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61 Labordiagnostik Jobs
Stand 06.11.2026: 61 offene Stellen für Labordiagnostik. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 6 aktuellen Stellen: 2.400 bis 9.253 Euro brutto im Monat, Median 4.000 Euro.
Senior Embryolog:in im Kinderwunschzentrum des Ambulatoriums Döbling in Wien. Voll- oder Teilzeit ab 30 Std/W, Beginn 01.02.2027, mindestens 4.000 Euro brutto monatlich auf…
Wir bieten gleiche Chancen für alle und sehen Vielfalt als unsere Stärke. Daher begrüßen wir Bewerbungen von allen Menschen – unabhängig von Merkmalen wie Geschlecht, Alter,…
Wir bieten Ihnen ein Umfeld mit hoher fachlicher Kompetenz, kurzen Entscheidungswegen und einer verantwortungsvollen Aufgabe mit echter Wirkung. Bei uns gestalten Sie aktiv…
Qualifikation, auf Basis einer 40h-Woche mind. € 129.544,-(B2/19, inklusive Marktzulage). Bei einer 48h-Woche inklusive verlängerter Dienste liegt das Einstiegsgehalt für einen…
Tätigkeiten/Dienstzeugnisse und Rasterzeugnisse Bei Bewerbungen aus dem Ausland: Nachweis der Eintragung in die österr. Ärzteliste. Leider können wir Kosten, die im Zusammenhang…
Das Labor Doz. DDr. Mustafa sucht eine MitarbeiterIn für Blutabnahme am Standort 1030 Wien sowie im Außendienst.
Biomedizinische Analytikerin Mikrobiologie (m/w) für ein medizinisches Labor in 1100 Wien.
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Landes-Bedienstetengesetzes (NÖ LBG) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…
Tätigkeiten/Dienstzeugnisse und Rasterzeugnisse Bei Bewerbungen aus dem Ausland: Nachweis der Eintragung in die österr. Ärzteliste. Leider können wir Kosten, die im Zusammenhang…
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 7.932,- (14malig auf Ba …
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Landes-Bedienstetengesetzes (NÖ LBG) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 4.458,- (14malig auf Basis …
Medizintechniker Laborgerätetechnik (m/w/d) in Wien für Reparatur, Instandhaltung und Wartung von Medizin- und Laborgeräten.
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Was Labordiagnostik im Alltag bedeutet
Hinter fast jeder gesicherten Diagnose steht eine Probe, die jemand analysiert hat. Blut, Urin, Gewebe, Abstriche. Wer in der Labordiagnostik arbeitet, sorgt dafür, dass aus diesen Proben belastbare Werte werden – Werte, auf die sich Ärztinnen und Pfleger verlassen, oft ohne die Person je zu sehen, die dahintersteht. Der Beruf, der das trägt, heißt in Österreich meist Biomedizinische:r Analytiker:in. Die Aufgaben reichen von der Probenannahme über die Bedienung hochspezialisierter Analysegeräte bis zur Beurteilung, ob ein Ergebnis überhaupt plausibel ist. Klingt technisch? Ist es auch. Aber selten monoton.
Ein typischer Dienst kann Hämatologie am Vormittag und Mikrobiologie am Nachmittag bedeuten. Manchmal Notfallanalytik mitten in der Nacht, wenn eine Station schnell Klarheit braucht. Genau hängt es davon ab, wo Sie landen: Ein Zentrallabor im Schwerpunktkrankenhaus tickt anders als ein kleines Ordinationslabor oder ein Forschungsinstitut.
Einstieg, Qualifikationen und wer Sie sucht
Der klassische Weg führt über das Bachelorstudium Biomedizinische Analytik an einer Fachhochschule. Drei Jahre, viel Praxis, verpflichtende Berufspraktika in echten Laboren. Danach ist die Berufsberechtigung geregelt – ohne sie geht in diesem Feld nichts. Wer schon im Gesundheitswesen tätig ist und umsatteln möchte, findet über berufsbegleitende Formate ebenfalls einen Zugang.
Gefragt sind Genauigkeit, ein ruhiges Händchen und die Bereitschaft, mit Qualitätskontrolle und Dokumentation zu leben statt sie als lästig zu empfinden. Verständnis für die Geräte hilft, technisches Interesse sowieso. Und weil sich Methoden laufend weiterentwickeln, hört das Lernen nicht mit dem Abschluss auf.
Wo arbeiten Sie am Ende? Öffentliche und private Krankenhäuser stellen den größten Teil, dazu private Laborverbünde, Blutspendedienste, universitäre Institute und die Diagnostikabteilungen von Pharmaunternehmen. Auch die Veterinär- und Lebensmittelanalytik greift auf dieselben Kompetenzen zurück. Wer flexibel bei Fachgebiet und Region bleibt, hat spürbar mehr Auswahl – gerade abseits der großen Ballungszentren wird händeringend nach gut ausgebildeten Fachkräften gesucht.
Labordiagnostik in Zahlen
Was Labordiagnostik im Alltag bedeutet
Hinter fast jeder gesicherten Diagnose steht eine Probe, die jemand analysiert hat. Blut, Urin, Gewebe, Abstriche. Wer in der Labordiagnostik arbeitet, sorgt dafür, dass aus diesen Proben belastbare Werte werden – Werte, auf die sich Ärztinnen und Pfleger verlassen, oft ohne die Person je zu sehen, die dahintersteht. Der Beruf, der das trägt, heißt in Österreich meist Biomedizinische:r Analytiker:in. Die Aufgaben reichen von der Probenannahme über die Bedienung hochspezialisierter Analysegeräte bis zur Beurteilung, ob ein Ergebnis überhaupt plausibel ist. Klingt technisch? Ist es auch. Aber selten monoton.
Ein typischer Dienst kann Hämatologie am Vormittag und Mikrobiologie am Nachmittag bedeuten. Manchmal Notfallanalytik mitten in der Nacht, wenn eine Station schnell Klarheit braucht. Genau hängt es davon ab, wo Sie landen: Ein Zentrallabor im Schwerpunktkrankenhaus tickt anders als ein kleines Ordinationslabor oder ein Forschungsinstitut.
Einstieg, Qualifikationen und wer Sie sucht
Der klassische Weg führt über das Bachelorstudium Biomedizinische Analytik an einer Fachhochschule. Drei Jahre, viel Praxis, verpflichtende Berufspraktika in echten Laboren. Danach ist die Berufsberechtigung geregelt – ohne sie geht in diesem Feld nichts. Wer schon im Gesundheitswesen tätig ist und umsatteln möchte, findet über berufsbegleitende Formate ebenfalls einen Zugang.
Gefragt sind Genauigkeit, ein ruhiges Händchen und die Bereitschaft, mit Qualitätskontrolle und Dokumentation zu leben statt sie als lästig zu empfinden. Verständnis für die Geräte hilft, technisches Interesse sowieso. Und weil sich Methoden laufend weiterentwickeln, hört das Lernen nicht mit dem Abschluss auf.
Wo arbeiten Sie am Ende? Öffentliche und private Krankenhäuser stellen den größten Teil, dazu private Laborverbünde, Blutspendedienste, universitäre Institute und die Diagnostikabteilungen von Pharmaunternehmen. Auch die Veterinär- und Lebensmittelanalytik greift auf dieselben Kompetenzen zurück. Wer flexibel bei Fachgebiet und Region bleibt, hat spürbar mehr Auswahl – gerade abseits der großen Ballungszentren wird händeringend nach gut ausgebildeten Fachkräften gesucht.

