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3 Kieferorthopäde Jobs

Stand 06.11.2026: 3 offene Stellen für Kieferorthopäde.

Tätigkeiten werden wo nur möglich abgenommen. Sie arbeiten in der Regel 4 Tage pro Woche. Ein Arbeitstag beginnt typischerweise gegen 8:30 mit einer Morgenbesprechung und einer…

Profil Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Kieferorthopädie Master oder Fachzahnarzt/Fachzahnärztin für Kieferorthopädie Fundierte klinische Erfahrung mit modernen…

Wir bieten, bei entsprechender Qualifikation, ein Mindestgehalt von 4.150,04 Euro brutto monatlich, inkl. entsprechender Zulagen, 14- mal jährlich (DO.B, Gehaltsgruppe B,…

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Berufsfeld im Überblick

Was ein Kieferorthopäde eigentlich den ganzen Tag macht

Zahnfehlstellungen korrigieren, Bisslagen begradigen, das Kiefergelenk im Blick behalten – Kieferorthopädie ist ein eigenes Fachgebiet der Zahnheilkunde, und keineswegs bloß ein Nebenschauplatz. Die meisten Patientinnen und Patienten sind Kinder und Jugendliche. Aber längst nicht nur. Erwachsene, die spät noch eine Zahnspange tragen, gehören inzwischen zum Alltag jeder Praxis. Sie erstellen Behandlungspläne, nehmen Abdrücke oder Scans, deuten Röntgenbilder und Fernröntgenseitenaufnahmen, setzen feste und herausnehmbare Apparaturen ein und begleiten den Verlauf oft über Jahre. Geduld hilft. Fingerspitzengefühl noch mehr.

Der Weg dorthin ist in Österreich klar geregelt und ziemlich lang. Nach dem Studium der Zahnmedizin folgt die postgraduelle Ausbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie – mehrere Jahre an einer anerkannten Ausbildungsstätte, mit einem sauber dokumentierten Katalog an Behandlungsfällen. Wer diesen Titel führt, hat also einiges hinter sich.

Einstieg, Arbeitgeber und was gefragt ist

Wo arbeitet man danach? Der Großteil landet in kieferorthopädischen Fachpraxen oder in größeren Gruppenpraxen, manche in Ambulatorien oder an Universitätszahnkliniken, wo neben der Behandlung auch Lehre und Forschung dazukommen. Assistenzberufe rund um den Behandlungsstuhl – von der zahnärztlichen Assistenz bis zur Prophylaxekraft – sind in diesem Umfeld ebenfalls stark nachgefragt.

Fachlich zählt handwerkliche Präzision, dazu ein Gespür für Wachstum und Entwicklung des kindlichen Gesichtsschädels. Haben Sie schon einmal versucht, einem Zwölfjährigen zu erklären, warum die Spange gerade jetzt drückt? Genau da trennt sich Routine von echter Zuwendung. Kommunikation gehört zum Beruf, ob Sie wollen oder nicht. Digitale Verfahren – Intraoralscanner, Alignertherapie, computergestützte Planung – gewinnen an Boden, und wer sich damit früh anfreundet, tut sich leichter. Betriebswirtschaftliches Grundverständnis schadet ebenfalls nicht, spätestens wenn eine eigene Praxis oder eine Teilhaberschaft im Raum steht. Und dann wäre da noch die Bereitschaft, dazuzulernen, immer wieder, weil Material und Methoden nicht stillstehen.

Kieferorthopäde in Zahlen

3
offene Jobs
3
Arbeitgeber
2
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was ein Kieferorthopäde eigentlich den ganzen Tag macht

Zahnfehlstellungen korrigieren, Bisslagen begradigen, das Kiefergelenk im Blick behalten – Kieferorthopädie ist ein eigenes Fachgebiet der Zahnheilkunde, und keineswegs bloß ein Nebenschauplatz. Die meisten Patientinnen und Patienten sind Kinder und Jugendliche. Aber längst nicht nur. Erwachsene, die spät noch eine Zahnspange tragen, gehören inzwischen zum Alltag jeder Praxis. Sie erstellen Behandlungspläne, nehmen Abdrücke oder Scans, deuten Röntgenbilder und Fernröntgenseitenaufnahmen, setzen feste und herausnehmbare Apparaturen ein und begleiten den Verlauf oft über Jahre. Geduld hilft. Fingerspitzengefühl noch mehr.

Der Weg dorthin ist in Österreich klar geregelt und ziemlich lang. Nach dem Studium der Zahnmedizin folgt die postgraduelle Ausbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie – mehrere Jahre an einer anerkannten Ausbildungsstätte, mit einem sauber dokumentierten Katalog an Behandlungsfällen. Wer diesen Titel führt, hat also einiges hinter sich.

Einstieg, Arbeitgeber und was gefragt ist

Wo arbeitet man danach? Der Großteil landet in kieferorthopädischen Fachpraxen oder in größeren Gruppenpraxen, manche in Ambulatorien oder an Universitätszahnkliniken, wo neben der Behandlung auch Lehre und Forschung dazukommen. Assistenzberufe rund um den Behandlungsstuhl – von der zahnärztlichen Assistenz bis zur Prophylaxekraft – sind in diesem Umfeld ebenfalls stark nachgefragt.

Fachlich zählt handwerkliche Präzision, dazu ein Gespür für Wachstum und Entwicklung des kindlichen Gesichtsschädels. Haben Sie schon einmal versucht, einem Zwölfjährigen zu erklären, warum die Spange gerade jetzt drückt? Genau da trennt sich Routine von echter Zuwendung. Kommunikation gehört zum Beruf, ob Sie wollen oder nicht. Digitale Verfahren – Intraoralscanner, Alignertherapie, computergestützte Planung – gewinnen an Boden, und wer sich damit früh anfreundet, tut sich leichter. Betriebswirtschaftliches Grundverständnis schadet ebenfalls nicht, spätestens wenn eine eigene Praxis oder eine Teilhaberschaft im Raum steht. Und dann wäre da noch die Bereitschaft, dazuzulernen, immer wieder, weil Material und Methoden nicht stillstehen.

Kieferorthopäde in Zahlen

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2
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Wien
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