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3 Personalreferent Jobs
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Personalreferent:in im Gesundheits- und Sozialbereich
Spitäler, Pflegeheime und soziale Träger stehen seit Jahren unter Personaldruck. Das hat die Personalabteilung aus der Verwaltungsecke geholt. Wer heute als Personalreferent:in in einer Gesundheitseinrichtung arbeitet, beschäftigt sich nicht nur mit Verträgen und Abrechnung, sondern mit der Frage, wie Pflegekräfte, Betreuer:innen und Ärzt:innen überhaupt gewonnen und gehalten werden.
Die Inserate unter diesem Stichwort sind entsprechend gemischt. Klassische Stellen in der Personalabteilung stehen neben Karriereangeboten sozialer Organisationen zu Quereinstieg, Ausbildung oder Zivildienst – Themen, mit denen sich die Personalarbeit dieser Branche laufend beschäftigt.
Was die Branche besonders macht
Dienstpläne mit Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdiensten, Zulagen, ein hoher Anteil an Teilzeit: Die Personaladministration im Gesundheitswesen ist komplex. Dazu kommen Regelwerke, die je nach Träger unterschiedlich sind – Dienstrecht der Länder, Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft, eigene Kollektivverträge für Ordensspitäler oder Privatkrankenanstalten. Wer sich in dieser Landschaft auskennt, ist klar im Vorteil.
Hinzu kommt das Berufsrecht. Personalreferent:innen müssen wissen, welche Qualifikation welche Tätigkeit erlaubt: Diplompflege, Pflegefachassistenz, Pflegeassistenz, Heimhilfe, Fachsozialbetreuung. Anerkennungen ausländischer Abschlüsse, Eintragungen ins Gesundheitsberuferegister, Ausbildungsverhältnisse in der Pflegelehre oder berufsbegleitende Ausbildungen landen ebenfalls auf ihrem Tisch.
Der Einstieg gelingt meist über eine kaufmännische Ausbildung, ein wirtschaftliches Studium mit Personalschwerpunkt oder Erfahrung in der Lohnverrechnung. Manche wechseln auch aus der Pflege selbst ins Personalwesen und bringen damit ein Verständnis mit, das man aus Büchern schwer lernt. Einige Stellen unter diesem Stichwort stammen aus Deutschland. Dort gelten andere Tarifverträge und arbeitsrechtliche Regeln, was Sie bei einer Bewerbung bedenken sollten – österreichisches Fachwissen zur Lohnverrechnung lässt sich nicht ohne Weiteres übertragen.
Personalreferent in Zahlen
Personalreferent:in im Gesundheits- und Sozialbereich
Spitäler, Pflegeheime und soziale Träger stehen seit Jahren unter Personaldruck. Das hat die Personalabteilung aus der Verwaltungsecke geholt. Wer heute als Personalreferent:in in einer Gesundheitseinrichtung arbeitet, beschäftigt sich nicht nur mit Verträgen und Abrechnung, sondern mit der Frage, wie Pflegekräfte, Betreuer:innen und Ärzt:innen überhaupt gewonnen und gehalten werden.
Die Inserate unter diesem Stichwort sind entsprechend gemischt. Klassische Stellen in der Personalabteilung stehen neben Karriereangeboten sozialer Organisationen zu Quereinstieg, Ausbildung oder Zivildienst – Themen, mit denen sich die Personalarbeit dieser Branche laufend beschäftigt.
Was die Branche besonders macht
Dienstpläne mit Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdiensten, Zulagen, ein hoher Anteil an Teilzeit: Die Personaladministration im Gesundheitswesen ist komplex. Dazu kommen Regelwerke, die je nach Träger unterschiedlich sind – Dienstrecht der Länder, Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft, eigene Kollektivverträge für Ordensspitäler oder Privatkrankenanstalten. Wer sich in dieser Landschaft auskennt, ist klar im Vorteil.
Hinzu kommt das Berufsrecht. Personalreferent:innen müssen wissen, welche Qualifikation welche Tätigkeit erlaubt: Diplompflege, Pflegefachassistenz, Pflegeassistenz, Heimhilfe, Fachsozialbetreuung. Anerkennungen ausländischer Abschlüsse, Eintragungen ins Gesundheitsberuferegister, Ausbildungsverhältnisse in der Pflegelehre oder berufsbegleitende Ausbildungen landen ebenfalls auf ihrem Tisch.
Der Einstieg gelingt meist über eine kaufmännische Ausbildung, ein wirtschaftliches Studium mit Personalschwerpunkt oder Erfahrung in der Lohnverrechnung. Manche wechseln auch aus der Pflege selbst ins Personalwesen und bringen damit ein Verständnis mit, das man aus Büchern schwer lernt. Einige Stellen unter diesem Stichwort stammen aus Deutschland. Dort gelten andere Tarifverträge und arbeitsrechtliche Regeln, was Sie bei einer Bewerbung bedenken sollten – österreichisches Fachwissen zur Lohnverrechnung lässt sich nicht ohne Weiteres übertragen.
