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20 Intensivpflege Jobs
Als Pflegeexperte:Pflegeexpertin in der OP-Koordination sind Sie verantwortlich für die Erstellung und Umsetzung eines strukturierten OP-Programmes. Ihre Aufgaben umfassen die…
Aufgaben Pflege, Betreuung, Beobachtung und Überwachung von Patienten/-innen vor und nach der Narkose Assistenz während der Anästhesieeinleitung Nachbereitung und…
Benefits für Mitarbeiter Kirchliche Grundordnung Familie und Beruf Ihre Karriere bei uns als Arzt Fort- und Weiterbildung Ihr Weg zum Facharzt Strukturierte Weiterbildung…
Aufgabengebiete Überwachung und Betreuung von Patienten im Aufwachraum Anwendung von Anästhesietechniken Dokumentation und Pflegeplanung Koordination mit dem medizinischen Team…
Kommissarische Leitungsfunktion in der Anästhesiepflege im Malteser Waldkrankenhaus St. Marien in Erlangen.
Aufgaben Kursleitungstätigkeit, Lernberatung und -begleitung der Fachweiterbildungsteilnehmer in Theorie und Praxis Lehrtätigkeit in allen Fort- und Weiterbildungsgängen der…
Zurück zu allen Stellen Gesundheits- und Krankenpfleger mit SAB Intensiv (m/w/d) Jetzt bewerben Diesen Job teilen Stelleninfo Kategorie --> Standort Graz-Strassgang Entlohnung 3.938,80 4.400,00 Durchschnittsgehalt Dein G …
Zurück zu allen Stellen Gesundheits- und Krankenpfleger mit SAB Intensiv (m/w/d) Jetzt bewerben Diesen Job teilen Stelleninfo Kategorie --> Standort Wolfsberg Entlohnung 3.938,80 4.400,00 Durchschnittsgehalt Dein Gehalt …
Wir bieten Persönliches Onboarding Digitale Patientendokumentation Individuelle Fort- und Weiterbildungen (u.a. Online Fortbildungsprogramm CNE) Günstige Wohn- und Parkmöglichkeiten (bei Verfügbarkeit) Jobticket für Wien …
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Wenn jede Minute zählt: Arbeiten auf der Intensivstation
Ein Monitor piept. Werte fallen ab, ein Alarm, und Sie sind schon am Bett, bevor der Gedanke ganz zu Ende gedacht ist. So sieht Intensivpflege oft aus – nicht als Ausnahme, sondern als Grundton eines Dienstes. Pflegefachkräfte auf Intensiv- und Anästhesiestationen betreuen Menschen, deren Kreislauf, Atmung oder Bewusstsein instabil sind. Beatmung, Katecholamine, kontinuierliche Überwachung. Dazu die kleinen Dinge, die untergehen könnten und trotzdem zählen: Lagerung, Mundpflege, ein Wort an Angehörige, die im Flur warten.
Der Weg dorthin führt über den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege. Nach dem Bachelorstudium oder der früheren Diplomausbildung sammeln viele zunächst ein, zwei Jahre Erfahrung auf einer Normalstation, bevor sie in den Intensivbereich wechseln. Muss das so sein? Nicht zwingend – manche Häuser holen motivierte Berufseinsteiger:innen früher, weil sie ausbilden statt abwerben. Die eigentliche Spezialisierung folgt dann über die Weiterbildung im Bereich Intensivpflege, Anästhesie und Nierenersatztherapie.
Was Arbeitgeber wirklich suchen
Technisches Verständnis, klar. Wer Beatmungsgeräte, Dialyse und Hämofiltration bedient, sollte keine Scheu vor Geräten haben. Aber genauso zählt die Fähigkeit, im Trubel ruhig zu bleiben und im Team knapp und präzise zu kommunizieren. Belastbarkeit. Ein Gespür dafür, wann sich der Zustand eines Menschen dreht, oft schon bevor die Zahlen es verraten.
Und die Arbeitgeber? Universitätskliniken und größere Landeskrankenhäuser mit ihren interdisziplinären Intensiveinheiten stehen ganz oben, dazu Herz-, Neuro- und Kinderintensivstationen mit sehr eigenem Profil. Ordensspitäler und private Trägergruppen suchen ebenfalls laufend, teils in der außerklinischen Beatmungspflege, wo die Betreuung in den häuslichen Alltag verlegt wird. Gerade in Wien, Graz und Linz konzentrieren sich die spezialisierten Zentren – aber auch kleinere Häuser in den Bundesländern brauchen Fachkräfte, die den Dienst tragen. Übrigens: Wer sich einmal eingearbeitet hat, bleibt oft lange. Der Bereich bindet.
Intensivpflege in Zahlen
Wenn jede Minute zählt: Arbeiten auf der Intensivstation
Ein Monitor piept. Werte fallen ab, ein Alarm, und Sie sind schon am Bett, bevor der Gedanke ganz zu Ende gedacht ist. So sieht Intensivpflege oft aus – nicht als Ausnahme, sondern als Grundton eines Dienstes. Pflegefachkräfte auf Intensiv- und Anästhesiestationen betreuen Menschen, deren Kreislauf, Atmung oder Bewusstsein instabil sind. Beatmung, Katecholamine, kontinuierliche Überwachung. Dazu die kleinen Dinge, die untergehen könnten und trotzdem zählen: Lagerung, Mundpflege, ein Wort an Angehörige, die im Flur warten.
Der Weg dorthin führt über den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege. Nach dem Bachelorstudium oder der früheren Diplomausbildung sammeln viele zunächst ein, zwei Jahre Erfahrung auf einer Normalstation, bevor sie in den Intensivbereich wechseln. Muss das so sein? Nicht zwingend – manche Häuser holen motivierte Berufseinsteiger:innen früher, weil sie ausbilden statt abwerben. Die eigentliche Spezialisierung folgt dann über die Weiterbildung im Bereich Intensivpflege, Anästhesie und Nierenersatztherapie.
Was Arbeitgeber wirklich suchen
Technisches Verständnis, klar. Wer Beatmungsgeräte, Dialyse und Hämofiltration bedient, sollte keine Scheu vor Geräten haben. Aber genauso zählt die Fähigkeit, im Trubel ruhig zu bleiben und im Team knapp und präzise zu kommunizieren. Belastbarkeit. Ein Gespür dafür, wann sich der Zustand eines Menschen dreht, oft schon bevor die Zahlen es verraten.
Und die Arbeitgeber? Universitätskliniken und größere Landeskrankenhäuser mit ihren interdisziplinären Intensiveinheiten stehen ganz oben, dazu Herz-, Neuro- und Kinderintensivstationen mit sehr eigenem Profil. Ordensspitäler und private Trägergruppen suchen ebenfalls laufend, teils in der außerklinischen Beatmungspflege, wo die Betreuung in den häuslichen Alltag verlegt wird. Gerade in Wien, Graz und Linz konzentrieren sich die spezialisierten Zentren – aber auch kleinere Häuser in den Bundesländern brauchen Fachkräfte, die den Dienst tragen. Übrigens: Wer sich einmal eingearbeitet hat, bleibt oft lange. Der Bereich bindet.

