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6 Nuklearmediziner Jobs
Fachärzt:innenstelle für Radiologie am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf mit Röntgen, CT, Sonographie, künftig MR, interdisziplinärer Zusammenarbeit, Ausbildungstätigkeit und…
Vollzeit-Ausbildungsstelle am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr zur Fachärztin beziehungsweise zum Facharzt für Nuklearmedizin mit moderner Ausstattung, interprofessionellem Team…
Vollzeitstelle als Assistenzarzt bzw. Assistenzärztin für Radiologie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit an der Glan mit Fokus auf radiologische Ausbildung,…
Vollzeitstelle als Assistenzärztin bzw. Assistenzarzt für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Ordensklinikum Linz mit Fokus auf Röntgen, CT, MR, Angiographie, PET/CT,…
Vollzeitstelle als Fachärztin/Facharzt oder Assistenzärztin/Assistenzarzt für Nuklearmedizin am Ordensklinikum Linz Elisabethinen mit nuklearmedizinischer Diagnostik, PET/CT,…
Vollzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Nuklearmedizin am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr.
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medAI
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Was Nuklearmediziner:innen den Tag über tun
Radioaktivität als Werkzeug, nicht als Bedrohung. Nuklearmediziner:innen arbeiten mit schwach strahlenden Substanzen, sogenannten Radiopharmaka, die Patient:innen verabreicht werden, um Stoffwechselvorgänge sichtbar zu machen. Eine Schilddrüse, die zu viel produziert. Ein Tumor, der Zucker anders verstoffwechselt als gesundes Gewebe. Genau hier setzt das Fach an. Mit PET-CT, SPECT und der Szintigrafie entstehen Bilder, die weniger die Anatomie als vielmehr die Funktion eines Organs zeigen – und das oft schon, bevor strukturelle Veränderungen auf herkömmlichen Aufnahmen erkennbar wären. Dazu kommt die Therapie: Die Radiojodbehandlung bei Schilddrüsenerkrankungen etwa gehört seit Jahrzehnten zum Kernrepertoire.
Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung. In Österreich absolvieren Sie nach der Basisausbildung die Sonderfachausbildung zum Facharzt oder zur Fachärztin für Nuklearmedizin, geregelt über die Ärztekammer und die entsprechende Ausbildungsordnung. Strahlenschutz zieht sich als roter Faden durch den Alltag – gesetzlich vorgeschrieben, regelmäßig geschult, nicht verhandelbar.
Qualifikationen und mögliche Arbeitgeber
Was wird tatsächlich gebraucht? Ein solides Verständnis für Physik und Radiopharmazie, Genauigkeit bei der Dosimetrie und die Bereitschaft, eng mit Radiolog:innen, Onkolog:innen und Endokrinolog:innen zusammenzuarbeiten. Befunde entstehen selten im Alleingang. Wer gern im Team denkt und technisches Interesse mitbringt, findet hier ein Feld, das sich mit jeder Gerätegeneration weiterentwickelt.
Angestellt sind Nuklearmediziner:innen typischerweise an Universitätskliniken und größeren Landeskrankenhäusern, wo die apparative Ausstattung vorhanden ist. Daneben gibt es Institute und Gruppenpraxen mit nuklearmedizinischer Schwerpunktversorgung, häufig in Kooperation mit radiologischen Zentren. Auch Forschung und Industrie – Stichwort Theranostik – öffnen Türen. Für den Einstieg lohnt der Blick auf Häuser mit eigener Ausbildungsstelle. Und wenn Sie bereits weiter sind: Ober- und Leitungspositionen setzen meist zusätzliche Erfahrung in Befundung und Therapiesteuerung voraus. Die passenden Stellenangebote für Nuklearmedizin finden Sie gebündelt hier auf medjobs.at.
Nuklearmediziner in Zahlen
Was Nuklearmediziner:innen den Tag über tun
Radioaktivität als Werkzeug, nicht als Bedrohung. Nuklearmediziner:innen arbeiten mit schwach strahlenden Substanzen, sogenannten Radiopharmaka, die Patient:innen verabreicht werden, um Stoffwechselvorgänge sichtbar zu machen. Eine Schilddrüse, die zu viel produziert. Ein Tumor, der Zucker anders verstoffwechselt als gesundes Gewebe. Genau hier setzt das Fach an. Mit PET-CT, SPECT und der Szintigrafie entstehen Bilder, die weniger die Anatomie als vielmehr die Funktion eines Organs zeigen – und das oft schon, bevor strukturelle Veränderungen auf herkömmlichen Aufnahmen erkennbar wären. Dazu kommt die Therapie: Die Radiojodbehandlung bei Schilddrüsenerkrankungen etwa gehört seit Jahrzehnten zum Kernrepertoire.
Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung. In Österreich absolvieren Sie nach der Basisausbildung die Sonderfachausbildung zum Facharzt oder zur Fachärztin für Nuklearmedizin, geregelt über die Ärztekammer und die entsprechende Ausbildungsordnung. Strahlenschutz zieht sich als roter Faden durch den Alltag – gesetzlich vorgeschrieben, regelmäßig geschult, nicht verhandelbar.
Qualifikationen und mögliche Arbeitgeber
Was wird tatsächlich gebraucht? Ein solides Verständnis für Physik und Radiopharmazie, Genauigkeit bei der Dosimetrie und die Bereitschaft, eng mit Radiolog:innen, Onkolog:innen und Endokrinolog:innen zusammenzuarbeiten. Befunde entstehen selten im Alleingang. Wer gern im Team denkt und technisches Interesse mitbringt, findet hier ein Feld, das sich mit jeder Gerätegeneration weiterentwickelt.
Angestellt sind Nuklearmediziner:innen typischerweise an Universitätskliniken und größeren Landeskrankenhäusern, wo die apparative Ausstattung vorhanden ist. Daneben gibt es Institute und Gruppenpraxen mit nuklearmedizinischer Schwerpunktversorgung, häufig in Kooperation mit radiologischen Zentren. Auch Forschung und Industrie – Stichwort Theranostik – öffnen Türen. Für den Einstieg lohnt der Blick auf Häuser mit eigener Ausbildungsstelle. Und wenn Sie bereits weiter sind: Ober- und Leitungspositionen setzen meist zusätzliche Erfahrung in Befundung und Therapiesteuerung voraus. Die passenden Stellenangebote für Nuklearmedizin finden Sie gebündelt hier auf medjobs.at.