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7 Onkologe Jobs
Voll- oder Teilzeitstelle als Allgemeinmediziner:in in Bad Sauerbrunn für die stationäre onkologische Rehabilitation. Fokus auf individuelle Patient:innenbetreuung, Anamnese,…
Voll- oder Teilzeitstelle als Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin in Bad Sauerbrunn. Fokus auf stationäre onkologische Rehabilitation, internistische und kardiologische…
Voll- oder Teilzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Urologie im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien mit Fokus auf konservative und operative Urologie, minimal-invasive…
Teilzeitstelle als Klinische Psychologin bzw. Klinischer Psychologe im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien mit Fokus auf Psychoonkologie, Psychosomatik, Akutgeriatrie,…
Teilzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Onkologie und Hämatologie bei OptimaMed in Wiener Neustadt mit Patient:innenbetreuung, ärztlichen Untersuchungen, Therapieanordnung…
Facharzt- bzw. Oberarztstelle für Innere Medizin und Pneumologie am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr in Voll- oder Teilzeit mit breitem pneumologischem Leistungsspektrum und…
Vollzeit-Ausbildungsstelle als Assistenzärztin bzw. Assistenzarzt für Innere Medizin und Onkologie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt.
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medAI
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Was Onkolog:innen im klinischen Alltag leisten
Krebs verstehen, behandeln, begleiten. Wer sich für die Onkologie entscheidet, arbeitet an einem der komplexesten Felder der inneren Medizin – und selten allein. Diagnostik, Therapieplanung, das Führen langer Gespräche mit Patient:innen und ihren Angehörigen: Der Aufgabenbogen ist breit. Sie werten Befunde aus, stimmen Chemo-, Immun- oder zielgerichtete Therapien ab und sitzen regelmäßig im Tumorboard, wo Fälle interdisziplinär besprochen werden. Kein Tag gleicht wirklich dem anderen.
Der Weg dorthin führt über das abgeschlossene Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung. In Österreich ist die Onkologie meist als Additivfach an die Innere Medizin geknüpft – Sie sammeln also zunächst Erfahrung in der internistischen Basisausbildung, bevor die Spezialisierung folgt. Hämatologie und Onkologie gehen dabei häufig Hand in Hand. Das dauert. Und es verlangt Ausdauer, fachlich wie menschlich.
Was zählt neben dem Diplom? Solides pharmakologisches Wissen, ein Gespür für die aktuelle Studienlage – die sich rasch verändert – und die Fähigkeit, schwierige Prognosen ehrlich, aber tragbar zu vermitteln. Genau hier trennt sich Routine von echter Qualität. Wer gern forscht, findet zusätzlich Anschluss an klinische Studien und wissenschaftliche Publikation.
Wo Sie unterkommen
Große Arbeitgeber sind die Universitätskliniken und Schwerpunktkrankenhäuser mit eigenen onkologischen Abteilungen oder Tumorzentren. Daneben: Landeskliniken, spezialisierte Rehazentren, palliativmedizinische Einrichtungen. Auch der niedergelassene Bereich wächst, etwa in onkologischen Tagesstationen und Facharztordinationen, wo ambulante Therapien immer mehr Gewicht bekommen.
Für den Einstieg lohnt der Blick auf Häuser mit strukturiertem Ausbildungsprogramm und angebundener Forschung – dort lernen Sie die Bandbreite kennen, von der Erstdiagnose bis zur Nachsorge. Später öffnen sich Türen in Richtung Oberarztfunktion, Leitung eines Schwerpunkts oder akademische Laufbahn. Die Nähe zu Pflege, Psychoonkologie und Sozialarbeit prägt den Arbeitsalltag stärker, als viele zu Beginn vermuten.
Onkologe in Zahlen
Was Onkolog:innen im klinischen Alltag leisten
Krebs verstehen, behandeln, begleiten. Wer sich für die Onkologie entscheidet, arbeitet an einem der komplexesten Felder der inneren Medizin – und selten allein. Diagnostik, Therapieplanung, das Führen langer Gespräche mit Patient:innen und ihren Angehörigen: Der Aufgabenbogen ist breit. Sie werten Befunde aus, stimmen Chemo-, Immun- oder zielgerichtete Therapien ab und sitzen regelmäßig im Tumorboard, wo Fälle interdisziplinär besprochen werden. Kein Tag gleicht wirklich dem anderen.
Der Weg dorthin führt über das abgeschlossene Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung. In Österreich ist die Onkologie meist als Additivfach an die Innere Medizin geknüpft – Sie sammeln also zunächst Erfahrung in der internistischen Basisausbildung, bevor die Spezialisierung folgt. Hämatologie und Onkologie gehen dabei häufig Hand in Hand. Das dauert. Und es verlangt Ausdauer, fachlich wie menschlich.
Was zählt neben dem Diplom? Solides pharmakologisches Wissen, ein Gespür für die aktuelle Studienlage – die sich rasch verändert – und die Fähigkeit, schwierige Prognosen ehrlich, aber tragbar zu vermitteln. Genau hier trennt sich Routine von echter Qualität. Wer gern forscht, findet zusätzlich Anschluss an klinische Studien und wissenschaftliche Publikation.
Wo Sie unterkommen
Große Arbeitgeber sind die Universitätskliniken und Schwerpunktkrankenhäuser mit eigenen onkologischen Abteilungen oder Tumorzentren. Daneben: Landeskliniken, spezialisierte Rehazentren, palliativmedizinische Einrichtungen. Auch der niedergelassene Bereich wächst, etwa in onkologischen Tagesstationen und Facharztordinationen, wo ambulante Therapien immer mehr Gewicht bekommen.
Für den Einstieg lohnt der Blick auf Häuser mit strukturiertem Ausbildungsprogramm und angebundener Forschung – dort lernen Sie die Bandbreite kennen, von der Erstdiagnose bis zur Nachsorge. Später öffnen sich Türen in Richtung Oberarztfunktion, Leitung eines Schwerpunkts oder akademische Laufbahn. Die Nähe zu Pflege, Psychoonkologie und Sozialarbeit prägt den Arbeitsalltag stärker, als viele zu Beginn vermuten.


