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1 Office Allrounder Job
Teilzeitstelle im Marketing Office der Rudolfinerhaus Privatklinik in Wien mit Aufgaben in Kommunikation, Events und Administration.
medAI
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Was macht ein Office Allrounder im Gesundheitswesen eigentlich?
Telefon klingelt, während am Empfang schon jemand wartet und im Postfach zwölf ungelesene Anfragen liegen. Klingt nach Ihrem Alltag? Als Office Allrounder in einer Ordination, einem Ambulatorium oder einer Pflegeeinrichtung halten Sie genau die Fäden zusammen, an denen sonst niemand Zeit hat zu ziehen. Terminvergabe, Patientenaufnahme, Abrechnung mit den Kassen, ein bisschen Buchhaltung, die Bestellung von Verbrauchsmaterial. Vieles davon parallel.
Der Reiz liegt in der Bandbreite. Sie sind selten nur für eine Sache zuständig, sondern springen dort ein, wo es gerade brennt. Freundlich am Empfang, konzentriert bei der Dokumentation, ruhig, wenn eine Patientin verunsichert ins Wartezimmer kommt. Diskretion inklusive, denn Sie bekommen sensible Informationen mit, die den Raum nicht verlassen dürfen.
Einstieg, Qualifikationen und wer solche Leute sucht
Ein klassischer Weg führt über eine kaufmännische Lehre, eine HAK oder eine Ausbildung im medizinischen Sekretariat. Zwingend ist das nicht. Viele kommen quer rein, aus dem Handel, aus der Hotellerie, aus einem anderen Bürojob, und bringen genau das mit, was zählt: Organisationstalent und einen kühlen Kopf, wenn mehrere Dinge gleichzeitig passieren.
Gefragt sind sichere Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Routine mit gängiger Bürosoftware und idealerweise erste Berührung mit Praxisverwaltungsprogrammen. Kenntnisse medizinischer Fachbegriffe helfen. Wer sie noch nicht hat, lernt sie im Job dazu, oft schneller als gedacht. Verlässlichkeit wiegt hier mehr als ein makelloser Lebenslauf.
Arbeitgeber gibt es reichlich. Arztpraxen und Gruppenpraxen, Zahnordinationen, Physiotherapie- und Reha-Zentren, private wie öffentliche Ambulatorien, Labore, Pflegeheime und mobile Dienste. Auch die Verwaltung größerer Häuser braucht Menschen, die den Überblick behalten. Und der Karriereweg? Der endet nicht am Empfangstresen. Mit der Zeit übernehmen manche die Praxisorganisation, koordinieren ein kleines Team oder spezialisieren sich Richtung Abrechnung und Qualitätsmanagement.
Was macht ein Office Allrounder im Gesundheitswesen eigentlich?
Telefon klingelt, während am Empfang schon jemand wartet und im Postfach zwölf ungelesene Anfragen liegen. Klingt nach Ihrem Alltag? Als Office Allrounder in einer Ordination, einem Ambulatorium oder einer Pflegeeinrichtung halten Sie genau die Fäden zusammen, an denen sonst niemand Zeit hat zu ziehen. Terminvergabe, Patientenaufnahme, Abrechnung mit den Kassen, ein bisschen Buchhaltung, die Bestellung von Verbrauchsmaterial. Vieles davon parallel.
Der Reiz liegt in der Bandbreite. Sie sind selten nur für eine Sache zuständig, sondern springen dort ein, wo es gerade brennt. Freundlich am Empfang, konzentriert bei der Dokumentation, ruhig, wenn eine Patientin verunsichert ins Wartezimmer kommt. Diskretion inklusive, denn Sie bekommen sensible Informationen mit, die den Raum nicht verlassen dürfen.
Einstieg, Qualifikationen und wer solche Leute sucht
Ein klassischer Weg führt über eine kaufmännische Lehre, eine HAK oder eine Ausbildung im medizinischen Sekretariat. Zwingend ist das nicht. Viele kommen quer rein, aus dem Handel, aus der Hotellerie, aus einem anderen Bürojob, und bringen genau das mit, was zählt: Organisationstalent und einen kühlen Kopf, wenn mehrere Dinge gleichzeitig passieren.
Gefragt sind sichere Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Routine mit gängiger Bürosoftware und idealerweise erste Berührung mit Praxisverwaltungsprogrammen. Kenntnisse medizinischer Fachbegriffe helfen. Wer sie noch nicht hat, lernt sie im Job dazu, oft schneller als gedacht. Verlässlichkeit wiegt hier mehr als ein makelloser Lebenslauf.
Arbeitgeber gibt es reichlich. Arztpraxen und Gruppenpraxen, Zahnordinationen, Physiotherapie- und Reha-Zentren, private wie öffentliche Ambulatorien, Labore, Pflegeheime und mobile Dienste. Auch die Verwaltung größerer Häuser braucht Menschen, die den Überblick behalten. Und der Karriereweg? Der endet nicht am Empfangstresen. Mit der Zeit übernehmen manche die Praxisorganisation, koordinieren ein kleines Team oder spezialisieren sich Richtung Abrechnung und Qualitätsmanagement.
