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30 Kinderheilkunde Jobs
Fachärzt:innenstelle für Radiologie am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf mit Röntgen, CT, Sonographie, künftig MR, interdisziplinärer Zusammenarbeit, Ausbildungstätigkeit und…
Vollzeitstelle als Assistenzarzt bzw. Assistenzärztin für Radiologie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit an der Glan mit Fokus auf radiologische Ausbildung,…
Vollzeitstelle als Assistenzärztin bzw. Assistenzarzt für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Ordensklinikum Linz mit Fokus auf Röntgen, CT, MR, Angiographie, PET/CT,…
Vollzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Nuklearmedizin am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr.
Aufgabengebiet Diagnostische und therapeutische Patient*innenversorgung Durchführung von Radionuklidtherapien im ambulanten Setting Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen…
Aufgabengebiet Betreuung der Früh- und kranken Neugeborenen auf der neonatologischen Intensivstation Erstversorgung von Früh- und Neugeborenen Visite im Wochenbett bzw. auf der allgemein-pädiatrischen Station Betreuung d …
Wir bieten Ihnen Es erwartet Sie eine große Auswahl an Sozialleistungen wie das Klimaticket Tirol, Gemeinschaftstage, Pensionskasse und viele mehr: Mobilität Familie/Kinder (Weiter-)bildung Arbeitszeit Gesundheit Wohnen …
medAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Kinderheilkunde, offiziell Pädiatrie, dreht sich um Menschen, die noch mitten im Wachsen sind – vom Frühgeborenen auf der Neonatologie bis zur Jugendlichen kurz vor dem Erwachsenwerden. Das verlangt einen eigenen Blick. Kinder sind eben keine kleinen Erwachsenen, und genau das prägt jede Diagnose, jede Dosierung, jedes Gespräch. Wer hier arbeitet, spricht selten nur mit einer Person. Meistens sitzen Eltern daneben, manchmal Großeltern, und alle wollen wissen: Wird wieder alles gut?
Der Alltag reicht von Vorsorgeuntersuchungen und Impfberatung über akute Infekte bis zu chronischen Erkrankungen wie Asthma, Diabetes oder angeborenen Herzfehlern. In der Pflege kommt viel Fingerspitzengefühl dazu – ein weinendes Kleinkind beruhigen, während man einen Zugang legt, das lernt man nicht aus dem Lehrbuch. Beobachten, dokumentieren, Angehörige anleiten. Und zwischendurch trösten.
Einstieg und Karrierewege
Für den ärztlichen Weg folgt nach dem Medizinstudium die Basisausbildung und anschließend die mehrjährige Facharztausbildung für Kinder- und Jugendheilkunde. Danach stehen Schwerpunkte offen: Neonatologie, pädiatrische Kardiologie, Onkologie, Neuropädiatrie. In der Pflege führt der Weg über das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege, ergänzt durch Spezialisierungen im Kinder- und Jugendbereich oder auf der Intensivstation. Gefragt sind Geduld, ein ruhiges Auftreten unter Druck und die Fähigkeit, komplizierte Dinge einfach zu erklären. Sie merken schnell, ob jemand mit Kindern kann – oder ob es aufgesetzt wirkt.
Arbeitgeber gibt es mehr, als viele vermuten. Große Kinderkliniken und Universitätskliniken, Kinderabteilungen an Landes- und Schwerpunktspitälern, niedergelassene Kinderarztpraxen, Rehabilitationszentren, sozialpädiatrische Zentren. Auch der öffentliche Gesundheitsdienst und mobile Kinderkrankenpflege suchen laufend Personal. Manche zieht es später in Forschung oder Lehre.
Bleibt die Sache mit den Emotionen. Fröhliche Genesungsgeschichten, ja – aber auch Nächte, die an die Substanz gehen. Wer das aushält und trotzdem morgens wieder mit einem Lächeln ins Zimmer kommt, ist in der Kinderheilkunde richtig aufgehoben.
Kinderheilkunde in Zahlen
Kinderheilkunde, offiziell Pädiatrie, dreht sich um Menschen, die noch mitten im Wachsen sind – vom Frühgeborenen auf der Neonatologie bis zur Jugendlichen kurz vor dem Erwachsenwerden. Das verlangt einen eigenen Blick. Kinder sind eben keine kleinen Erwachsenen, und genau das prägt jede Diagnose, jede Dosierung, jedes Gespräch. Wer hier arbeitet, spricht selten nur mit einer Person. Meistens sitzen Eltern daneben, manchmal Großeltern, und alle wollen wissen: Wird wieder alles gut?
Der Alltag reicht von Vorsorgeuntersuchungen und Impfberatung über akute Infekte bis zu chronischen Erkrankungen wie Asthma, Diabetes oder angeborenen Herzfehlern. In der Pflege kommt viel Fingerspitzengefühl dazu – ein weinendes Kleinkind beruhigen, während man einen Zugang legt, das lernt man nicht aus dem Lehrbuch. Beobachten, dokumentieren, Angehörige anleiten. Und zwischendurch trösten.
Einstieg und Karrierewege
Für den ärztlichen Weg folgt nach dem Medizinstudium die Basisausbildung und anschließend die mehrjährige Facharztausbildung für Kinder- und Jugendheilkunde. Danach stehen Schwerpunkte offen: Neonatologie, pädiatrische Kardiologie, Onkologie, Neuropädiatrie. In der Pflege führt der Weg über das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege, ergänzt durch Spezialisierungen im Kinder- und Jugendbereich oder auf der Intensivstation. Gefragt sind Geduld, ein ruhiges Auftreten unter Druck und die Fähigkeit, komplizierte Dinge einfach zu erklären. Sie merken schnell, ob jemand mit Kindern kann – oder ob es aufgesetzt wirkt.
Arbeitgeber gibt es mehr, als viele vermuten. Große Kinderkliniken und Universitätskliniken, Kinderabteilungen an Landes- und Schwerpunktspitälern, niedergelassene Kinderarztpraxen, Rehabilitationszentren, sozialpädiatrische Zentren. Auch der öffentliche Gesundheitsdienst und mobile Kinderkrankenpflege suchen laufend Personal. Manche zieht es später in Forschung oder Lehre.
Bleibt die Sache mit den Emotionen. Fröhliche Genesungsgeschichten, ja – aber auch Nächte, die an die Substanz gehen. Wer das aushält und trotzdem morgens wieder mit einem Lächeln ins Zimmer kommt, ist in der Kinderheilkunde richtig aufgehoben.