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3 Musiktherapeut Jobs

Musiktherapeut:in in Teilzeit für die Kinderdienste der aks gesundheit GmbH im Bezirk Feldkirch.

Vollzeit- oder Teilzeitstelle als Therapieleitung im OptimaMed Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche in Wiesing mit Fokus auf Leitung des Therapiebereichs,…

Aufgaben Durchführung musiktherapeutischer Angebote für Patient:innen mit verschiedenen Krankheitsbildern im Einzel- bzw. Gruppensetting Dokumentation der Therapieverläufe…

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Berufsfeld im Überblick

Wenn Musik zur Behandlung wird

Musiktherapeut:innen arbeiten mit Klang, Rhythmus und Stimme, um Menschen zu erreichen, die über Worte allein kaum zugänglich sind. Klingt abstrakt? In der Praxis heißt das: mit einem Schlaganfallpatienten Sprachmelodien üben, ein frühgeborenes Kind über sanfte Klänge stabilisieren, oder einem Menschen mit Demenz über ein Lied aus der Jugend einen Moment Klarheit zurückgeben. Improvisation am Instrument, gemeinsames Singen, gezieltes Hören. Die Bandbreite ist groß.

Zentral ist dabei nie das schöne Konzert, sondern das therapeutische Ziel. Sie beobachten, dokumentieren, stimmen sich mit Ärzt:innen, Pflege und Psychotherapie ab und passen Ihr Vorgehen laufend an das an, was der einzelne Mensch gerade braucht. Geduld gehört dazu. Und die Fähigkeit, Stille auszuhalten, wenn gerade nichts passiert.

Der Weg in den Beruf führt in Österreich über ein einschlägiges Hochschulstudium der Musiktherapie, das musikalisches Können, medizinisch-psychologisches Wissen und supervidierte Praxis verbindet. Ohne solides Instrumentalspiel und Selbsterfahrung geht es nicht. Wer aus der Musik kommt, ergänzt das klinische Fundament; wer aus dem Gesundheitsbereich kommt, holt die künstlerische Tiefe nach.

Wo Musiktherapeut:innen gebraucht werden

Gefragt sind Menschen, die zwei Welten souverän verbinden. Ein ausdrucksstarkes Spiel auf mindestens einem Instrument, oft Klavier oder Gitarre, dazu Wissen über Krankheitsbilder, ein Gespür für Beziehung und die Bereitschaft, im Team zu denken statt solistisch. Dokumentationsroutine und ein ruhiger Umgang mit Nähe und Belastung machen den Alltag leichter.

Die klassischen Arbeitgeber finden Sie in Kliniken, besonders in der Psychiatrie, Neurologie, Onkologie, Pädiatrie und Rehabilitation. Dazu kommen Einrichtungen der Behindertenhilfe, Pflege- und Senior:innenheime, Hospize sowie sonderpädagogische Zentren. Manche arbeiten fest angestellt, andere freiberuflich auf Honorarbasis, häufig auch beides parallel und über mehrere Häuser verteilt. Wer offen für unterschiedliche Settings ist, findet oft leichter den Einstieg — und entwickelt mit den Jahren ein Profil, das kaum jemand kopiert.

Berufsfeld im Überblick

Wenn Musik zur Behandlung wird

Musiktherapeut:innen arbeiten mit Klang, Rhythmus und Stimme, um Menschen zu erreichen, die über Worte allein kaum zugänglich sind. Klingt abstrakt? In der Praxis heißt das: mit einem Schlaganfallpatienten Sprachmelodien üben, ein frühgeborenes Kind über sanfte Klänge stabilisieren, oder einem Menschen mit Demenz über ein Lied aus der Jugend einen Moment Klarheit zurückgeben. Improvisation am Instrument, gemeinsames Singen, gezieltes Hören. Die Bandbreite ist groß.

Zentral ist dabei nie das schöne Konzert, sondern das therapeutische Ziel. Sie beobachten, dokumentieren, stimmen sich mit Ärzt:innen, Pflege und Psychotherapie ab und passen Ihr Vorgehen laufend an das an, was der einzelne Mensch gerade braucht. Geduld gehört dazu. Und die Fähigkeit, Stille auszuhalten, wenn gerade nichts passiert.

Der Weg in den Beruf führt in Österreich über ein einschlägiges Hochschulstudium der Musiktherapie, das musikalisches Können, medizinisch-psychologisches Wissen und supervidierte Praxis verbindet. Ohne solides Instrumentalspiel und Selbsterfahrung geht es nicht. Wer aus der Musik kommt, ergänzt das klinische Fundament; wer aus dem Gesundheitsbereich kommt, holt die künstlerische Tiefe nach.

Wo Musiktherapeut:innen gebraucht werden

Gefragt sind Menschen, die zwei Welten souverän verbinden. Ein ausdrucksstarkes Spiel auf mindestens einem Instrument, oft Klavier oder Gitarre, dazu Wissen über Krankheitsbilder, ein Gespür für Beziehung und die Bereitschaft, im Team zu denken statt solistisch. Dokumentationsroutine und ein ruhiger Umgang mit Nähe und Belastung machen den Alltag leichter.

Die klassischen Arbeitgeber finden Sie in Kliniken, besonders in der Psychiatrie, Neurologie, Onkologie, Pädiatrie und Rehabilitation. Dazu kommen Einrichtungen der Behindertenhilfe, Pflege- und Senior:innenheime, Hospize sowie sonderpädagogische Zentren. Manche arbeiten fest angestellt, andere freiberuflich auf Honorarbasis, häufig auch beides parallel und über mehrere Häuser verteilt. Wer offen für unterschiedliche Settings ist, findet oft leichter den Einstieg — und entwickelt mit den Jahren ein Profil, das kaum jemand kopiert.