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22 Mobiler Krankenpfleger Jobs
Stand 05.11.2026: 22 offene Stellen für Mobiler Krankenpfleger. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 7 aktuellen Stellen: 3.211 bis 3.211 Euro brutto im Monat, Median 3.211 Euro.
Vollzeitstelle als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson mit Funktion Primary Nurse beim Hilfswerk Niederösterreich in Tulln mit mobiler Pflege,…
Vollzeitstelle als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson mit Funktion Primary Nurse beim Hilfswerk Niederösterreich in Zwettl mit mobiler Pflege,…
Geringfügige Stelle als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson für Wochenenddienste beim Hilfswerk Niederösterreich im Piestingtal mit mobiler Pflege und Betreuung,…
Vollzeitstelle als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson mit Funktion Primary Nurse beim Hilfswerk Niederösterreich in Aschbach mit mobiler Pflege,…
Vollzeitstelle als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson mit Funktion Primary Nurse beim Hilfswerk Niederösterreich in Zwettl mit mobiler Pflege,…
Vollzeitstelle als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson mit Funktion Primary Nurse beim Hilfswerk Niederösterreich im Wiental mit mobiler Pflege,…
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson mit Funktion Primary Nurse beim Hilfswerk Niederösterreich im Pielachtal für mobile Pflege, Pflegeprozess, Pflegevisiten,…
Dipl. Gesundheits- & Krankenpfleger*in für Mobile Pflege & Betreuung in der Stadt Salzburg, Voll- oder Teilzeit.
Pflegeassistent*in für Mobile Pflege & Betreuung in Hallein und im südlichen Teil Salzburgs, Voll- oder Teilzeit.
Pflegefachassistent*in für Mobile Pflege & Betreuung im Flachgau und nördlichen Teil Salzburgs, Voll- oder Teilzeit.
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Was mobile Krankenpflege im Alltag bedeutet
Sie fahren raus. Von Wohnung zu Wohnung, manchmal von Bauernhof zu Bauernhof, und in jedem Zuhause wartet ein anderer Mensch mit einer anderen Geschichte. Als mobiler Krankenpfleger versorgen Sie Menschen dort, wo sie leben – bei der Wundversorgung, beim Verabreichen von Medikamenten, beim Anlegen von Verbänden oder beim Umgang mit einem frisch entlassenen Patienten, der sich daheim erst wieder zurechtfinden muss. Kein Stationsalltag, kein fester Schreibtisch. Dafür Verantwortung, die Sie oft allein tragen, weil im entscheidenden Moment eben keine Kollegin um die Ecke steht.
Der Weg in diesen Beruf führt in Österreich über die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege, mittlerweile ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule. Auch die Pflegefachassistenz eröffnet Türen, je nach Aufgabenprofil und Träger. Und danach? Wächst man hinein. Wer ein paar Jahre auf einer Station gearbeitet hat, bringt genau die Routine mit, die in der Hauskrankenpflege trägt.
Gefragt sind Menschen, die eigenständig entscheiden und trotzdem genau dokumentieren. Ein Führerschein ist praktisch überall Voraussetzung. Dazu ein Gespür für Nähe und Distanz – denn Sie kommen in private Räume, an Küchentische, an Betten, die niemand sonst zu Gesicht bekommt. Belastbarkeit hilft. Geduld sowieso.
Wer mobile Pflegekräfte sucht
Die klassischen Arbeitgeber kennen viele dem Namen nach: Caritas, Volkshilfe, Hilfswerk, Rotes Kreuz, dazu die Sozial- und Gesundheitssprengel in den Bundesländern und private Pflegedienste. Gerade im ländlichen Raum, wo der Weg zur nächsten Einrichtung weit ist, hängt viel an genau diesen mobilen Teams. Haben Sie schon einmal überlegt, wie ein alter Mensch ohne diesen täglichen Besuch überhaupt zu Hause bleiben könnte?
Die Arbeit ist getaktet, ja. Touren, Zeitfenster, Fahrtwege. Und doch erzählen viele, dass genau dieser direkte Draht zu den Menschen der Grund ist, warum sie geblieben sind – näher dran als in fast jedem anderen Pflegesetting.
Mobiler Krankenpfleger in Zahlen
Was mobile Krankenpflege im Alltag bedeutet
Sie fahren raus. Von Wohnung zu Wohnung, manchmal von Bauernhof zu Bauernhof, und in jedem Zuhause wartet ein anderer Mensch mit einer anderen Geschichte. Als mobiler Krankenpfleger versorgen Sie Menschen dort, wo sie leben – bei der Wundversorgung, beim Verabreichen von Medikamenten, beim Anlegen von Verbänden oder beim Umgang mit einem frisch entlassenen Patienten, der sich daheim erst wieder zurechtfinden muss. Kein Stationsalltag, kein fester Schreibtisch. Dafür Verantwortung, die Sie oft allein tragen, weil im entscheidenden Moment eben keine Kollegin um die Ecke steht.
Der Weg in diesen Beruf führt in Österreich über die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege, mittlerweile ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule. Auch die Pflegefachassistenz eröffnet Türen, je nach Aufgabenprofil und Träger. Und danach? Wächst man hinein. Wer ein paar Jahre auf einer Station gearbeitet hat, bringt genau die Routine mit, die in der Hauskrankenpflege trägt.
Gefragt sind Menschen, die eigenständig entscheiden und trotzdem genau dokumentieren. Ein Führerschein ist praktisch überall Voraussetzung. Dazu ein Gespür für Nähe und Distanz – denn Sie kommen in private Räume, an Küchentische, an Betten, die niemand sonst zu Gesicht bekommt. Belastbarkeit hilft. Geduld sowieso.
Wer mobile Pflegekräfte sucht
Die klassischen Arbeitgeber kennen viele dem Namen nach: Caritas, Volkshilfe, Hilfswerk, Rotes Kreuz, dazu die Sozial- und Gesundheitssprengel in den Bundesländern und private Pflegedienste. Gerade im ländlichen Raum, wo der Weg zur nächsten Einrichtung weit ist, hängt viel an genau diesen mobilen Teams. Haben Sie schon einmal überlegt, wie ein alter Mensch ohne diesen täglichen Besuch überhaupt zu Hause bleiben könnte?
Die Arbeit ist getaktet, ja. Touren, Zeitfenster, Fahrtwege. Und doch erzählen viele, dass genau dieser direkte Draht zu den Menschen der Grund ist, warum sie geblieben sind – näher dran als in fast jedem anderen Pflegesetting.
