Filter
ab 3.000 € brutto/Monat

Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?

Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).

Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.

Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.

201 Personalentwicklung Jobs

Stand 06.11.2026: 201 offene Stellen für Personalentwicklung.

Wir bieten Ihnen Im kbo-Inn-Salzach-Klinikum arbeiten Menschen aus Medizin, Pflege, Psychologie, Technik, Verwaltung und Handwerk – mit einem gemeinsamen Anspruch: eine der…

Tätigkeiten: Sicherstellung einer patientenorientierten Pflege unter Beachtung der Pflegeleitlinien und geltenden Standards Mitarbeiterführung und Personalentwicklung im…

Wir bieten Ihnen ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt auf der Station 9 Innere Medizin am Standort Ev. Stift St. Martin in Koblenz eine Perspektive als: Stellvertretende…

Benefits Typisch Du: Viel Persönlichkeit Was du mitbringst Abgeschlossene Ausbildung in der Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege oder vergleichbare Qualifikation sowie…

Tätigkeiten im Home-Office Vorsorgen für später: Betriebliche Altersvorsorge (Zusatzversorgungskasse) und Zuschuss bei vermögenswirksamen Leistungen Bildung: Fort- und…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Pflegefachassistent für die interdisziplinäre Pflegeebene (m/w/d) Mittersill

Aufgabengebiet in einem modernen Arbeitsumfeld Ein wertschätzendes Teamklima mit offener Kommunikationskultur Strukturierte Einarbeitung sowie umfassende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten Attraktive Arbeitszeitmodell …

MittersillVollzeitGesundheitswesen, Soziales
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Pflegeassistent für Pflegeassistent für die interdisziplinäre Pflegeebene (m/w/d) Mittersill

Aufgabengebiet in einem modernen Arbeitsumfeld Ein wertschätzendes Teamklima mit offener Kommunikationskultur Strukturierte Einarbeitung sowie umfassende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten Attraktive Arbeitszeitmodell …

MittersillVollzeitGesundheitswesen, Soziales
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Pflegefachassistent für die interdisziplinäre Pflegeebene (m/w/d)

Aufgabengebiet in einem modernen Arbeitsumfeld Ein wertschätzendes Teamklima mit offener Kommunikationskultur Strukturierte Einarbeitung sowie umfassende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten Attraktive Arbeitszeitmodell …

MittersillVollzeitGesundheitswesen, Soziales

193 weitere Stellen warten auf dich

Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.

Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? Einloggen

Frag medjobs

Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.

Berufsfeld im Überblick

Personalentwicklung im Gesundheitswesen beginnt selten am Reißbrett. Sie beginnt an einem Punkt, an dem eine Stationsleitung merkt: Die neue Kollegin bleibt nur, wenn sie eine Perspektive sieht. Genau hier setzen Personalentwickler:innen an. Sie planen Fort- und Weiterbildungen, begleiten Einarbeitungsprogramme, entwickeln Kompetenzmodelle für Pflege, Ärzt:innenschaft und Verwaltung – und sie sitzen oft zwischen den Stühlen, weil das Budget das eine sagt und der Fachkräftemangel das andere.

Was macht man da konkret? Bedarfsanalysen, Schulungskonzepte, Onboarding, Führungskräfteentwicklung, manchmal auch die stille Arbeit im Hintergrund: Mentoring aufsetzen, damit erfahrene Pflegekräfte ihr Wissen nicht mit in die Pension nehmen. Dazu kommt viel Gesprächsführung. Und Excel. Beides gehört dazu.

Wie steigen Sie ein?

Ein klassischer Königsweg existiert nicht. Viele kommen aus der Pflege oder einem medizinischen Beruf und satteln ein Studium in Bildungswissenschaft, Psychologie, Gesundheitsmanagement oder Personalmanagement obendrauf. Andere wechseln aus der klassischen HR-Arbeit ins Gesundheitswesen und lernen die Besonderheiten der Branche im laufenden Betrieb kennen – Schichtdienst, Diplomniveaus, Dienstrecht, die ganze regulatorische Verästelung. Gefragt sind didaktisches Geschick, ein Gespür für Menschen und die Fähigkeit, komplexe Weiterbildungslandschaften zu durchschauen. Konzeptionsstärke schadet nie. Belastbarkeit auch nicht.

