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12 Kardiologe Jobs
Praktikumsanfrage während der Ausbildung Rettungssanitäter/Notfallsanitäter Voll- oder Teilzeit Weidenauer Straße 76, 57076 Siegen Ohne Berufserfahrung 20.07.26 Kurze Info Hier…
Vollzeitposition als Ärztliche Leitung der HerzReha Bad Ischl mit medizinischer Gesamtverantwortung, Führung des medizinischen Teams, Weiterentwicklung kardiovaskulärer Rehabilitation und strategischer Mitgestaltung.
Tätigkeiten gemäß Ärzteausbildungsordnung und Ausbildungskonzept Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen Übernahme organisatorischer und administrativer Tätigkeiten auf Abteilungsebene Teilnahme an vom U …
Tätigkeiten auf Abteilungsebene Kontinuierliche Teilnahme an vom Unternehmen geförderten Fort- und Weiterbildungen (intern und extern) Ihre Qualifikationen Fachärztin*/Facharzt*anerkennung für Innere Medizin (Zusatz Kard …
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Wenn ein Herz aus dem Takt gerät, wird es oft zur Detektivarbeit. Als Kardiologe oder Kardiologin kümmern Sie sich um genau das: um Herz und Kreislauf, um Rhythmusstörungen, verengte Gefäße, Herzschwäche. Sie hören ab, deuten das EKG, fahren die Ultraschallsonde übers Brustbein und lesen aus Bildern, was der Patient selbst noch gar nicht spürt. Manchmal geht es um akute Not im Katheterlabor. Manchmal um eine ruhige Sprechstunde, in der jemand einfach nur wissen will, ob dieser Druck hinter dem Brustbein gefährlich ist oder nicht.
Der Weg dorthin ist lang, das lässt sich nicht schönreden. Nach dem Medizinstudium folgt die Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie – geregelt über die Österreichische Ärztekammer, absolviert an anerkannten Ausbildungsstellen. Rechnen Sie mit mehreren Jahren an der Station, im Ambulanzbetrieb und in der Funktionsdiagnostik, bevor die Facharztprüfung ansteht.
Womit Sie punkten und wo Sie landen
Fachliches Können setzt man voraus. Interessant wird es bei allem, was daneben zählt. Ruhe in der Akutsituation. Die Fähigkeit, einem verunsicherten Menschen einen Befund zu erklären, ohne ihn zu überfordern. Genauigkeit beim Dokumentieren, Teamgefühl im Schichtbetrieb. Wer sich früh in Richtung interventionelle Kardiologie, Elektrophysiologie oder Bildgebung spezialisiert, schärft sein Profil zusätzlich – und wird oft gezielt gesucht.
Und wo arbeitet man dann? Landeskliniken und Universitätskliniken bilden das Rückgrat, mit ihren Herzkatheterlaboren und der ganzen Bandbreite an Fällen. Daneben gibt es Ordinationen und Gruppenpraxen, Rehabilitationszentren mit kardiologischem Schwerpunkt, private Krankenanstalten. Auch die Kombination aus Klinik und eigener Wahlarztpraxis ist verbreitet.
Der Bedarf bleibt spürbar, quer durch die Bundesländer – Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören nun einmal zu den häufigsten überhaupt, und die Bevölkerung wird älter. Für Sie heißt das: Wer die Facharztreife mitbringt, hat bei der Wahl des Arbeitsplatzes meist mehr als eine Tür offen.
Kardiologe in Zahlen
Wenn ein Herz aus dem Takt gerät, wird es oft zur Detektivarbeit. Als Kardiologe oder Kardiologin kümmern Sie sich um genau das: um Herz und Kreislauf, um Rhythmusstörungen, verengte Gefäße, Herzschwäche. Sie hören ab, deuten das EKG, fahren die Ultraschallsonde übers Brustbein und lesen aus Bildern, was der Patient selbst noch gar nicht spürt. Manchmal geht es um akute Not im Katheterlabor. Manchmal um eine ruhige Sprechstunde, in der jemand einfach nur wissen will, ob dieser Druck hinter dem Brustbein gefährlich ist oder nicht.
Der Weg dorthin ist lang, das lässt sich nicht schönreden. Nach dem Medizinstudium folgt die Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie – geregelt über die Österreichische Ärztekammer, absolviert an anerkannten Ausbildungsstellen. Rechnen Sie mit mehreren Jahren an der Station, im Ambulanzbetrieb und in der Funktionsdiagnostik, bevor die Facharztprüfung ansteht.
Womit Sie punkten und wo Sie landen
Fachliches Können setzt man voraus. Interessant wird es bei allem, was daneben zählt. Ruhe in der Akutsituation. Die Fähigkeit, einem verunsicherten Menschen einen Befund zu erklären, ohne ihn zu überfordern. Genauigkeit beim Dokumentieren, Teamgefühl im Schichtbetrieb. Wer sich früh in Richtung interventionelle Kardiologie, Elektrophysiologie oder Bildgebung spezialisiert, schärft sein Profil zusätzlich – und wird oft gezielt gesucht.
Und wo arbeitet man dann? Landeskliniken und Universitätskliniken bilden das Rückgrat, mit ihren Herzkatheterlaboren und der ganzen Bandbreite an Fällen. Daneben gibt es Ordinationen und Gruppenpraxen, Rehabilitationszentren mit kardiologischem Schwerpunkt, private Krankenanstalten. Auch die Kombination aus Klinik und eigener Wahlarztpraxis ist verbreitet.
Der Bedarf bleibt spürbar, quer durch die Bundesländer – Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören nun einmal zu den häufigsten überhaupt, und die Bevölkerung wird älter. Für Sie heißt das: Wer die Facharztreife mitbringt, hat bei der Wahl des Arbeitsplatzes meist mehr als eine Tür offen.