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6 Pathologe Jobs
Fachärztin*Facharzt für Klinische Pathologie und Molekularpathologie am LKH Graz II, Standort West.
Assistenzärztin*Assistenzarzt für Klinische Pathologie und Molekularpathologie am LKH Graz II, Standort West.
Aufgabengebiet Intraoperative Begutachtung (Gefrierschnittuntersuchungen) Makroskopische und histologische Bearbeitung bzw. Begutachtung von Operationspräparaten und Biopsien…
Wir bieten Ihnen Vielfältige Aufgaben in einem hochmodernen, nach ISO 15189 akkreditierten Labor Option zur Nutzung von Digitalpathologie bzw. Telepathologie Zahlreiche…
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Was Pathologinnen und Pathologen wirklich tun
Vergessen Sie das Klischee aus den Krimiserien. Der Alltag in der Pathologie dreht sich nur zu einem kleinen Teil um Obduktionen. Viel häufiger geht es um Gewebeproben, um Biopsien, um die Frage, die am Ende über eine Therapie entscheidet: gut- oder bösartig? Pathologinnen und Pathologen befunden Zellen und Gewebe unter dem Mikroskop, ordnen ein, was das bloße Auge nicht sieht, und liefern damit oft die Diagnose, auf die Onkologie, Chirurgie und Innere Medizin ihre Behandlung stützen. Präzise, manchmal unter Zeitdruck. Der berühmte Schnellschnitt während einer laufenden Operation ist so ein Moment, in dem Minuten zählen.
Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung für Pathologie, die in Österreich mehrere Jahre umfasst und an einer anerkannten Ausbildungsstätte absolviert wird. Wer sich hier wohlfühlt, bringt meist eine gewisse Ruhe mit. Freude am genauen Hinsehen. Und die Bereitschaft, sich in Molekularpathologie, Immunhistochemie und digitale Befundung einzuarbeiten, denn genau dort verschiebt sich das Fach gerade spürbar.
Gefragt sind neben dem fachlichen Fundament vor allem analytisches Denken und ein sauberer Umgang mit Verantwortung. Ein Befund ist kein Vorschlag, sondern eine Grundlage, auf die sich andere verlassen. Kommunikation gehört ebenso dazu, etwa in Tumorboards, wo Sie Ihre Einschätzung gegenüber Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fächern vertreten.
Typische Arbeitgeber? Universitätskliniken und größere Landes- oder Ordensspitäler mit eigenem Institut, dazu private Labore und pathologische Institute, die für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte diagnostizieren. Auch Forschung und Lehre sind ein möglicher Weg, gerade an den Med-Unis. Die Bandbreite reicht also vom klinisch eingebundenen Spitalsbetrieb bis zum spezialisierten Labor mit klarem Fokus auf Zuweisungen. Wer Subspezialisierungen anstrebt, etwa Neuro- oder Dermatopathologie, findet die entsprechenden Strukturen eher an den großen Häusern.
Pathologe in Zahlen
Was Pathologinnen und Pathologen wirklich tun
Vergessen Sie das Klischee aus den Krimiserien. Der Alltag in der Pathologie dreht sich nur zu einem kleinen Teil um Obduktionen. Viel häufiger geht es um Gewebeproben, um Biopsien, um die Frage, die am Ende über eine Therapie entscheidet: gut- oder bösartig? Pathologinnen und Pathologen befunden Zellen und Gewebe unter dem Mikroskop, ordnen ein, was das bloße Auge nicht sieht, und liefern damit oft die Diagnose, auf die Onkologie, Chirurgie und Innere Medizin ihre Behandlung stützen. Präzise, manchmal unter Zeitdruck. Der berühmte Schnellschnitt während einer laufenden Operation ist so ein Moment, in dem Minuten zählen.
Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung für Pathologie, die in Österreich mehrere Jahre umfasst und an einer anerkannten Ausbildungsstätte absolviert wird. Wer sich hier wohlfühlt, bringt meist eine gewisse Ruhe mit. Freude am genauen Hinsehen. Und die Bereitschaft, sich in Molekularpathologie, Immunhistochemie und digitale Befundung einzuarbeiten, denn genau dort verschiebt sich das Fach gerade spürbar.
Gefragt sind neben dem fachlichen Fundament vor allem analytisches Denken und ein sauberer Umgang mit Verantwortung. Ein Befund ist kein Vorschlag, sondern eine Grundlage, auf die sich andere verlassen. Kommunikation gehört ebenso dazu, etwa in Tumorboards, wo Sie Ihre Einschätzung gegenüber Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fächern vertreten.
Typische Arbeitgeber? Universitätskliniken und größere Landes- oder Ordensspitäler mit eigenem Institut, dazu private Labore und pathologische Institute, die für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte diagnostizieren. Auch Forschung und Lehre sind ein möglicher Weg, gerade an den Med-Unis. Die Bandbreite reicht also vom klinisch eingebundenen Spitalsbetrieb bis zum spezialisierten Labor mit klarem Fokus auf Zuweisungen. Wer Subspezialisierungen anstrebt, etwa Neuro- oder Dermatopathologie, findet die entsprechenden Strukturen eher an den großen Häusern.

