in St. Pölten selbst angeboten wird; Praktika im Studium sind eine gute Gelegenheit, Stationen in der Region kennenzulernen. Ein Diplom einer früheren Gesundheits- und Krankenpflegeschule berechtigt weiterhin uneingeschränkt zur Berufsausübung. Vor dem ersten Dienst ist die Eintragung in das Gesundheitsberuferegister nötig, die angestellte Pflegepersonen über die Arbeiterkammer erledigen.
Beim Vergleich von Inseraten lohnt der Blick auf die Abteilung, das Dienstmodell mit Wechsel- und Nachtdiensten, mögliche Teilzeitvarianten und die Frage, ob der Träger öffentlich, gemeinnützig oder privat ist, denn davon hängen Dienstrecht, Einstufung und Zulagen ab. Fragen Sie auch nach Einschulung und Mentoring für Berufseinsteiger:innen sowie nach Spezialisierungen, etwa in der Intensivpflege, der Anästhesiepflege oder der Pflege im Operationsbereich. Wer den Suchradius erweitert, findet im Mostviertel und im Traisental weitere Stellen, zum Beispiel in Lilienfeld, Melk oder Amstetten.
DGKS/DGKP in St. Pölten in Zahlen
Diplomierte Pflege in der Landeshauptstadt St. Pölten
St. Pölten ist als Landeshauptstadt von Niederösterreich ein Schwerpunkt der stationären Versorgung im Zentralraum. Ein großes Universitätsklinikum mit vielen Fachabteilungen prägt den Stellenmarkt für diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen; dazu kommen Pflege- und Betreuungszentren, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen sowie mobile Dienste, die Klient:innen in der Stadt und im Umland zu Hause versorgen. Wer aus Wien oder dem Raum Melk pendelt, profitiert von der Lage an der Weststrecke und an der Westautobahn; aus dem Traisental, dem Pielachtal und dem Raum Krems führen Regionalbahnen und die Kremser Schnellstraße in die Stadt. Bei frühen Diensten sollten Sie Schichtbeginn und Zugverbindung dennoch vorab abgleichen.
Neben der klassischen Stationsarbeit schreiben Arbeitgeber in St. Pölten auch Stellen mit zusätzlicher Funktion aus, etwa als Primary Nurse oder als Stellvertretung im Pflegemanagement. Primary Nursing bedeutet, dass eine diplomierte Pflegeperson für bestimmte Patient:innen über den gesamten Aufenthalt hinweg die Verantwortung für den Pflegeprozess trägt, von der Pflegeanamnese bis zum Entlassungsmanagement. Für Leitungsfunktionen erwarten Arbeitgeber meist eine Weiterbildung im basalen oder mittleren Pflegemanagement oder ermöglichen sie berufsbegleitend.
Einstieg, Ausbildung und Vergleich der Angebote
Der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege ist im Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) geregelt. Neue Ausbildungen erfolgen als Bachelorstudium an einer Fachhochschule, das auch in St. Pölten selbst angeboten wird; Praktika im Studium sind eine gute Gelegenheit, Stationen in der Region kennenzulernen. Ein Diplom einer früheren Gesundheits- und Krankenpflegeschule berechtigt weiterhin uneingeschränkt zur Berufsausübung. Vor dem ersten Dienst ist die Eintragung in das Gesundheitsberuferegister nötig, die angestellte Pflegepersonen über die Arbeiterkammer erledigen.
Beim Vergleich von Inseraten lohnt der Blick auf die Abteilung, das Dienstmodell mit Wechsel- und Nachtdiensten, mögliche Teilzeitvarianten und die Frage, ob der Träger öffentlich, gemeinnützig oder privat ist, denn davon hängen Dienstrecht, Einstufung und Zulagen ab. Fragen Sie auch nach Einschulung und Mentoring für Berufseinsteiger:innen sowie nach Spezialisierungen, etwa in der Intensivpflege, der Anästhesiepflege oder der Pflege im Operationsbereich. Wer den Suchradius erweitert, findet im Mostviertel und im Traisental weitere Stellen, zum Beispiel in Lilienfeld, Melk oder Amstetten.
