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13 Pathologe Jobs

Fachärztin*Facharzt für Klinische Pathologie und Molekularpathologie am LKH Graz II, Standort West.

Assistenzärztin*Assistenzarzt für Klinische Pathologie und Molekularpathologie am LKH Graz II, Standort West.

Wir bieten Ihnen Gesamte fachärztliche Ausbildung für Pathologie (inkl. Sonderfach Module Molekularpathologie und Klinische Mikrobiologie) Gute Ausbildungsbedingungen mit…

Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…

Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…

Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…

Aufgabenbereich in einem hochmodernen Klinikbau Ein auf Dauer angelegtes, verantwortungsvolles und abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld Viele persönliche Gestaltungs- und…

Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…

Aufgabengebiet Intraoperative Begutachtung (Gefrierschnittuntersuchungen) Makroskopische und histologische Bearbeitung bzw. Begutachtung von Operationspräparaten und Biopsien…

Wir bieten Ihnen Vielfältige Aufgaben in einem hochmodernen, nach ISO 15189 akkreditierten Labor Option zur Nutzung von Digitalpathologie bzw. Telepathologie Zahlreiche…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Fachärztin*/Facharzt* für Pathologie

Aufgabengebiet Intraoperative Begutachtung (Gefrierschnittuntersuchungen) Makroskopische und histologische Bearbeitung bzw. Begutachtung von Operationspräparaten und Biopsien Gynäkologische und extragynäkologische Zytodi …

LinzVollzeitGesundheitswesen, Soziales
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Ärztin*/Arzt* in Ausbildung zur/m Fachärztin/Facharzt für Pathologie

Wir bieten Ihnen Vielfältige Aufgaben in einem hochmodernen, nach ISO 15189 akkreditierten Labor Option zur Nutzung von Digitalpathologie bzw. Telepathologie Zahlreiche Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung Kollegial …

LinzVollzeitGesundheitswesen, Soziales
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Ärztin*/Arzt* in Ausbildung zur/m Fachärztin/Facharzt für Pathologie

Gemeinsam für höchste Qualität in der Patientenversorgung Der Vinzenz Pathologieverbund umfasst die beiden Institute für Pathologie an den Standorten der Krankenhäus…

Gesundheitswesen, Soziales

medAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Was Pathologinnen und Pathologen wirklich tun

Vergessen Sie das Klischee aus den Krimiserien. Der Alltag in der Pathologie dreht sich nur zu einem kleinen Teil um Obduktionen. Viel häufiger geht es um Gewebeproben, um Biopsien, um die Frage, die am Ende über eine Therapie entscheidet: gut- oder bösartig? Pathologinnen und Pathologen befunden Zellen und Gewebe unter dem Mikroskop, ordnen ein, was das bloße Auge nicht sieht, und liefern damit oft die Diagnose, auf die Onkologie, Chirurgie und Innere Medizin ihre Behandlung stützen. Präzise, manchmal unter Zeitdruck. Der berühmte Schnellschnitt während einer laufenden Operation ist so ein Moment, in dem Minuten zählen.

Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung für Pathologie, die in Österreich mehrere Jahre umfasst und an einer anerkannten Ausbildungsstätte absolviert wird. Wer sich hier wohlfühlt, bringt meist eine gewisse Ruhe mit. Freude am genauen Hinsehen. Und die Bereitschaft, sich in Molekularpathologie, Immunhistochemie und digitale Befundung einzuarbeiten, denn genau dort verschiebt sich das Fach gerade spürbar.

Gefragt sind neben dem fachlichen Fundament vor allem analytisches Denken und ein sauberer Umgang mit Verantwortung. Ein Befund ist kein Vorschlag, sondern eine Grundlage, auf die sich andere verlassen. Kommunikation gehört ebenso dazu, etwa in Tumorboards, wo Sie Ihre Einschätzung gegenüber Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fächern vertreten.

Typische Arbeitgeber? Universitätskliniken und größere Landes- oder Ordensspitäler mit eigenem Institut, dazu private Labore und pathologische Institute, die für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte diagnostizieren. Auch Forschung und Lehre sind ein möglicher Weg, gerade an den Med-Unis. Die Bandbreite reicht also vom klinisch eingebundenen Spitalsbetrieb bis zum spezialisierten Labor mit klarem Fokus auf Zuweisungen. Wer Subspezialisierungen anstrebt, etwa Neuro- oder Dermatopathologie, findet die entsprechenden Strukturen eher an den großen Häusern.

Pathologe in Zahlen

13
offene Jobs
6
Arbeitgeber
10
Städte mit Stellen
Ried
stärkster Standort
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Was Pathologinnen und Pathologen wirklich tun

Vergessen Sie das Klischee aus den Krimiserien. Der Alltag in der Pathologie dreht sich nur zu einem kleinen Teil um Obduktionen. Viel häufiger geht es um Gewebeproben, um Biopsien, um die Frage, die am Ende über eine Therapie entscheidet: gut- oder bösartig? Pathologinnen und Pathologen befunden Zellen und Gewebe unter dem Mikroskop, ordnen ein, was das bloße Auge nicht sieht, und liefern damit oft die Diagnose, auf die Onkologie, Chirurgie und Innere Medizin ihre Behandlung stützen. Präzise, manchmal unter Zeitdruck. Der berühmte Schnellschnitt während einer laufenden Operation ist so ein Moment, in dem Minuten zählen.

Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung für Pathologie, die in Österreich mehrere Jahre umfasst und an einer anerkannten Ausbildungsstätte absolviert wird. Wer sich hier wohlfühlt, bringt meist eine gewisse Ruhe mit. Freude am genauen Hinsehen. Und die Bereitschaft, sich in Molekularpathologie, Immunhistochemie und digitale Befundung einzuarbeiten, denn genau dort verschiebt sich das Fach gerade spürbar.

Gefragt sind neben dem fachlichen Fundament vor allem analytisches Denken und ein sauberer Umgang mit Verantwortung. Ein Befund ist kein Vorschlag, sondern eine Grundlage, auf die sich andere verlassen. Kommunikation gehört ebenso dazu, etwa in Tumorboards, wo Sie Ihre Einschätzung gegenüber Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fächern vertreten.

Typische Arbeitgeber? Universitätskliniken und größere Landes- oder Ordensspitäler mit eigenem Institut, dazu private Labore und pathologische Institute, die für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte diagnostizieren. Auch Forschung und Lehre sind ein möglicher Weg, gerade an den Med-Unis. Die Bandbreite reicht also vom klinisch eingebundenen Spitalsbetrieb bis zum spezialisierten Labor mit klarem Fokus auf Zuweisungen. Wer Subspezialisierungen anstrebt, etwa Neuro- oder Dermatopathologie, findet die entsprechenden Strukturen eher an den großen Häusern.

Pathologe in Zahlen

13
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