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26 Logopädie Jobs
Zur Verstärkung unseres Teams im Ambulatorium Eggenburg suchen wir ab Jänner eine Logopädin oder einen Logopäden für 15-30 Wochenstunden als Vertretung. Diese abwechslungsreiche…
Logopädie-Position im Ordensklinikum Linz mit 21 Wochenstunden.
Wir bieten eine attraktive Willkommensprämie!!!! Dein Aufgabenbereich Durchführung logopädischer Behandlungen von Patienten in Form von Einzel- oder Gruppentherapien Diagnose und…
Medizinische Fachkraft im Bereich Logopädie bzw. Ergotherapie für die Waldschule Wiener Neustadt, 20 Wochenstunden, Karenzvertretung ab August 2026.
Mehrere Therapie- und Medizin-Stellen bei PhysioMur in Graz und Feldbach, unter anderem für Logopäd:innen, Ergotherapeut:innen, Physiotherapeut:innen, Medizinische Masseur:innen,…
Arbeiten im slw Derzeit suchen wir in folgenden Einrichtungen: Zivildiener ab Herbst 2026 | Innsbruck Logopädin (m/w/d) Teilzeit | ab September 2026 | Gehalt laut SWÖ-KV (VG 8/1)…
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Vollzeitstelle als Logopäd:in im OptimaMed neurologischen Rehabilitationszentrum Kittsee mit Patient:innenbetreuung, Einzeltherapien, logopädischer Beratung und Unterstützung des…
Teilzeitstelle in der mobilen Allgemeinen Frühförderung und Familienbegleitung im Raum Linz und Perg ab Oktober 2026.
Wir bieten Ihnen Gesund & fit: Teilnahme an Sportkursen, EGYM WellPass, Gesundheitstage, betriebliches Gesundheitsmanagement, kbo-weite Turniere, Münchner Firmenlauf und…
Logopäd:in in Teil- oder Vollzeit ab sofort für das Zentrum für Gesundheit in Mittersill, Salzburg.
Logopäd*in für das MOMO Kinderpalliativzentrum in Wien, Teilzeit mit 10 Wochenstunden.
medAI
Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf medjobs.at.
Was Logopädinnen und Logopäden im Alltag leisten
Sprechen, Schlucken, Stimme, Hören, Lesen. Fünf Wörter, hinter denen ein erstaunlich breites Berufsfeld steckt. Logopädinnen und Logopäden arbeiten mit Menschen, bei denen genau diese Funktionen gestört sind – vom Kleinkind, das mit dreieinhalb Jahren kaum verständlich spricht, bis zur Patientin, die nach einem Schlaganfall die Worte neu suchen muss. Diagnostik, Therapieplanung, die eigentlichen Übungseinheiten und immer wieder Beratung der Angehörigen: Das gehört zusammen und lässt sich in der Praxis selten sauber trennen.
Der Einstieg führt in Österreich über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit ordentlich Praktikum. Danach ist man berechtigt, den Beruf eigenverantwortlich auszuüben. Und dann? Manche vertiefen sich früh in ein Fachgebiet – etwa in die Behandlung von Stimmstörungen, in Dysphagie oder in die Arbeit mit mehrsprachigen Kindern. Andere bleiben bewusst breit aufgestellt. Beides ist ein gangbarer Weg.
Gefragt sind fachliche Sorgfalt und eine gute Portion Geduld, klar. Aber ebenso die Fähigkeit, sich auf sehr unterschiedliche Menschen einzustellen. Sie erklären einem Sechsjährigen dieselbe Sache völlig anders als dessen besorgter Mutter. Wer gern im Team an Fällen tüftelt – mit Ärztinnen, Physiotherapeuten, Ergotherapeutinnen, Lehrkräften –, findet hier viel davon. Fortbildungen? Fast ein Dauerbegleiter, weil neue Therapieansätze und Diagnostikverfahren regelmäßig nachrücken.
Wo Sie unterkommen
Die klassische Adresse ist die Klinik, oft in der Neurologie, der HNO oder der Pädiatrie. Daneben Rehabilitationszentren, in denen nach Unfällen und Erkrankungen wochenlang intensiv gearbeitet wird. Ein großer Teil der Kolleginnen und Kollegen ist allerdings in freien Praxen tätig – angestellt oder selbstständig, mit Kassenvertrag oder auf Wahlbasis. Dazu kommen Frühförderstellen, sonderpädagogische Einrichtungen, Senioren- und Pflegeheime. Der Bedarf verteilt sich über die gesamte Versorgungskette, was Ihnen bei der Standortwahl mehr Spielraum lässt, als man zunächst vermutet. Gerade in ländlicheren Regionen sind Fachkräfte spürbar willkommen.
Was Logopädinnen und Logopäden im Alltag leisten
Sprechen, Schlucken, Stimme, Hören, Lesen. Fünf Wörter, hinter denen ein erstaunlich breites Berufsfeld steckt. Logopädinnen und Logopäden arbeiten mit Menschen, bei denen genau diese Funktionen gestört sind – vom Kleinkind, das mit dreieinhalb Jahren kaum verständlich spricht, bis zur Patientin, die nach einem Schlaganfall die Worte neu suchen muss. Diagnostik, Therapieplanung, die eigentlichen Übungseinheiten und immer wieder Beratung der Angehörigen: Das gehört zusammen und lässt sich in der Praxis selten sauber trennen.
Der Einstieg führt in Österreich über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit ordentlich Praktikum. Danach ist man berechtigt, den Beruf eigenverantwortlich auszuüben. Und dann? Manche vertiefen sich früh in ein Fachgebiet – etwa in die Behandlung von Stimmstörungen, in Dysphagie oder in die Arbeit mit mehrsprachigen Kindern. Andere bleiben bewusst breit aufgestellt. Beides ist ein gangbarer Weg.
Gefragt sind fachliche Sorgfalt und eine gute Portion Geduld, klar. Aber ebenso die Fähigkeit, sich auf sehr unterschiedliche Menschen einzustellen. Sie erklären einem Sechsjährigen dieselbe Sache völlig anders als dessen besorgter Mutter. Wer gern im Team an Fällen tüftelt – mit Ärztinnen, Physiotherapeuten, Ergotherapeutinnen, Lehrkräften –, findet hier viel davon. Fortbildungen? Fast ein Dauerbegleiter, weil neue Therapieansätze und Diagnostikverfahren regelmäßig nachrücken.
Wo Sie unterkommen
Die klassische Adresse ist die Klinik, oft in der Neurologie, der HNO oder der Pädiatrie. Daneben Rehabilitationszentren, in denen nach Unfällen und Erkrankungen wochenlang intensiv gearbeitet wird. Ein großer Teil der Kolleginnen und Kollegen ist allerdings in freien Praxen tätig – angestellt oder selbstständig, mit Kassenvertrag oder auf Wahlbasis. Dazu kommen Frühförderstellen, sonderpädagogische Einrichtungen, Senioren- und Pflegeheime. Der Bedarf verteilt sich über die gesamte Versorgungskette, was Ihnen bei der Standortwahl mehr Spielraum lässt, als man zunächst vermutet. Gerade in ländlicheren Regionen sind Fachkräfte spürbar willkommen.