Wer sich weiterentwickeln möchte, findet Zertifikatslehrgänge zu Coaching, systemischer Beratung oder betrieblichem Gesundheitsmanagement. Praxisnähe zählt in diesem Feld meist mehr als der akademische Titel allein.

Und die Arbeitgeber? Große Kliniken und Ordensspitäler mit eigener Bildungsabteilung. Pflegeheime und Trägervereine, die um jede Fachkraft ringen. Rehabilitationszentren, mobile Dienste, Blaulichtorganisationen. Dazu Aus- und Weiterbildungsakademien, die für das Gesundheitswesen selbst schulen. In kleineren Häusern übernehmen Sie das Thema oft nebenbei, in Verbünden gibt es eigene Teams mit klarer Spezialisierung.

Ob Landeskrankenanstalt oder privater Träger – der Bedarf an Menschen, die Personalarbeit strategisch denken und trotzdem nah an der Station bleiben, wächst spürbar. Vielleicht ist das ja genau Ihr Feld.

Personalentwicklung in Zahlen

201
offene Jobs
14
Arbeitgeber
63
Städte mit Stellen
Wels
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Personalentwicklung im Gesundheitswesen beginnt selten am Reißbrett. Sie beginnt an einem Punkt, an dem eine Stationsleitung merkt: Die neue Kollegin bleibt nur, wenn sie eine Perspektive sieht. Genau hier setzen Personalentwickler:innen an. Sie planen Fort- und Weiterbildungen, begleiten Einarbeitungsprogramme, entwickeln Kompetenzmodelle für Pflege, Ärzt:innenschaft und Verwaltung – und sie sitzen oft zwischen den Stühlen, weil das Budget das eine sagt und der Fachkräftemangel das andere.

Was macht man da konkret? Bedarfsanalysen, Schulungskonzepte, Onboarding, Führungskräfteentwicklung, manchmal auch die stille Arbeit im Hintergrund: Mentoring aufsetzen, damit erfahrene Pflegekräfte ihr Wissen nicht mit in die Pension nehmen. Dazu kommt viel Gesprächsführung. Und Excel. Beides gehört dazu.

Wie steigen Sie ein?

Ein klassischer Königsweg existiert nicht. Viele kommen aus der Pflege oder einem medizinischen Beruf und satteln ein Studium in Bildungswissenschaft, Psychologie, Gesundheitsmanagement oder Personalmanagement obendrauf. Andere wechseln aus der klassischen HR-Arbeit ins Gesundheitswesen und lernen die Besonderheiten der Branche im laufenden Betrieb kennen – Schichtdienst, Diplomniveaus, Dienstrecht, die ganze regulatorische Verästelung. Gefragt sind didaktisches Geschick, ein Gespür für Menschen und die Fähigkeit, komplexe Weiterbildungslandschaften zu durchschauen. Konzeptionsstärke schadet nie. Belastbarkeit auch nicht.

Wer sich weiterentwickeln möchte, findet Zertifikatslehrgänge zu Coaching, systemischer Beratung oder betrieblichem Gesundheitsmanagement. Praxisnähe zählt in diesem Feld meist mehr als der akademische Titel allein.

Und die Arbeitgeber? Große Kliniken und Ordensspitäler mit eigener Bildungsabteilung. Pflegeheime und Trägervereine, die um jede Fachkraft ringen. Rehabilitationszentren, mobile Dienste, Blaulichtorganisationen. Dazu Aus- und Weiterbildungsakademien, die für das Gesundheitswesen selbst schulen. In kleineren Häusern übernehmen Sie das Thema oft nebenbei, in Verbünden gibt es eigene Teams mit klarer Spezialisierung.

Ob Landeskrankenanstalt oder privater Träger – der Bedarf an Menschen, die Personalarbeit strategisch denken und trotzdem nah an der Station bleiben, wächst spürbar. Vielleicht ist das ja genau Ihr Feld.

Personalentwicklung in Zahlen

201
offene Jobs
14
Arbeitgeber
63
Städte mit Stellen
Wels
stärkster Standort